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            <title>Neuigkeiten an der Hochschule Osnabrück</title>
            <link>https://www.hs-osnabrueck.de/</link>
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                <copyright>Hochschule Osnabrück</copyright>
            
            
            <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 02:30:02 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 13:29:59 +0100</pubDate>
                        <title>Hitze, Starkregen oder Sturm: Forschungsprojekt liefert Handlungsempfehlungen für die Eventbranche</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten-wiso/2026/03/hitze-starkregen-oder-sturm-forschungsprojekt-liefert-handlungsempfehlungen-fuer-die-eventbranche/</link>
                        <description>Forschende der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück untersuchen Risiken durch Extremwetter und entwickeln Strategien für kommunale Veranstaltungen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 17.03.2026) Von kleinen Stadtfesten bis zu großen Events: Wetterextreme können Veranstaltungen auch in unserer Region zunehmend gefährden. Wie sich die Veranstaltungsbranche besser auf vom Klimawandel verursachte Risiken wie Hitze, Starkregen oder Sturm vorbereiten kann, hat das Forschungsprojekt „KlimaEvent“ in den vergangenen drei Jahren untersucht. Forschende der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück haben gemeinsam mit der Gemeinde Bad Essen analysiert, wie Veranstaltungen klimaresilienter geplant und umgesetzt werden können. Nun sind die praxisnahen Ergebnisse online abrufbar.<br><br><strong>Große Branche mit hoher Klimasensibilität</strong><br><br>Die Veranstaltungsbranche ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Deutschland: Rund 1,5 Millionen Menschen arbeiten in diesem Bereich, der jährlich etwa 130 Milliarden Euro umsetzt. Gleichzeitig zählt er zu den besonders klimasensiblen Branchen. Extremwetter kann Veranstaltungen gefährden oder kurzfristig zum Abbruch zwingen. Auch Infrastrukturprobleme, etwa bei der Anreise oder in Lieferketten, können Veranstaltungen beeinträchtigen.<br><br>„Die Eventbranche ist wirtschaftlich sehr bedeutend, steht aber beim Thema Klimaanpassung noch am Anfang. Die Branche ist sich der zunehmenden Wetterextreme zwar bewusst, konkrete Anpassungsstrategien werden bislang jedoch nur vereinzelt umgesetzt“, sagt Prof. Dr. Kai Michael Griese, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketingmanagement, an der Hochschule Osnabrück. „Viele Maßnahmen werden erst ergriffen, wenn bereits Schäden entstanden sind. Unser Projekt zeigt, wie sich Risiken frühzeitig erkennen und systematisch in die Planung integrieren lassen.“<br><br>Prof. Dr. Kim Werner leitet gemeinsam mit Griese das Projekt. Die Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Veranstaltungsmanagement, an der Hochschule Osnabrück erläutert: „Unser Ziel war es nicht nur, auf Risiken aufmerksam zu machen, sondern konkrete Lösungen zu entwickeln, die Veranstalter*innen direkt nutzen können. Dazu gehören beispielsweise Handlungsempfehlungen für den Schutz vor Extremwetter sowie Checklisten für klimaangepasste Veranstaltungen.“<br><br><strong>Praxisbeispiel: Historischer Markt Bad Essen</strong><br><br>Als Fallbeispiel diente der Historische Markt in der Bad Essen, der jährlich mehr als 50.000 Besuchende anzieht. Interviews, Befragungen und Workshops mit Veranstalter*innen, Ausstellenden, Technikdienstleistende und Besuchenden zeigten dem Forschungsteam, welche Risiken besonders relevant sind. Prof. Dr. Martin Franz, Professor für Humangeographie an der Universität Osnabrück, betont: „Während Hitze für Mitarbeitende eine große Belastung darstellt, werden Starkregen und Sturm vor allem als Gefahr für Infrastruktur und Besuchende wahrgenommen.“ In Befragungen gaben 55 Prozent der Ausstellenden an, Windböen oder Sturm als größtes Risiko zu sehen. Gleichzeitig hatten bislang nur rund ein Drittel der Stände bereits konkrete Schutzmaßnahmen umgesetzt.<br><br>„Die Ergebnisse zeigen uns, dass viele Risiken relativ einfach reduziert werden können – etwa durch einfache Schutzmaßnahmen, aber auch durch klare Zuständigkeiten und eine bessere Kommunikation“, sagt Werner. „Entscheidend ist, dass Klimaanpassung frühzeitig Teil der Veranstaltungsplanung wird.“<br><br><strong>Handlungsempfehlungen für klimaangepasste Veranstaltungen</strong><br><br>Timo Natemeyer, Bürgermeister der Gemeinde Bad Essen, freut sich sehr über die Handlungsempfehlungen: „Für unsere Gemeinde ist sehr deutlich geworden, wie wichtig eine systematische Risikoanalyse für Veranstaltungen auf kommunaler Ebene ist. Durch die Zusammenarbeit mit der Hochschule und der Universität haben wir viele neue Perspektiven auf mögliche Gefahren und Anpassungsmaßnahmen gewonnen – etwa bei Infrastruktur, Kommunikation oder Krisenmanagement.“<br><br>Auf Basis der Forschungsergebnisse hat das Projektteam eine Webseite für klimaangepasste Veranstaltungen entwickelt. Unter www.klima-event.de finden Veranstaltende unter anderem detaillierte Maßnahmen zur Minimierung von Extremwetterrisiken bei der Eventplanung und Umsetzung sowie Checklisten für Hitze, Sturm und Starkregen inklusive konkreter Schwellenwerte und Warnstufen, Tipps für Risikoanalysen sowie Empfehlungen für ein gutes Krisenmanagement.<br><br><strong>Grundlage für zukünftige virtuelle Planspiele</strong><br><br>Das Forschungsprojekt „KlimaEvent“ wurde für drei Jahre vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit mit insgesamt rund 122.000 Euro gefördert. Neben der Hochschule Osnabrück, der Universität Osnabrück und der Gemeinde Bad Essen waren auch das GCB German Convention Bureau e.V., der Landkreis Osnabrück sowie das Regionalmanagement Wittlager Land weitere Kooperationspartner.<br><br>Einig sind sich alle, dass die Arbeit weitergeführt werden soll: In einem Anschlussprojekt wird der Historische Markt in Bad Essen als virtuelle Umgebung nachgebildet, um Risiken und Anpassungsmaßnahmen künftig auch in Simulationen und Planspielen zu testen.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:&nbsp;</strong><br>Prof. Dr. Kim Werner<br>Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Veranstaltungsmanagement<br>Telefon: 0541 969-7268<br>E-Mail: <a href="mailto:k.werner@hs-osnabrueck.de" class="mail" title="k.werner@hs-osnabrueck.de">k.werner@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>Prof. Dr. Kai Michael Griese<br>Professor für Marketing<br>Telefon: 0541 969-3880<br>E-Mail:<a href="mailto:k-m.griese@hs-osnabrueck.de" class="mail" title="k-m.griese@hs-osnabrueck.de"> k-m.griese@hs-osnabrueck.de</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bewegungsdaten von Musiker*innen klinisch nutzbar machen: Digitale Unterstützung für die Physiotherapie</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten-wiso/2026/02/bewegungsdaten-von-musikerinnen-klinisch-nutzbar-machen-digitale-unterstuetzung-fuer-die-physiotherapie/</link>
                        <description>Wie lassen sich die komplexen Informationen aus Bewegungsanalysen von Musiker*innen so aufbereiten, dass sie Physiotherapeut*innen bei der Diagnostik und Therapieplanung helfen? Eduard Wolf von der Hochschule Osnabrück untersucht, wie digitale Technologien diese biomechanischen Daten verständlich machen und klinische Entscheidungen unterstützen können.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Biomechanische Daten aus Bewegungsanalysen können Physiotherapeut*innen wichtige Informationen zu Gelenkwinkeln, Muskelaktivität oder Bewegungsmustern liefern – gerade in der Bewegung und an Stellen, die mit dem bloßen Auge nicht sichtbar sind. In seiner kooperativen Promotion an der Hochschule Osnabrück und der Universität Witten/Herdecke untersucht Eduard Wolf, wie diese Daten aufbereitet und präsentiert werden können, sodass Physiotherapeut*innen dateninformierte Entscheidungen treffen können.</p>
<p>Im Fokus seiner Forschung stehen dabei Instrumentalist*innen und anderen Performing Artists. Denn die hohen einseitigen Belastungen beim Musizieren sowie Faktoren wie Stress und Lärm können negative gesundheitliche Folgen haben. Das belegt eine empirische Studie der Universität Paderborn: Demnach hat jede*r zweite professionelle Orchestermusiker*in in Deutschland spürbare körperliche Beschwerden bei der Arbeit.&nbsp;</p>
<p><strong>Bewegungsanalysen als Basis</strong></p>
<p>Grundlage für Eduard Wolfs Arbeit sind biomechanische Daten, die messbaren Informationen über die Bewegungen und Kräfte des menschlichen Körpers: Zum Beispiel, wie stark ein Gelenk gebeugt oder gestreckt wird, oder, welche Muskeln aktiviert werden und wie stark sie arbeiten. Diese Daten werden über Bewegungsanalysen in einem speziell eingerichteten Bewegungslabor erhoben. Mithilfe von Motion-Capture-Technologie und Elektromyographie werden Informationen zu Gelenkwinkel, Muskelaktivität und Bewegungsmuster präzise erfasst. Dabei werden die Daten von Musiker*innen mit und ohne körperliche Beschwerden miteinander verglichen.</p>
<p>Bei der Motion-Capture-Technologie werden kleine Marker auf bestimmte Körperstellen platziert, die von mehreren Infrarotkameras erfasst werden. So lassen sich Gelenkwinkel und -positionen dreidimensional aufzeichnen. Auch feinste Bewegungen können so genau erfasst werden. Die Elektromyographie misst dagegen die elektrische Aktivität von Muskeln während der Bewegung. Elektroden auf der Haut registrieren, wann und wie stark ein Muskel arbeitet. So lässt sich nachvollziehen, welche Muskeln in welcher Intensität aktiviert werden.&nbsp;</p>
<p><strong>Digitales Dashboard für Physioterapeut*innen</strong></p>
<p>Die gewonnenen Daten werden im nächsten Schritt in einem Dashboard für die Physiotherapeut*innen aufbereitet. „Es ist speziell auf die Bedürfnisse der Therapeut*innen zugeschnitten. Die komplexen biomechanischen Messwerte werden dort in die Sprache der Physiotherapeut*innen übersetzt“ sagt der Promovend. Gleichzeitig werden klinische Informationen wie Anamnese, körperliche Untersuchung und Behandlungshistorie integriert. So entsteht ein vollständiger Befund, der es den Therapeut*innen erleichtern soll, Hypothesen über Beschwerden zu überprüfen, Therapieentscheidungen zu treffen und Patient*innen gezielter zu behandeln.</p>
<p><strong>Nutzer*innenstudien: Welche Informationen helfen wirklich?</strong></p>
<p>In Nutzer*innenstudien testeten Physiotherapeut*innen anschließend das Dashboard anhand realer Patientenfälle. Untersucht wurde dabei, wie die zusätzlichen Bewegungsdaten ihre Diagnosen und Behandlungsentscheidungen beeinflussen, welche Informationen dabei besonders hilfreich sind und wie sich die digitale Unterstützung auf die Arbeit im Therapiealltag auswirkt. „Dabei wurde deutlich, dass eine gut verständliche Visualisierung und klare Usability – also Benutzer*innenfreundlichkeit – entscheidend für den erfolgreichen Einsatz sind.“, so Wolf.</p>
<p>Ein zentraler Aspekt seiner Forschung ist deshalb die Usability: Digitale Werkzeuge sollen so gestaltet sein, dass sie in der physiotherapeutischen Praxis unkompliziert, zeitsparend und intuitiv einsetzbar sind. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Mensch und Technik im Gesundheitswesen bestmöglich zusammenwirken können. „Technologien stellen nur dann eine Unterstützung dar, wenn sie sich an den klinischen Alltag anpassen – nicht umgekehrt“, so der Promovend.</p>
<p><strong>Den Herausforderungen des Berufsalltags begegnen</strong></p>
<p>Physiotherapeut*innen spielen eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung: Sie begleiten Menschen nach Verletzungen, Erkrankungen oder Operationen, lindern Schmerzen und fördern Beweglichkeit. Gleichzeitig arbeiten sie unter hohem Zeitdruck. Krankenkassen kalkulieren für viele Leistungen Zeitfenster von 15 bis 20 Minuten pro Patient*in ein – inklusive Vor- und Nachbereitung, Dokumentation und organisatorischer Aufgaben.</p>
<p>„Digitale Technologien können Physiotherapeut*innen entlasten, wenn sie praxisnah gestaltet sind und die Arbeitsabläufe sinnvoll unterstützen. Mein Ziel ist es, einen Beitrag zur Nutzbarmachung biomechanischer Daten in der Physiotherapie zu leisten und zu zeigen, wie Digitalisierung konkret Mehrwert schaffen kann“, sagt Eduard Wolf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen&nbsp;</strong><br>Eduard Wolf<br>Hochschule Osnabrück<br>E-Mail: <a href="mailto:e.wolf@hs-osnabrueck.de">e.wolf@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 08:31:01 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück begrüßt neue Professor*innen und verabschiedet langjährige Lehrende</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten-wiso/2025/09/hochschule-osnabrueck-begruesst-neue-professorinnen-und-verabschiedet-langjaehrige-lehrende/</link>
                        <description>Niedersachsens größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften startet mit frischen Impulsen in das Wintersemester 2025/26</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer feierlichen Zusammenkunft am Standort Westerberg hat die Hochschule Osnabrück sieben neue Professor*innen willkommen geheißen und gleichzeitig vier Lehrende in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Hochschulpräsident Prof. Dr. Alexander Schmehmann unterstreicht die Bedeutsamkeit für die Hochschule und den Standort Osnabrück: „Berufungen sind für uns profilprägend. Sie zeigen, wie wir die Zukunft in Lehre, Forschung und Transfer gestalten wollen. Als Hochschule gilt es, die Impulse von außen aufzugreifen. Gleichzeitig sind es die Impulse von innen – die Visionen und die Innovationskraft der Professor*innen – die die DNA der Hochschule ausmachen. Ich danke unseren Kolleg*innen, die in den Ruhestand gehen, für ihr langjähriges Engagement, das die Hochschule Osnabrück geprägt hat und ermutige die neuen Professor*innen dazu, gemeinsam die Zukunft zu gestalten.“&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Neuzugänge an drei Fakultäten&nbsp;</strong></p>
<p>An der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur verstärken künftig Dr. Sebastian Vogel als Professor für Tierökologie sowie Prof. Dr. Katharina Huntenburg als Professorin für Entwicklungsphysiologie von Kulturpflanzen das Team. „Ich freue mich vor allem auf die Zusammenarbeit mit dem Kollegium und auf spannende interdisziplinäre Projekte. Die Hochschule Osnabrück bietet dafür ein ideales Umfeld“, freut sich Huntenburg auf ihre neue Aufgabe.</p>
<p>Auch die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik heißt zwei neue Kolleg*innen willkommen: Prof. Dr.-Ing. Tobias Mertens übernimmt die Professur für Verfahrenstechnik und Anlagenbau, während Prof. Dr.-Ing. Farzaneh Vahidi auf die Professur für Hochspannungstechnik und Elektrische Energietechnik berufen wurde.</p>
<p>Drei neue Kolleg*innen starten an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften: Prof. Dr. Kristin Goetze wird künftig im Bereich Soziale Arbeit im Kontext gesellschaftlicher Diversität lehren und forschen. Prof. Dr. Caroline Niehoff übernimmt die Professur für Medizin, Frauengesundheit und reproduktive Gesundheit. Die Honorarprofessur für Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt psychische Gesundheit und psychiatrische Pflege wird verliehen an Prof. Dr. André Nienaber. Vervollständigt wird das neue Team durch Gastwissenschaftler Dr. Umer Khayyam, der die Fakultät für ein Jahr unterstützen wird.</p>
<p><strong>Verabschiedung verdienter Professor*innen&nbsp;</strong></p>
<p>Neben der Begrüßung der neuen Kolleg*innen verabschiedete die Hochschule Osnabrück vier Lehrende in den Ruhestand, die das Profil ihrer Fakultäten über viele Jahre hinweg entscheidend geprägt haben.</p>
<p>Prof. Dr. Robby Andersson und Prof. Dr. Ludger Figura von der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur verabschieden sich nach ihrer Tätigkeit als Professor für Tierhaltung und Produkte sowie als Professor für Lebensmitteltechnik. Von der Fakultät Management, Kultur und Technik tritt Prof. Dr. Achim Baum, Professor für Kommunikationsmanagement und Public Relations, in den Ruhestand. Auch die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik verabschiedet eine geschätzte Kollegin: Prof. Dr. Petra von Frieling, Professorin für Chemische Verfahrenstechnik.&nbsp;</p>
<p>„Ich blicke auf eine erfüllte Zeit an der Hochschule zurück, die von spannenden Forschungsprojekten, engagierten Studierenden und vielfältigen Möglichkeiten geprägt war. Den neuen Professorinnen und Professoren wünsche ich, dass ihnen die Arbeit genauso viel Spaß macht, wie sie mir Spaß gemacht hat“, übergibt von Frieling ihr Amt an die Nachfolge.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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