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            <title>Neuigkeiten an der Hochschule Osnabrück</title>
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                <copyright>Hochschule Osnabrück</copyright>
            
            
            <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 21:11:37 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bewerbungsphase läuft: Freie Plätze in Studiengängen der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten-wiso/2026/07/bewerbungsphase-laeuft-freie-plaetze-in-studiengaengen-der-hochschule-osnabrueck/</link>
                        <description>Studieninteressierte können sich noch bis zum 01. September für Bachelor- und Masterstudiengänge in Osnabrück und Lingen bewerben. Für ausgewählte zulassungsbeschränkte Studiengänge wurde die Frist verlängert. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer zum Wintersemester 2026/27 ein Studium aufnehmen möchte, hat an der Hochschule Osnabrück aktuell noch bis zum 01. September die Möglichkeit, sich für verschiedene Studiengänge zu bewerben. Freie Studienplätze stehen unter anderem in den Bachelorstudiengängen Landschaftsentwicklung, Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen und Internationale Ökonomie und Nachhaltigkeit zur Verfügung. Auch in Masterstudiengängen wie Informatik, Maschinenbau sowie Management und Technik werden weiterhin Bewerbungen entgegengenommen. Die Vorlesungen des Wintersemesters starten am 21. September 2026. Eine Übersicht aller Studiengänge, für die eine Bewerbung zum Wintersemester aktuell möglich ist, gibt es auf der <a href="/studium/rund-ums-studium/bewerbung/">Bewerbungsseite</a>.</p>
<p><br><strong>Vielfältige Beratungsangebote unterstützen bei der Studienwahl</strong><br>Die Wahl des passenden Studiengangs wirft häufig viele Fragen auf – etwa zu Studieninhalten, Zulassungsvoraussetzungen oder dem Studienalltag. Erste Orientierung zur Studienwahl bietet der <a href="/studium/studienangebot/was-soll-ich-studieren/">Studiengangsnavigator</a>. Fragen zum Bewerbungsprozess oder zu den Zulassungsvoraussetzungen beantwortet der ServiceDesk per <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">E-Mail</a> oder telefonisch unter 0541 969-7100. Darüber hinaus bietet die <a href="http://www.zsb-os.de" target="_blank" rel="noreferrer">Zentrale Studienberatung Osnabrück</a> ein breites Beratungsangebot rund um die Studienentscheidung an.</p>
<p><br><strong>Weitere Informationen:</strong><br>ServiceDesk der Hochschule Osnabrück<br>Telefon: 0541 969-7100<br>E-Mail: <a href="mailto:servicedesk@hs-osnabrueck.de" class="mail">servicedesk@hs-osnabrueck.de</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:35:04 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsam sorgen für Menschen mit Brustkrebs</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten-wiso/2026/07/gemeinsam-sorgen-fuer-menschen-mit-brustkrebs/</link>
                        <description>Forschung der Hochschule Osnabrück und Universität Osnabrück unterstützt Angehörige von Brustkrebserkrankten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt „Gemeinsam sorgen bei fortgeschrittenem Brustkrebs“ (Gesi-BK) hat das Ziel, digitale Unterstützungsangebote für An- und Zugehörige von Menschen mit fortgeschrittenem Brustkrebs zu entwickeln. Unter Beteiligung der Universität Osnabrück besteht nun seit Juni 2026 eine Online-Plattform, die Informationen und Beratungsangebote zur Verfügung stellt.</p>
<p>Gesi-BK ist eine Kooperation der Uni Osnabrück (Abteilung Pflegewissenschaft, Prof. Dr. M. Hülsken-Giesler), der Hochschule Osnabrück (Prof. Dr. Sara Marquard) und der Medizinischen Hochschule Hannover (Dr. Regina Schmeer-Oetjen). Die technische Umsetzung erfolgt durch das aQua – Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH. Das Projekt Gesi-BK wird für den Zeitraum 2022-2026 vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.</p>
<p>„Für Familie und Freunde, die sich um Menschen mit fortgeschrittenem Brustkrebs kümmern, stellt eine solche Erkrankung oft selbst eine große Belastung dar“, sagt Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler, Projektleiter an der Uni Osnabrück. „Verlässliche Informationen und Beratungsangebote sind aber schwer zu finden.“</p>
<p>Die Plattform gemeinsamsorgen.de soll das nun ändern: Auf Grundlage von Befragungen von An- und Zugehörigen und Recherchen zu technischen Unterstützungsmöglichkeiten wurde ein Konzept entwickelt, das neben Informationen zur Erkrankung auch alltägliche Herausforderungen von pflegenden Personen sowie individuelle Beratungsangebote in den Fokus nimmt. Dieser Ansatz adressiert nicht nur die Bedürfnisse von Angehörigen, sondern auch die Belange des erweiterten Sorgenetzwerkes – zum Beispiel von unterstützenden Nachbarschaften, Arbeitskolleginnen und -kollegen, Selbsthilfegruppen oder auch Gesundheitsfachpersonen.&nbsp;</p>
<p>Die Unterstützungsplattform ist kostenfrei nutzbar. Nach einer Registrierung haben Interessierte Zugang zu individueller Beratung, Empfehlungen zu Websites mit weiterführenden Informationen sowie zu Artikeln, Videos und Hörtexten zu den Bereichen Alltagsleben, Unterstützung, Beziehungen, Selbstsorge und Trauer.</p>
<p>„Zusätzlich bietet die Plattform bereits die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen zu vernetzen und auszutauschen“, so Prof. Dr. Sara Marquard, Projektleitung an der Hochschule Osnabrück. Die Plattform soll nun in den kommenden Monaten weiterentwickelt werden. „Durch eine freiwillige Evaluation werden wir den Nutzen der bereitgestellten Informationen und Beratung auswerten und unser Angebot entsprechend anpassen“, erklärt Marquard weiter. Es soll ebenso geprüft werden, ob das Angebot auf andere Kontexte und Zielgruppen ausgeweitet werden kann.</p>
<p>Weitere Informationen sowie der Zugang zu Plattform finden sich über <a href="https://www.gemeinsamsorgen.uni-osnabrueck.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.gemeinsamsorgen.uni-osnabrueck.de</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen für die Medien:&nbsp;</strong><br>Jennifer Maue, Universität Osnabrück<br>Institut für Gesundheitsforschung und Bildung&nbsp;</p>
<p><a href="mailto:jennifer.maue@uni-osnabrueck.de">jennifer.maue@uni-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 16:40:25 +0200</pubDate>
                        <title>Abschlussarbeiten aus dem Bereich Physiotherapie der Hochschule Osnabrück im Bundeswettbewerb ausgezeichnet </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten-wiso/2026/07/abschlussarbeiten-aus-dem-bereich-physiotherapie-der-hochschule-osnabrueck-im-bundeswettbewerb-ausgezeichnet/</link>
                        <description>Gleich viermal gingen die Preise des Bundesverbands der selbstständigen Physiotherapeuten (IFK) für die bundesweit besten Abschlussarbeiten in der Physiotherapie nach Osnabrück.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Großer Erfolg im Fachgebiet Physiotherapie an der Hochschule Osnabrück: Vier von acht Wissenschaftspreisen im 22. Bundeswettbewerb des IFK in der Physiotherapie gehen an Absolvent*innen aus Osnabrück. Sabrina Friehe, Absolventin des Studiengangs MSc Muskuloskelettale Therapie, erhielt den mit 3.000 EUR dotierten Preis für die bundesweit beste Masterarbeit mit der wissenschaftlichen Fragestellung, ob sich ein ergänzendes Krafttraining auf die körperliche Leistungsfähigkeit und die Verletzungsrate bei Musicalstudierenden auswirkt. Den zweiten Platz bei den Masterarbeiten erhielt Fabian Strate, Absolvent des Studiengangs MSc HELPP, mit einem aktuellen Thema der physiotherapeutischen Versorgungsforschung.<br>Bei den Bachelorarbeiten im Bereich Literaturarbeiten gingen ebenfalls der erste und zweite Platz nach Osnabrück: Den ersten Platz belegte Claudia Günzel, Absolventin des berufsbegleitenden BSc Studiengangs “Physiotherapie” und seit 30 Jahren Physiotherapeutin, mit einer Arbeit zu Placebo-Effekten. Die BSc-Absolventinnen Rieke Bekel und Lina Egelkamp erhielten für ihren Scoping-Review zum Thema “Physiotherapeutisch relevante Schwindelformen” den zweiten Platz.</p>
<p><strong>Breites Themenspektrum der ausgezeichneten Abschlussarbeiten&nbsp;</strong></p>
<p>Sabrina Friehe, selbst Tänzerin in ihrer Freizeit, befasste sich in ihrer Masterarbeit, die sie auf Englisch verfasste, mit der Gesundheit von Musical-Studierenden: „Feasibility and acceptability of a neuromuscular cross-training program for injury prevention in pre-professional music theatre dancers- A pilot study” lautete der Titel und erläuterte Lösungen für die Fragestellung, wie gezieltes Krafttraining Verletzungen bei Musical-Studierenden vorbeugen kann.&nbsp;Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Christoff Zalpour und Prof. Dr. Janine Stubbe (Codarts, Rotterdam). In ihrer Masterarbeit hat Sabrina Friehe ein neuromuskuläres Krafttrainingsprogramm durchgeführt und die Machbarkeit und Akzeptanz analysiert. Friehe beschrieb wissenschaftlich herausragend, warum Krafttraining für Tänzer*innen essenziell ist, welche Mythen es gibt und wie das Training die körperliche Leistungsfähigkeit verbessern kann.</p>
<p>Ihr betreuender Professor Christoff Zalpour, Direktor des Institutes für angewandte Physiotherapie in Osnabrück und Leiter des DFG Projektes PA.H|LIFETIME.ai, freute sich mit der Absolventin: “Diese Arbeit ist wirklich herausragend und reflektiert sowohl die fundierte wissenschaftliche wie auch praktische physiotherapeutische Kompetenz der Absolventin. Solche Leistungen bestätigen den Zuschlag für die Gründung eines neuen Forschungszentrums mit Performing Arts Physiotherapy in Osnabrück, das sich mit der physiotherapeutischen Forschung zur Sänger- und Tänzergesundheit beschäftigt und das bereits bestehende und von der DFG geförderte Forschungsimpulse-Projekt (FIP) PA.H|lifetime.ai zur Physiotherapie in der Musikergesundheit ergänzt. Wir hoffen sehr, dass Sabrina sich hier mit ihrer besonderen Kompetenz zukünftig engagiert.”</p>
<p>Der zweitplatzierte Fabian Strate überzeugte mit einem aktuellen Thema der physiotherapeutischen Versorgungsforschung zur sog. Blankoverordnung: “Vergleich der Heilmittelauswahl nach ärztlicher Verordnung gegenüber der Auswahl bei der Blankoverordnung bei Schulterpatienten in der Physiotherapie und die Auswirkung der Einführung der Blankoverordnung in der physiotherapeutischen Praxis“. Betreut wurde die Arbeit unter anderem auch von Tobias Michels, der HELLP Absolvent und nun auch Doktorand ist.</p>
<p>Claudia Günzel untersuchte in ihrer Bachelorarbeit “The magnitude of the placebo effect and response of physiotherapeutic interventions in patients with spinal pain” die Fragestellung, wie groß der Placebo-Effekt im Vergleich zu spezifischen Behandlungseffekten steht. Betreut wurde diese Arbeit von Prof. Dr. Susan Armijo-Olivo.&nbsp;</p>
<p>Die Bachelorarbeit von Rieke Bekel und Lina Egelkamp zum Scoping-Review zum Thema “Physiotherapeutisch relevante Schwindelformen” wurde betreut von Verw.-Professorin Dr. Camilla Kapitza und Prof. Dr. Christoff Zalpour.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>IFK-Wissenschaftspreis 2026</strong></p>
<p>Der IFK verlieh im Jahr 2026 zum 22. Mal Wissenschaftspreise an Hochschulabsolventen. Vergeben werden zwei Bachelorpreise in der Kategorie Klinisch/Experimentell, zwei Bachelorpreise in der Kategorie Literatur- und Übersichtsarbeiten/Konzeptentwicklung und zwei Masterpreise für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten sowie zwei Posterpreise.&nbsp;Für die Wissenschaftspreise konnten sich Physiotherapeuten mit ihrer Bachelorarbeit im Bereich Physiotherapie oder mit ihrer Masterarbeit über ein physiotherapeutisches Thema von einer deutschen Hochschule bewerben.</p>
<p><a href="https://www.ifk.de/verband/wissenschaft/ifk-wissenschaftspreis" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ifk.de/verband/wissenschaft/ifk-wissenschaftspreis</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>hochschulweit</category>
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:50:50 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Osnabrück feiert 20-jähriges Jubiläum des Masterstudiengangs „Management in Nonprofit-Organisationen“ </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten-wiso/2026/06/hochschule-osnabrueck-feiert-20-jaehriges-jubilaeum-des-masterstudiengangs-management-in-nonprofit-organisationen/</link>
                        <description>Internationale Fachtagung mit renommierten Referent*innen geplant</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 20 Jahren startete an der Hochschule Osnabrück der Masterstudiengang „Management in Nonprofit-Organisationen“ (MNPO). Seitdem haben rund 480 Absolvent*innen das Programm erfolgreich durchlaufen. Aus diesem Anlass lädt die Hochschule am 11. September zu einer internationalen Fachtagung ein. Im Mittelpunkt steht das Thema „Shrinking spaces – how resilient is the NPO sector?“ – Schrumpfende Handlungsspielräume – wie widerstandsfähig ist der gemeinnützige Sektor?&nbsp;</p>
<p>Angesichts wachsender Einschränkungen von Meinungs-, Entscheidungs- und Handlungsfreiheit für Nonprofit-Organisationen (NPOs) weltweit, bringt die Konferenz Expert*innen zusammen, die sich mit Widerständigkeit, Innovation und strategischer Ausrichtung des Sektors beschäftigen.&nbsp;</p>
<h4><strong>Noëmi Sander, Melanie Stein, Selmin Çalışkan und viele weitere Referent*innen zu Gast</strong></h4>
<p>Die drei Eröffnungsvorträge bieten unterschiedliche Blickwinkel auf das Tagungsthema: Noëmi Sander, Trainerin und Strategin der „Radikalen Töchter“, spricht über „Courage in the face of Shrinking Spaces“ und zeigt auf, wie zivilgesellschaftliches Engagement auch unter schwierigen Bedingungen gelingen kann. Melanie Stein, Gründerin und Geschäftsführerin der preisgekrönten Initiative „Wir sind der Osten“, beleuchtet in ihrem Vortrag „Why we need Nonprofit-Organisations“ die Bedeutung von NPOs für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Selmin Çalışkan, ehemalige Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland und heutige Strategie-Beraterin, analysiert in ihrem Beitrag „How language bans influence the work of Nonprofit-Organisations“, wie sprachliche und politische Restriktionen die Arbeit von NGOs beeinflussen.&nbsp;</p>
<h4><strong>Vielfältiges Workshopangebot</strong></h4>
<p>Anschließend finden Workshops und Sessions statt, die sich an Praktiker*innen, Forschende und Interessierte richten. Die Themen reichen von Krisenkommunikation für NPOs über Demokratieförderung und Courage bis hin zu digitaler Beteiligung und Resilienz von NPOs.</p>
<p>Außerdem ist ein Science Slam geplant, bei dem Doktorand*innen des Studiengangs, darunter Thea Blume, Marlene Eimterbäumer, Dr. Yasser Kosbar, Dr. Mayra Martin und Dr. Syed Shah, ihre Forschungsprojekte auf unterhaltsame Weise präsentieren. Wer sich für den akademischen Karriereweg interessiert, kann zudem an einer Q&amp;A-Session mit Promovierenden teilnehmen, die Einblicke in ihre Erfahrungen und Wege in die Wissenschaft geben.</p>
<p>Die Fachtagung wird in Kooperation mit dem GROWTH-Projekt der Hochschule durchgeführt, das sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft einsetzt. Der Deutschen Akademischen Austauschdienst e.V. (DAAD) und das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt fördern die Veranstaltung.</p>
<p>Die Konferenzsprache ist Englisch, um den internationalen Austausch zu fördern. Ein Teil des Workshopangebots findet auf Deutsch statt. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zur Tagung sind auf der <a href="/studium/studienangebot/master/studienangebot/master/management-in-nonprofit-organisations-ma/jubilaeumsfeier-20-jahre/">Webseite der Hochschule </a>zu finden.&nbsp;</p>
<h4><strong>Hintergrund</strong></h4>
<p>Der Master „Management in Nonprofit-Organisationen“ ist einer der ältesten und renommiertesten Studiengänge seiner Art in Deutschland. Er verbindet wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen mit spezifischem Nonprofit-Know-how und bereitet Absolvent*innen auf Führungspositionen in Stiftungen, Verbänden, NGOs und sozialen Unternehmen vor. Die internationale Ausrichtung des Studiengangs spiegelt sich auch in der Fachtagung wider, die durch die Teilnahme von Referent*innen und Gästen aus aller Welt geprägt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Weitere Informationen&nbsp;</strong></h4>
<p>Prof. Dr. Gesa Birnkraut&nbsp;<br>Strategisches Management in Nonprofit-Organisationen&nbsp;<br>Telefon: 0541 969 – 3527<br>E-Mail: <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/prof-dr-gesa-birnkraut/" target="_blank">g.birnkraut@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Fachtagung</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:01:10 +0200</pubDate>
                        <title>20th International Deans’ Course: Osnabrück University of Applied Sciences welcomes higher education leaders from Southeast Asia</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten-wiso/2026/06/20th-international-deans-course-osnabrueck-university-of-applied-sciences-welcomes-higher-education-leaders-from-southeast-asia/</link>
                        <description>Thirty university deans from Cambodia, Indonesia, Malaysia, the Philippines, Thailand and Viet Nam meet in Osnabrück and Berlin for the 20th DIES International Deans’ Course focused on strategy, quality, finance and leadership.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Osnabrück University of Applied Sciences welcomes 30 deans from Southeast Asia to the 20th DIES International Deans’ Course (IDC). The IDC is a joint initiative by the German Rectors’ Conference (HRK), the German Academic Exchange Service (DAAD), the Alexander von Humboldt Foundation (AvH), the Centre for Higher Education (CHE), Freie Universität Berlin, and Osnabrück University of Applied Sciences.</p>
<p>The IDC program includes modules on higher education systems in Germany and Asia, strategic faculty management, and quality and financial management. Workshops also strengthen leadership and soft skills. This year’s participants from Cambodia, Indonesia, Malaysia, the Philippines, Thailand and Viet Nam are attending the first part of the training in Osnabrück and Berlin.</p>
<p>“In light of global challenges, sustaining our joint international activities is more important than ever,” says Yvonne Visarius, Representative of the German Academic Exchange Service, DAAD. “The IDC builds leadership capacity and long-term partnerships.” Also Dr. Kai Handel, IDC Project Director and member of the Competence Center Higher Education and Research Management, Osnabrück University of Applied Sciences says: “While contexts differ, many challenges in university management are similar worldwide. Learning from one another is what makes the IDC so valuable – for our German hosts and the international participants.”</p>
<p>The International Deans’ Course is based on the MBA program “<a href="https://www.hs-osnabrueck.de/en/study/study-offerings/master/higher-education-and-research-management-mba/" target="_blank">Higher Education and Research Management</a>” at Osnabrück University of Applied Sciences. Held annually since 2007, it has become a well-established forum for networking and capacity building among deans from Asia and Africa. By combining comparative insights on higher education systems with practical tools for strategic, quality and financial management, the IDC equips participants to lead change in their faculties and fosters long-term international cooperation.</p>
<p>Learn more: <a href="http://www.international-deans-course.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.international-deans-course.org</a></p>
<p><strong>More information:&nbsp;</strong></p>
<p>Dr. Kai Handel<br>Higher Education and Research Management (MBA)<br>Hochschule Osnabrück<br>Phone: +49(0)173 9619398<br>E-Mail: <a href="mailto:k.handel@hs-osnabrueck.de">k.handel@hs-osnabrueck.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Nachricht</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:56:22 +0200</pubDate>
                        <title>Digitalisierung im Hochschul- und Wissenschaftsmanagement: Mit und für die Menschen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten-wiso/2026/06/digitalisierung-im-hochschul-und-wissenschaftsmanagement-mit-und-fuer-die-menschen/</link>
                        <description>HWM Update 2026 an der Hochschule Osnabrück: Technologie allein reicht nicht – Partizipation und strategische Einbindung sind entscheidend. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert nicht nur Lehr- und Forschungsprozesse, sondern auch die Strukturen, Abläufe und die Kultur von Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen. Wie dieser Wandel gelingen kann, war ein Thema des HWM Update 2026 an der Hochschule Osnabrück. Die Veranstaltung des Kompetenzzentrums für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement (HWM) bot mit Plenarvorträgen und Workshops eine Plattform für den Austausch über aktuelle Entwicklungen.&nbsp;</p>
<h4><strong>Digitalisierung gelingt nur im Miteinander</strong></h4>
<p>Digitalisierung bietet enorme Potenziale, etwa bei der Bewältigung von Krisen durch Datenmanagement oder dem Umgang mit Fachkräftemangel. Sie dürfe aber nicht zum Selbstzweck werden, so Tanja Hagedorn, Organisationsentwicklerin: „Es geht nicht darum, Tools einzuführen, sondern darum, die Arbeit für alle Beteiligten besser zu machen. Sonst verlieren wir den Fokus auf das Wesentliche: die Menschen.“</p>
<p>Auch Prof. Dr. Stefan Landwehr, Kanzler der Fachhochschule Erfurt sagt: „„Wenn wir die Nutzer*innen nicht einbinden, scheitern die besten Tools.“ Trotzdem ist Digitalisierung für ihn eine große Chance: „Wir können die verschiedenen Perspektiven in der Hochschule zusammenzubringen – Lehre, Wissenschaft, Verwaltung, Studierende – und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.“</p>
<h4><strong>Digitalisierung: the new normal</strong></h4>
<p>Timo Garbe, Leiter des Zentrums für Digitalisierung und Prozessmanagement (ZDP) an der FH Erfurt, macht deutlich, dass Digitalisierung kein einmaliges Projekt ist: „Wir werden nicht fertig sein mit Digitalisierung. Das ist das ‚new normal‘ – ein Dauerprozess. Dabei ist es das größte Risiko nichts zu tun. Wenn wir nicht anfangen, Prozesse zu digitalisieren, sind wir irgendwann abgehängt.“</p>
<p>Digitalisierung im Wissenschaftsmanagement ist kein Selbstläufer – sie erfordert strategische Weitsicht, partizipative Ansätze und eine klare Orientierung am Nutzen für Mensch und Organisation. Denn während Technologien wie KI oder digitale Prozessmanagement-Tools Effizienz und neue Möglichkeiten versprechen, zeigt die Praxis: Der Erfolg hängt weniger von der Technik ab – sondern davon, wie sie eingesetzt wird.</p>
<h4><strong>Hintergrund: Kompetenzzentrum HWM</strong></h4>
<p>Seit über 20 Jahren ist das Kompetenzzentrum für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement (HWM) der Hochschule Osnabrück eine zentrale Anlaufstelle für Fach- und Führungskräfte. Mit Weiterbildungsangeboten vom Zertifikat bis zum berufsbegleitenden MBA unterstützt es Hochschulen dabei, die Herausforderungen der Digitalisierung praxistauglich und zukunftsorientiert zu meistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Medizin der Zukunft zum Anfassen: Hochschule Osnabrück mit Forschungsprojekt auf der MS Wissenschaft vertreten</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten-wiso/2026/05/medizin-der-zukunft-hochschule-osnabrueck-auf-der-ms-wissenschaft/</link>
                        <description>Seit dem 7. Mai tourt das schwimmende Science Center MS Wissenschaft durch Deutschland. Mit rund 30 interaktiven Exponaten macht die diesjährige Ausstellung die aktuelle medizinische Forschung für Besuchende erlebbar. Mit an Bord ist auch die Hochschule Osnabrück mit einem Exponat aus dem Forschungsprojekt PA.H|LIFETIME.ai. Unter dem Titel „Die Zukunftsmusik der Medizin“ präsentiert das Projekt innovative Ansätze zur Gesundheitsförderung von Musiker*innen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Musiker*innen ihr Instrument spielen, führen sie tausende präzise Bewegungen aus – oft über viele Stunden hinweg. Dabei entstehen hohe körperliche Belastungen, die bei vielen professionellen Musiker*innen zu schmerzhaften Muskel- und Skeletterkrankungen führen. Diese können im schlimmsten Fall die Karriere der Betroffenen beeinträchtigen.</p>
<p>Hier setzt das Forschungsprojekt <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/pahlifetimeai/" target="_blank">PA.H|LIFETIME.ai</a> an (gefördert durch die <a href="https://www.dfg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">DFG</a>). Mithilfe künstlicher Intelligenz werden Gesundheitsdaten analysiert, um Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen. Ziel ist eine maßgeschneiderte Physiotherapie für Musiker*innen – ähnlich wie in der Sportphysiotherapie. Langfristig soll ein internationales Exzellenzzentrum entstehen, das Forschung und Praxis verbindet und eine neue Physiotherapie-Disziplin für darstellende Künstler*innen etabliert.</p>
<p><strong>Weltweit einzigartig</strong></p>
<p>Bereits seit 2007 hat sich an der Hochschule Osnabrück ein interdisziplinärer Forschungsbereich zur Gesundheit darstellender Künstler*innen – Musiker*innen, Sänger*innen und Tänzer*innen – etabliert. Er verbindet Physiotherapie, Musik und Gesundheitsinformatik und gilt heute international als wegweisend.&nbsp;</p>
<p>Ein besonderer Meilenstein folgte Anfang 2026: Mit Prof. Dr. Bronwen Ackermann wurde erstmals weltweit eine Honorarprofessur für „Performing Arts Physiotherapy“ an der Hochschule Osnabrück eingerichtet.&nbsp;</p>
<p><strong>Das Exponat „Die Zukunftsmusik der Medizin“</strong></p>
<p>Das Exponat besteht aus einem interaktiven Quiz, welches die Besuchenden dazu einlädt, spielerisch mehr über die Forschung, Gesundheit und den Berufsalltag von darstellenden Künstler*innen zu erfahren.</p>
<p>Dabei werden spannende Vergleiche sichtbar: Während Fußballspieler*innen über ein gesamtes Spiel hinweg durchschnittliche Herzfrequenzen von bis zu 175 Schlägen pro Minute erreichen, liegen Schlagzeuger*innen mit rund 166 Schlägen pro Minute nur knapp darunter. Das verdeutlicht die enormen körperlichen Anforderungen professioneller Musiker*innen.</p>
<p>Ein begleitender Film und zwei Infotafeln mit weiterführenden Informationen ergänzen die Ausstellung. Hier erfährt man zum Beispiel das Konzept des lernenden Gesundheitssystems und erkennt, wie Forschung aus der Praxis entsteht und Erkenntnisse direkt wieder in die Versorgung einfließen.&nbsp;</p>
<p><strong>Die MS Wissenschaft auf Tour</strong></p>
<p>Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft wird im Auftrag des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (<a href="https://www.bmftr.bund.de/DE/Ministerium/ministerium.html" target="_blank" rel="noreferrer">BMFTR</a>) von der Initiative Wissenschaft im Dialog (<a href="https://wissenschaft-im-dialog.de/" target="_blank" rel="noreferrer">WiD</a>) realisiert. Mit durchschnittlich rund 80.000 Besuchenden während der fünfmonatigen Tour gilt die MS Wissenschaft als ein besonders erfolgreiches Format der Wissenschaftskommunikation.</p>
<p>2026 ist die MS Wissenschaft vom 7. Mai bis 30. September in Deutschland und Österreich unterwegs – mit Zwischenstopp in Polen. Die interaktive Ausstellung zeigt, wie Forschende mit ihren Ideen und ihrer Arbeit schon heute die Medizin von morgen gestalten. Neben dem Exponat des Forschungsprojekts PA.H|LIFETIME.ai laden weitere zum Mitmachen ein: Besuchende können beispielsweise Medikamente an einem künstlichen Organ testen, ihren Herzschlag mit einer Kamera messen oder virtuell in den Operationssaal der Zukunft eintauchen. Der Eintritt ist kostenlos.</p>
<p>In drei Städten gibt es die Möglichkeit einige der Wissenschaftler*innen direkt aus dem Projekt kennenzulernen:</p><ul><li><strong>Potsdam, 11. Juni: </strong>Projektleiter<strong> </strong><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/pahlifetimeai/team/#c16336525" target="_blank">Prof. Dr. Christoff Zalpour</a></li><li><strong>Köln, 14. Juli: </strong><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/pahlifetimeai/team/#c16336533" target="_blank">Prof. Dr. Nikolaus Ballenberger</a></li><li><strong>Mainz, 22. August:</strong> <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/pahlifetimeai/team/#c16301368" target="_blank">Paria Samimisabet</a>&nbsp;</li></ul><p>Sie freuen sich darauf, Fragen zu beantworten und Einblicke in ihre Forschung und Arbeit zu geben. Weitere Informationen zur Tour und den Stationen gibt es auf der Webseite der <a href="https://ms-wissenschaft.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">MS Wissenschaft</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>WiSo</category>
                            
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                                <category>Forschung</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 May 2026 10:39:49 +0200</pubDate>
                        <title>Forschung, die bewegt: Neues Imagevideo der Hochschule Osnabrück veröffentlicht</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten-wiso/2026/05/forschung-die-bewegt-neues-imagevideo-der-hochschule-osnabrueck-veroeffentlicht/</link>
                        <description>Film gibt Einblicke in die Arbeit der Wissenschaftsteams an Niedersachsens forschungsstärkster Hochschule für angewandte Wissenschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 21.05.2026) Wie sieht ein nachhaltiges Ernährungssystem von morgen aus? Wie können wir die Pflegeversorgung sichern? Und wie profitieren Wirtschaft und Gesellschaft von digitalen Technologien? Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich die rund 450 Wissenschaftler*innen an der Hochschule Osnabrück aktuell beschäftigen. Ihr Ziel: Die Welt von morgen ein Stück lebenswerter zu machen. In ihrem neuen Imagevideo zeigt die Hochschule exemplarisch, an welchen Themen die Forschenden arbeiten. Das Video ist ab heute auf dem <a href="https://youtu.be/OAVAa3nB2o4" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal der Hochschule Osnabrück</a> online abrufbar.&nbsp;<br><br><strong>Forschung mit Partner*innen aus Wirtschaft und Gesellschaft</strong><br><br>Im Mittelpunkt des Films stehen Fragestellungen und Lösungsansätze aus den drei Forschungsschwerpunkten „Agrar- und Ernährungssysteme, Landschafts- und Stadtentwicklung“, „Gesundheit, Gesellschaft, Wirtschaft“ und „Nachhaltige Technologien und Prozesse“. Die Forschenden arbeiten oft interdisziplinär in Teams und Hand in Hand mit Partner*innen aus der Praxis. Das Video gibt Einblicke in die Arbeit in den hochmodernen Laboren, Versuchsbetrieben und weiteren Räumlichkeiten in Osnabrück und Lingen, aber auch in die Zusammenarbeit mit Praxispartner*innen in der Region.&nbsp;<br><br><strong>20 Millionen Euro an Forschungsdrittmitteln pro Jahr</strong><br><br>Mit rund 20 Millionen Euro an Drittmitteln pro Jahr ist die Hochschule Osnabrück die forschungsstärkste Hochschule für angewandte Wissenschaften in Niedersachen. Die rund 450 Professor*innen, wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Promovierenden arbeiten aktuell in über 100 Forschungsprojekten an den Standorten in Osnabrück und Lingen. 80 Labore und mehrere spezialisierte Forschungsgebäude bieten den Wissenschaftler*innen Platz und modernste Technik, um erfolgreich an den relevanten Fragestellungen unserer Zeit zu forschen.<br>Weitere Informationen zu den Forschungsschwerpunkten sind auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/forschung/strukturen/forschungsschwerpunkte" target="_blank">Webseite der Forschungsschwerpunkte </a>zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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