PROFESSUR FÜR CONNECTIVITY AND EMPOWERMENT OF PEOPLE (WiSo 391-P0621)

Willkommen an der Hochschule Osnabrück, der größten Fachhochschule Niedersachsens! An drei Standorten bieten wir rund 100 Studiengänge mit Praxisbezug, eine beeindruckende Lehr- und Forschungsstärke sowie individuelle Entfaltungsmöglichkeiten. Unsere Studierenden profitieren von der wissenschaftlichen und beruflichen Expertise der Lehrenden, unserer internationalen Vernetzung und einem modernen Hochschulmanagement. Zur Unterstützung suchen wir Menschen, die innovativ handeln und ein Leben lang neugierig bleiben wollen.

 

In der Fakultät Wirtschaft- und Sozialwissenschaften der Hochschule Osnabrück ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur der BesGr. W 2 zu besetzen:

PROFESSUR FÜR CONNECTIVITY AND EMPOWERMENT OF PEOPLE
Kennziffer WiSo 391- P0621

Die*der Stelleninhaber*in muss ein Hochschulstudium im Bereich oder mit Schwerpunkt Informatik bzw. einer angewandten Informatik, z.B. Medizinische Informatik, Gesundheitsinformatik oder Wirtschaftsinformatik, abgeschlossen haben. Da die Professur hochgradig interdisziplinär angelegt ist, wird vorausgesetzt, dass sich der*die künftige Stelleninhaber*in mit der Fachdomäne Gesundheitswesen durch ein Studium, eine Promotion, über mehrere Forschungsvorhaben oder eine Berufstätigkeit qualifiziert hat, um praxisnahe Lehre auch in Gesundheitsstudiengängen durchführen zu können.
Von der*dem künftigen Stelleninhaber*in wird eine besondere Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine überdurchschnittliche Promotion nachgewiesen wird, und mindestens eine fünfjährige berufspraktische Erfahrung, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs, erwartet.
Von der*dem Stelleninhaber*in wird ebenfalls eine hohe Forschungsexpertise erwartet, die sich z.B. im Einwerben von Drittmitteln bzw. einem regelmäßigen Austausch mit der internationalen Wissenschaftsgemeinde darstellt. Eine Mitarbeit in dem niedersächsischen hochschulübergreifenden Zukunftslabor Digitalisierung Gesundheit wird ermöglicht und ist wünschenswert. Einschlägige Erfahrungen und Freude an der Lehre auch in englischer Sprache sowie Erfahrungen in der Nachwuchsförderung werden vorausgesetzt.
Die formalen Einstellungsvoraussetzungen richten sich im Übrigen nach § 25 NHG.
Vorerfahrungen in mindestens einem der Bereiche
•    Lernendes Gesundheitssystem
•    Elektronische Gesundheitsakten / personal health records
•    Wahrung der informationellen Selbstbestimmung und Privatheit durch Algorithmen
•    Interoperabilität von Gesundheits-IT und/oder
•    Big Data Analysen, z.B. aus Daten von Wearables und Gesundheits-Apps
sollen vorliegen. Die Professur ist verbunden mit einer wissenschaftlichen Mitarbeitendenstelle (Qualifizierungsstelle) sowie mit einer entsprechenden informationstechnischen Ausstattung und Infrastruktur, deren Aufbau mitzugestalten ist.

Wir freuen uns auf eine überdurchschnittlich qualifizierte Persönlichkeit, die sich bei uns in Lehre und Forschung fachübergreifend einbringt. Sie unterstützen uns in der Selbstverwaltung und bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Hochschule. Sie bringen sich ein in die Ausgestaltung der Digitalisierungsstrategie der Fakultät sowie in unsere internationale Ausrichtung – z.B. durch Lehrveranstaltungen in englischer Sprache oder Kooperationen mit ausländischen Hochschulen in Lehre, Forschung und Nachwuchsförderung. Motivierte Studierende, spannende Projekte und engagierte Kolleginnen und Kollegen warten auf Sie!
Die Einstellung erfolgt in einem Beamten- bzw. analogen Angestelltenverhältnis mit der Stiftung Fachhochschule Osnabrück. Die Einstellungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte unserer Homepage www.hs-osnabrueck.de/stellenangebote

Auch das dürfte Sie interessieren:Die Hochschule Osnabrück tritt für Geschlechtergerechtigkeit und personelle Vielfalt ein. Da wir den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre erhöhen wollen, freuen wir uns besonders auf Bewerbungen von qualifizierten Frauen. Außerdem möchten wir verstärkt Bewerberinnen und Bewerber mit Kompetenzen in den Themenfeldern Gender, Diversity und Familiengerechtigkeit gewinnen. Für weitere Auskünfte können Sie sich gern an das Büro der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten (Telefon: 0541 969-2955) wenden.Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar, soweit dienstliche Gründe nicht entgegenstehen. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte in elektronischer Form – möglichst als ein PDF - unter Angabe der Kennziffer bis zum 09.07.2021 an folgende Adresse: