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            <title>Neuigkeiten an der Hochschule Osnabrück</title>
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                <copyright>Hochschule Osnabrück</copyright>
            
            
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 23:01:11 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:56:22 +0200</pubDate>
                        <title>Digitalisierung im Hochschul- und Wissenschaftsmanagement: Mit und für die Menschen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/06/digitalisierung-im-hochschul-und-wissenschaftsmanagement-mit-und-fuer-die-menschen/</link>
                        <description>HWM Update 2026 an der Hochschule Osnabrück: Technologie allein reicht nicht – Partizipation und strategische Einbindung sind entscheidend. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert nicht nur Lehr- und Forschungsprozesse, sondern auch die Strukturen, Abläufe und die Kultur von Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen. Wie dieser Wandel gelingen kann, war ein Thema des HWM Update 2026 an der Hochschule Osnabrück. Die Veranstaltung des Kompetenzzentrums für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement (HWM) bot mit Plenarvorträgen und Workshops eine Plattform für den Austausch über aktuelle Entwicklungen.&nbsp;</p>
<h4><strong>Digitalisierung gelingt nur im Miteinander</strong></h4>
<p>Digitalisierung bietet enorme Potenziale, etwa bei der Bewältigung von Krisen durch Datenmanagement oder dem Umgang mit Fachkräftemangel. Sie dürfe aber nicht zum Selbstzweck werden, so Tanja Hagedorn, Organisationsentwicklerin: „Es geht nicht darum, Tools einzuführen, sondern darum, die Arbeit für alle Beteiligten besser zu machen. Sonst verlieren wir den Fokus auf das Wesentliche: die Menschen.“</p>
<p>Auch Prof. Dr. Stefan Landwehr, Kanzler der Fachhochschule Erfurt sagt: „„Wenn wir die Nutzer*innen nicht einbinden, scheitern die besten Tools.“ Trotzdem ist Digitalisierung für ihn eine große Chance: „Wir können die verschiedenen Perspektiven in der Hochschule zusammenzubringen – Lehre, Wissenschaft, Verwaltung, Studierende – und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.“</p>
<h4><strong>Digitalisierung: the new normal</strong></h4>
<p>Timo Garbe, Leiter des Zentrums für Digitalisierung und Prozessmanagement (ZDP) an der FH Erfurt, macht deutlich, dass Digitalisierung kein einmaliges Projekt ist: „Wir werden nicht fertig sein mit Digitalisierung. Das ist das ‚new normal‘ – ein Dauerprozess. Dabei ist es das größte Risiko nichts zu tun. Wenn wir nicht anfangen, Prozesse zu digitalisieren, sind wir irgendwann abgehängt.“</p>
<p>Digitalisierung im Wissenschaftsmanagement ist kein Selbstläufer – sie erfordert strategische Weitsicht, partizipative Ansätze und eine klare Orientierung am Nutzen für Mensch und Organisation. Denn während Technologien wie KI oder digitale Prozessmanagement-Tools Effizienz und neue Möglichkeiten versprechen, zeigt die Praxis: Der Erfolg hängt weniger von der Technik ab – sondern davon, wie sie eingesetzt wird.</p>
<h4><strong>Hintergrund: Kompetenzzentrum HWM</strong></h4>
<p>Seit über 20 Jahren ist das Kompetenzzentrum für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement (HWM) der Hochschule Osnabrück eine zentrale Anlaufstelle für Fach- und Führungskräfte. Mit Weiterbildungsangeboten vom Zertifikat bis zum berufsbegleitenden MBA unterstützt es Hochschulen dabei, die Herausforderungen der Digitalisierung praxistauglich und zukunftsorientiert zu meistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Medizin der Zukunft zum Anfassen: Hochschule Osnabrück mit Forschungsprojekt auf der MS Wissenschaft vertreten</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/05/medizin-der-zukunft-hochschule-osnabrueck-auf-der-ms-wissenschaft/</link>
                        <description>Seit dem 7. Mai tourt das schwimmende Science Center MS Wissenschaft durch Deutschland. Mit rund 30 interaktiven Exponaten macht die diesjährige Ausstellung die aktuelle medizinische Forschung für Besuchende erlebbar. Mit an Bord ist auch die Hochschule Osnabrück mit einem Exponat aus dem Forschungsprojekt PA.H|LIFETIME.ai. Unter dem Titel „Die Zukunftsmusik der Medizin“ präsentiert das Projekt innovative Ansätze zur Gesundheitsförderung von Musiker*innen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Musiker*innen ihr Instrument spielen, führen sie tausende präzise Bewegungen aus – oft über viele Stunden hinweg. Dabei entstehen hohe körperliche Belastungen, die bei vielen professionellen Musiker*innen zu schmerzhaften Muskel- und Skeletterkrankungen führen. Diese können im schlimmsten Fall die Karriere der Betroffenen beeinträchtigen.</p>
<p>Hier setzt das Forschungsprojekt <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/pahlifetimeai/" target="_blank">PA.H|LIFETIME.ai</a> an (gefördert durch die <a href="https://www.dfg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">DFG</a>). Mithilfe künstlicher Intelligenz werden Gesundheitsdaten analysiert, um Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen. Ziel ist eine maßgeschneiderte Physiotherapie für Musiker*innen – ähnlich wie in der Sportphysiotherapie. Langfristig soll ein internationales Exzellenzzentrum entstehen, das Forschung und Praxis verbindet und eine neue Physiotherapie-Disziplin für darstellende Künstler*innen etabliert.</p>
<p><strong>Weltweit einzigartig</strong></p>
<p>Bereits seit 2007 hat sich an der Hochschule Osnabrück ein interdisziplinärer Forschungsbereich zur Gesundheit darstellender Künstler*innen – Musiker*innen, Sänger*innen und Tänzer*innen – etabliert. Er verbindet Physiotherapie, Musik und Gesundheitsinformatik und gilt heute international als wegweisend.&nbsp;</p>
<p>Ein besonderer Meilenstein folgte Anfang 2026: Mit Prof. Dr. Bronwen Ackermann wurde erstmals weltweit eine Honorarprofessur für „Performing Arts Physiotherapy“ an der Hochschule Osnabrück eingerichtet.&nbsp;</p>
<p><strong>Das Exponat „Die Zukunftsmusik der Medizin“</strong></p>
<p>Das Exponat besteht aus einem interaktiven Quiz, welches die Besuchenden dazu einlädt, spielerisch mehr über die Forschung, Gesundheit und den Berufsalltag von darstellenden Künstler*innen zu erfahren.</p>
<p>Dabei werden spannende Vergleiche sichtbar: Während Fußballspieler*innen über ein gesamtes Spiel hinweg durchschnittliche Herzfrequenzen von bis zu 175 Schlägen pro Minute erreichen, liegen Schlagzeuger*innen mit rund 166 Schlägen pro Minute nur knapp darunter. Das verdeutlicht die enormen körperlichen Anforderungen professioneller Musiker*innen.</p>
<p>Ein begleitender Film und zwei Infotafeln mit weiterführenden Informationen ergänzen die Ausstellung. Hier erfährt man zum Beispiel das Konzept des lernenden Gesundheitssystems und erkennt, wie Forschung aus der Praxis entsteht und Erkenntnisse direkt wieder in die Versorgung einfließen.&nbsp;</p>
<p><strong>Die MS Wissenschaft auf Tour</strong></p>
<p>Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft wird im Auftrag des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (<a href="https://www.bmftr.bund.de/DE/Ministerium/ministerium.html" target="_blank" rel="noreferrer">BMFTR</a>) von der Initiative Wissenschaft im Dialog (<a href="https://wissenschaft-im-dialog.de/" target="_blank" rel="noreferrer">WiD</a>) realisiert. Mit durchschnittlich rund 80.000 Besuchenden während der fünfmonatigen Tour gilt die MS Wissenschaft als ein besonders erfolgreiches Format der Wissenschaftskommunikation.</p>
<p>2026 ist die MS Wissenschaft vom 7. Mai bis 30. September in Deutschland und Österreich unterwegs – mit Zwischenstopp in Polen. Die interaktive Ausstellung zeigt, wie Forschende mit ihren Ideen und ihrer Arbeit schon heute die Medizin von morgen gestalten. Neben dem Exponat des Forschungsprojekts PA.H|LIFETIME.ai laden weitere zum Mitmachen ein: Besuchende können beispielsweise Medikamente an einem künstlichen Organ testen, ihren Herzschlag mit einer Kamera messen oder virtuell in den Operationssaal der Zukunft eintauchen. Der Eintritt ist kostenlos.</p>
<p>In drei Städten gibt es die Möglichkeit einige der Wissenschaftler*innen direkt aus dem Projekt kennenzulernen:</p><ul><li><strong>Potsdam, 11. Juni: </strong>Projektleiter<strong> </strong><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/pahlifetimeai/team/#c16336525" target="_blank">Prof. Dr. Christoff Zalpour</a></li><li><strong>Köln, 14. Juli: </strong><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/pahlifetimeai/team/#c16336533" target="_blank">Prof. Dr. Nikolaus Ballenberger</a></li><li><strong>Mainz, 22. August:</strong> <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/pahlifetimeai/team/#c16301368" target="_blank">Paria Samimisabet</a>&nbsp;</li></ul><p>Sie freuen sich darauf, Fragen zu beantworten und Einblicke in ihre Forschung und Arbeit zu geben. Weitere Informationen zur Tour und den Stationen gibt es auf der Webseite der <a href="https://ms-wissenschaft.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">MS Wissenschaft</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 May 2026 10:39:49 +0200</pubDate>
                        <title>Forschung, die bewegt: Neues Imagevideo der Hochschule Osnabrück veröffentlicht</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/05/forschung-die-bewegt-neues-imagevideo-der-hochschule-osnabrueck-veroeffentlicht/</link>
                        <description>Film gibt Einblicke in die Arbeit der Wissenschaftsteams an Niedersachsens forschungsstärkster Hochschule für angewandte Wissenschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 21.05.2026) Wie sieht ein nachhaltiges Ernährungssystem von morgen aus? Wie können wir die Pflegeversorgung sichern? Und wie profitieren Wirtschaft und Gesellschaft von digitalen Technologien? Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich die rund 450 Wissenschaftler*innen an der Hochschule Osnabrück aktuell beschäftigen. Ihr Ziel: Die Welt von morgen ein Stück lebenswerter zu machen. In ihrem neuen Imagevideo zeigt die Hochschule exemplarisch, an welchen Themen die Forschenden arbeiten. Das Video ist ab heute auf dem <a href="https://youtu.be/OAVAa3nB2o4" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal der Hochschule Osnabrück</a> online abrufbar.&nbsp;<br><br><strong>Forschung mit Partner*innen aus Wirtschaft und Gesellschaft</strong><br><br>Im Mittelpunkt des Films stehen Fragestellungen und Lösungsansätze aus den drei Forschungsschwerpunkten „Agrar- und Ernährungssysteme, Landschafts- und Stadtentwicklung“, „Gesundheit, Gesellschaft, Wirtschaft“ und „Nachhaltige Technologien und Prozesse“. Die Forschenden arbeiten oft interdisziplinär in Teams und Hand in Hand mit Partner*innen aus der Praxis. Das Video gibt Einblicke in die Arbeit in den hochmodernen Laboren, Versuchsbetrieben und weiteren Räumlichkeiten in Osnabrück und Lingen, aber auch in die Zusammenarbeit mit Praxispartner*innen in der Region.&nbsp;<br><br><strong>20 Millionen Euro an Forschungsdrittmitteln pro Jahr</strong><br><br>Mit rund 20 Millionen Euro an Drittmitteln pro Jahr ist die Hochschule Osnabrück die forschungsstärkste Hochschule für angewandte Wissenschaften in Niedersachen. Die rund 450 Professor*innen, wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Promovierenden arbeiten aktuell in über 100 Forschungsprojekten an den Standorten in Osnabrück und Lingen. 80 Labore und mehrere spezialisierte Forschungsgebäude bieten den Wissenschaftler*innen Platz und modernste Technik, um erfolgreich an den relevanten Fragestellungen unserer Zeit zu forschen.<br>Weitere Informationen zu den Forschungsschwerpunkten sind auf der <a href="http://www.hs-osnabrueck.de/forschung/strukturen/forschungsschwerpunkte" target="_blank">Webseite der Forschungsschwerpunkte </a>zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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