<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>


    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Neuigkeiten an der Hochschule Osnabrück</title>
            <link>https://www.hs-osnabrueck.de/</link>
            <description></description>
            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>Hochschule Osnabrück</copyright>
            
            
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:26:15 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 11 Aug 2026 08:26:15 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/wiso/forschung?type=9818" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 EXT:news</generator>
            
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-16179</guid>
                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 16:40:25 +0200</pubDate>
                        <title>Abschlussarbeiten aus dem Bereich Physiotherapie der Hochschule Osnabrück im Bundeswettbewerb ausgezeichnet </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/07/abschlussarbeiten-aus-dem-bereich-physiotherapie-der-hochschule-osnabrueck-im-bundeswettbewerb-ausgezeichnet/</link>
                        <description>Gleich viermal gingen die Preise des Bundesverbands der selbstständigen Physiotherapeuten (IFK) für die bundesweit besten Abschlussarbeiten in der Physiotherapie nach Osnabrück.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Großer Erfolg im Fachgebiet Physiotherapie an der Hochschule Osnabrück: Vier von acht Wissenschaftspreisen im 22. Bundeswettbewerb des IFK in der Physiotherapie gehen an Absolvent*innen aus Osnabrück. Sabrina Friehe, Absolventin des Studiengangs MSc Muskuloskelettale Therapie, erhielt den mit 3.000 EUR dotierten Preis für die bundesweit beste Masterarbeit mit der wissenschaftlichen Fragestellung, ob sich ein ergänzendes Krafttraining auf die körperliche Leistungsfähigkeit und die Verletzungsrate bei Musicalstudierenden auswirkt. Den zweiten Platz bei den Masterarbeiten erhielt Fabian Strate, Absolvent des Studiengangs MSc HELPP, mit einem aktuellen Thema der physiotherapeutischen Versorgungsforschung.<br>Bei den Bachelorarbeiten im Bereich Literaturarbeiten gingen ebenfalls der erste und zweite Platz nach Osnabrück: Den ersten Platz belegte Claudia Günzel, Absolventin des berufsbegleitenden BSc Studiengangs “Physiotherapie” und seit 30 Jahren Physiotherapeutin, mit einer Arbeit zu Placebo-Effekten. Die BSc-Absolventinnen Rieke Bekel und Lina Egelkamp erhielten für ihren Scoping-Review zum Thema “Physiotherapeutisch relevante Schwindelformen” den zweiten Platz.</p>
<p><strong>Breites Themenspektrum der ausgezeichneten Abschlussarbeiten&nbsp;</strong></p>
<p>Sabrina Friehe, selbst Tänzerin in ihrer Freizeit, befasste sich in ihrer Masterarbeit, die sie auf Englisch verfasste, mit der Gesundheit von Musical-Studierenden: „Feasibility and acceptability of a neuromuscular cross-training program for injury prevention in pre-professional music theatre dancers- A pilot study” lautete der Titel und erläuterte Lösungen für die Fragestellung, wie gezieltes Krafttraining Verletzungen bei Musical-Studierenden vorbeugen kann.&nbsp;Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Christoff Zalpour und Prof. Dr. Janine Stubbe (Codarts, Rotterdam). In ihrer Masterarbeit hat Sabrina Friehe ein neuromuskuläres Krafttrainingsprogramm durchgeführt und die Machbarkeit und Akzeptanz analysiert. Friehe beschrieb wissenschaftlich herausragend, warum Krafttraining für Tänzer*innen essenziell ist, welche Mythen es gibt und wie das Training die körperliche Leistungsfähigkeit verbessern kann.</p>
<p>Ihr betreuender Professor Christoff Zalpour, Direktor des Institutes für angewandte Physiotherapie in Osnabrück und Leiter des DFG Projektes PA.H|LIFETIME.ai, freute sich mit der Absolventin: “Diese Arbeit ist wirklich herausragend und reflektiert sowohl die fundierte wissenschaftliche wie auch praktische physiotherapeutische Kompetenz der Absolventin. Solche Leistungen bestätigen den Zuschlag für die Gründung eines neuen Forschungszentrums mit Performing Arts Physiotherapy in Osnabrück, das sich mit der physiotherapeutischen Forschung zur Sänger- und Tänzergesundheit beschäftigt und das bereits bestehende und von der DFG geförderte Forschungsimpulse-Projekt (FIP) PA.H|lifetime.ai zur Physiotherapie in der Musikergesundheit ergänzt. Wir hoffen sehr, dass Sabrina sich hier mit ihrer besonderen Kompetenz zukünftig engagiert.”</p>
<p>Der zweitplatzierte Fabian Strate überzeugte mit einem aktuellen Thema der physiotherapeutischen Versorgungsforschung zur sog. Blankoverordnung: “Vergleich der Heilmittelauswahl nach ärztlicher Verordnung gegenüber der Auswahl bei der Blankoverordnung bei Schulterpatienten in der Physiotherapie und die Auswirkung der Einführung der Blankoverordnung in der physiotherapeutischen Praxis“. Betreut wurde die Arbeit unter anderem auch von Tobias Michels, der HELLP Absolvent und nun auch Doktorand ist.</p>
<p>Claudia Günzel untersuchte in ihrer Bachelorarbeit “The magnitude of the placebo effect and response of physiotherapeutic interventions in patients with spinal pain” die Fragestellung, wie groß der Placebo-Effekt im Vergleich zu spezifischen Behandlungseffekten steht. Betreut wurde diese Arbeit von Prof. Dr. Susan Armijo-Olivo.&nbsp;</p>
<p>Die Bachelorarbeit von Rieke Bekel und Lina Egelkamp zum Scoping-Review zum Thema “Physiotherapeutisch relevante Schwindelformen” wurde betreut von Verw.-Professorin Dr. Camilla Kapitza und Prof. Dr. Christoff Zalpour.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>IFK-Wissenschaftspreis 2026</strong></p>
<p>Der IFK verlieh im Jahr 2026 zum 22. Mal Wissenschaftspreise an Hochschulabsolventen. Vergeben werden zwei Bachelorpreise in der Kategorie Klinisch/Experimentell, zwei Bachelorpreise in der Kategorie Literatur- und Übersichtsarbeiten/Konzeptentwicklung und zwei Masterpreise für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten sowie zwei Posterpreise.&nbsp;Für die Wissenschaftspreise konnten sich Physiotherapeuten mit ihrer Bachelorarbeit im Bereich Physiotherapie oder mit ihrer Masterarbeit über ein physiotherapeutisches Thema von einer deutschen Hochschule bewerben.</p>
<p><a href="https://www.ifk.de/verband/wissenschaft/ifk-wissenschaftspreis" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ifk.de/verband/wissenschaft/ifk-wissenschaftspreis</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>WiSo</category>
                            
                                <category>hochschulweit</category>
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_PM_2026-07-08_Physio-Bild_1_b1725f7e27.jpg" length="559949" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-16087</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:56:22 +0200</pubDate>
                        <title>Digitalisierung im Hochschul- und Wissenschaftsmanagement: Mit und für die Menschen</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/06/digitalisierung-im-hochschul-und-wissenschaftsmanagement-mit-und-fuer-die-menschen/</link>
                        <description>HWM Update 2026 an der Hochschule Osnabrück: Technologie allein reicht nicht – Partizipation und strategische Einbindung sind entscheidend. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert nicht nur Lehr- und Forschungsprozesse, sondern auch die Strukturen, Abläufe und die Kultur von Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen. Wie dieser Wandel gelingen kann, war ein Thema des HWM Update 2026 an der Hochschule Osnabrück. Die Veranstaltung des Kompetenzzentrums für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement (HWM) bot mit Plenarvorträgen und Workshops eine Plattform für den Austausch über aktuelle Entwicklungen.&nbsp;</p>
<h4><strong>Digitalisierung gelingt nur im Miteinander</strong></h4>
<p>Digitalisierung bietet enorme Potenziale, etwa bei der Bewältigung von Krisen durch Datenmanagement oder dem Umgang mit Fachkräftemangel. Sie dürfe aber nicht zum Selbstzweck werden, so Tanja Hagedorn, Organisationsentwicklerin: „Es geht nicht darum, Tools einzuführen, sondern darum, die Arbeit für alle Beteiligten besser zu machen. Sonst verlieren wir den Fokus auf das Wesentliche: die Menschen.“</p>
<p>Auch Prof. Dr. Stefan Landwehr, Kanzler der Fachhochschule Erfurt sagt: „„Wenn wir die Nutzer*innen nicht einbinden, scheitern die besten Tools.“ Trotzdem ist Digitalisierung für ihn eine große Chance: „Wir können die verschiedenen Perspektiven in der Hochschule zusammenzubringen – Lehre, Wissenschaft, Verwaltung, Studierende – und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.“</p>
<h4><strong>Digitalisierung: the new normal</strong></h4>
<p>Timo Garbe, Leiter des Zentrums für Digitalisierung und Prozessmanagement (ZDP) an der FH Erfurt, macht deutlich, dass Digitalisierung kein einmaliges Projekt ist: „Wir werden nicht fertig sein mit Digitalisierung. Das ist das ‚new normal‘ – ein Dauerprozess. Dabei ist es das größte Risiko nichts zu tun. Wenn wir nicht anfangen, Prozesse zu digitalisieren, sind wir irgendwann abgehängt.“</p>
<p>Digitalisierung im Wissenschaftsmanagement ist kein Selbstläufer – sie erfordert strategische Weitsicht, partizipative Ansätze und eine klare Orientierung am Nutzen für Mensch und Organisation. Denn während Technologien wie KI oder digitale Prozessmanagement-Tools Effizienz und neue Möglichkeiten versprechen, zeigt die Praxis: Der Erfolg hängt weniger von der Technik ab – sondern davon, wie sie eingesetzt wird.</p>
<h4><strong>Hintergrund: Kompetenzzentrum HWM</strong></h4>
<p>Seit über 20 Jahren ist das Kompetenzzentrum für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement (HWM) der Hochschule Osnabrück eine zentrale Anlaufstelle für Fach- und Führungskräfte. Mit Weiterbildungsangeboten vom Zertifikat bis zum berufsbegleitenden MBA unterstützt es Hochschulen dabei, die Herausforderungen der Digitalisierung praxistauglich und zukunftsorientiert zu meistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>WiSo</category>
                            
                                <category>Fachtagung</category>
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
                                <category>Pressemitteilung</category>
                            
                                <category>Weiterbildung</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/_processed_/9/a/csm_2026-06-17-PM-HSOS-Digitalisierung-im-Hochschul-und-Wissenschaftsmanagement-1_0287eebed1.jpg" length="614621" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-15992</guid>
                        <pubDate>Fri, 29 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Medizin der Zukunft zum Anfassen: Hochschule Osnabrück mit Forschungsprojekt auf der MS Wissenschaft vertreten</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/05/medizin-der-zukunft-hochschule-osnabrueck-auf-der-ms-wissenschaft/</link>
                        <description>Seit dem 7. Mai tourt das schwimmende Science Center MS Wissenschaft durch Deutschland. Mit rund 30 interaktiven Exponaten macht die diesjährige Ausstellung die aktuelle medizinische Forschung für Besuchende erlebbar. Mit an Bord ist auch die Hochschule Osnabrück mit einem Exponat aus dem Forschungsprojekt PA.H|LIFETIME.ai. Unter dem Titel „Die Zukunftsmusik der Medizin“ präsentiert das Projekt innovative Ansätze zur Gesundheitsförderung von Musiker*innen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Musiker*innen ihr Instrument spielen, führen sie tausende präzise Bewegungen aus – oft über viele Stunden hinweg. Dabei entstehen hohe körperliche Belastungen, die bei vielen professionellen Musiker*innen zu schmerzhaften Muskel- und Skeletterkrankungen führen. Diese können im schlimmsten Fall die Karriere der Betroffenen beeinträchtigen.</p>
<p>Hier setzt das Forschungsprojekt <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/pahlifetimeai/" target="_blank">PA.H|LIFETIME.ai</a> an (gefördert durch die <a href="https://www.dfg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">DFG</a>). Mithilfe künstlicher Intelligenz werden Gesundheitsdaten analysiert, um Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen. Ziel ist eine maßgeschneiderte Physiotherapie für Musiker*innen – ähnlich wie in der Sportphysiotherapie. Langfristig soll ein internationales Exzellenzzentrum entstehen, das Forschung und Praxis verbindet und eine neue Physiotherapie-Disziplin für darstellende Künstler*innen etabliert.</p>
<p><strong>Weltweit einzigartig</strong></p>
<p>Bereits seit 2007 hat sich an der Hochschule Osnabrück ein interdisziplinärer Forschungsbereich zur Gesundheit darstellender Künstler*innen – Musiker*innen, Sänger*innen und Tänzer*innen – etabliert. Er verbindet Physiotherapie, Musik und Gesundheitsinformatik und gilt heute international als wegweisend.&nbsp;</p>
<p>Ein besonderer Meilenstein folgte Anfang 2026: Mit Prof. Dr. Bronwen Ackermann wurde erstmals weltweit eine Honorarprofessur für „Performing Arts Physiotherapy“ an der Hochschule Osnabrück eingerichtet.&nbsp;</p>
<p><strong>Das Exponat „Die Zukunftsmusik der Medizin“</strong></p>
<p>Das Exponat besteht aus einem interaktiven Quiz, welches die Besuchenden dazu einlädt, spielerisch mehr über die Forschung, Gesundheit und den Berufsalltag von darstellenden Künstler*innen zu erfahren.</p>
<p>Dabei werden spannende Vergleiche sichtbar: Während Fußballspieler*innen über ein gesamtes Spiel hinweg durchschnittliche Herzfrequenzen von bis zu 175 Schlägen pro Minute erreichen, liegen Schlagzeuger*innen mit rund 166 Schlägen pro Minute nur knapp darunter. Das verdeutlicht die enormen körperlichen Anforderungen professioneller Musiker*innen.</p>
<p>Ein begleitender Film und zwei Infotafeln mit weiterführenden Informationen ergänzen die Ausstellung. Hier erfährt man zum Beispiel das Konzept des lernenden Gesundheitssystems und erkennt, wie Forschung aus der Praxis entsteht und Erkenntnisse direkt wieder in die Versorgung einfließen.&nbsp;</p>
<p><strong>Die MS Wissenschaft auf Tour</strong></p>
<p>Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft wird im Auftrag des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (<a href="https://www.bmftr.bund.de/DE/Ministerium/ministerium.html" target="_blank" rel="noreferrer">BMFTR</a>) von der Initiative Wissenschaft im Dialog (<a href="https://wissenschaft-im-dialog.de/" target="_blank" rel="noreferrer">WiD</a>) realisiert. Mit durchschnittlich rund 80.000 Besuchenden während der fünfmonatigen Tour gilt die MS Wissenschaft als ein besonders erfolgreiches Format der Wissenschaftskommunikation.</p>
<p>2026 ist die MS Wissenschaft vom 7. Mai bis 30. September in Deutschland und Österreich unterwegs – mit Zwischenstopp in Polen. Die interaktive Ausstellung zeigt, wie Forschende mit ihren Ideen und ihrer Arbeit schon heute die Medizin von morgen gestalten. Neben dem Exponat des Forschungsprojekts PA.H|LIFETIME.ai laden weitere zum Mitmachen ein: Besuchende können beispielsweise Medikamente an einem künstlichen Organ testen, ihren Herzschlag mit einer Kamera messen oder virtuell in den Operationssaal der Zukunft eintauchen. Der Eintritt ist kostenlos.</p>
<p>In drei Städten gibt es die Möglichkeit einige der Wissenschaftler*innen direkt aus dem Projekt kennenzulernen:</p><ul><li><strong>Potsdam, 11. Juni: </strong>Projektleiter<strong> </strong><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/pahlifetimeai/team/#c16336525" target="_blank">Prof. Dr. Christoff Zalpour</a></li><li><strong>Köln, 14. Juli: </strong><a href="https://www.hs-osnabrueck.de/pahlifetimeai/team/#c16336533" target="_blank">Prof. Dr. Nikolaus Ballenberger</a></li><li><strong>Mainz, 22. August:</strong> <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/pahlifetimeai/team/#c16301368" target="_blank">Paria Samimisabet</a>&nbsp;</li></ul><p>Sie freuen sich darauf, Fragen zu beantworten und Einblicke in ihre Forschung und Arbeit zu geben. Weitere Informationen zur Tour und den Stationen gibt es auf der Webseite der <a href="https://ms-wissenschaft.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">MS Wissenschaft</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten und Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>WiSo</category>
                            
                                <category>hochschulweit</category>
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
                                <category>Nachricht</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/_processed_/1/6/csm_2026MSWI_Medizin00_Aussen_foto_Ilja_C_HendeL_WID_193755_82ccadaced.jpg" length="826920" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
    </rss>