Virtuelle Tagung: „Flüchtlingsaufnahme kontrovers“ Montag, 17. Mai 2021, 15:00 Uhr

Virtuelle Tagung zum qualitativen Forschungsteil aus dem Projekt „Zivilgesellschaftliches Engagement“ von Prof. Dr. Christel Kumbruck

Beginn: 17.05.2021, 15:00 Uhr
Ende: 17.05.2021, 19:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Online

Veranstalter / Ansprechpartner:
Prof. Dr. Christel Kumbruck

Weitere Informationen:

Was bewegt Menschen sich für oder gegen Geflüchtete zu engagieren? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, rief die Wirtschaftspsychologieprofessorin Dr. Christel Kumbruck gemeinsam mit dem Sozialwissenschaftlichen Institut der Evangelischen Kirche in Deutschland (SI EKD) im April 2018 das Forschungsprojekt „Zivilgesellschaftliches Engagement: Was bewegt Menschen in Deutschland, sich im Rahmen der Flüchtlingsthematik zu engagieren?“ ins Leben. Ihre Forschungsergebnisse wurden 2020 im ersten Band zum Projekt veröffentlicht und werden am Montag, 17. Mai, ab 15 Uhr präsentiert und im Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern der Engagierten sowie von Kirche, Politik und Wissenschaft diskutiert.

Ablauf:

  • Vorstellung der Forschungsergebnisse durch das Forschungsteam
  • Einblicke in die Aktivitäten und Ziele von Engagierten (Claus Dethleff, Dr. Michael Müller-Schwefe und Dr. Gunter Zimmermann)
  • Podiumsdiskussion mit Luise Amtsberg (MdB, Bündnis 90/Die Grünen), Prof. Dr. Julia Becker (Universität Osnabrück), Dr. Horst Gorski (EKD/VELKD); Claus Dethleff (Laubegast ist bunt e.V.), Dr. Michael Müller-Schwefe (Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Kassel i.R.), Dr. Gunter Zimmermann (Aufbruch 2016)
  • Moderation: Prof. Dr. Georg Lämmlin (Direktor SI)

Vortragende: Prof. Dr. Christel Kumbruck, Maik Dulle und Marvin Vogt

Aufgrund der anhaltenden Corona-Beschränkungen findet die Tagung online über Zoom statt. Bei Interesse kann sich formlos per E-Mail unter Angabe des Namens sowie E-Mail-Adresse unter der Mailadresse anmeldung@si-ekd.de angemeldet werden.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Seite des SI EKD.

Von: Prof. Dr. Christel Kumbruck