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            <title>Neuigkeiten an der Hochschule Osnabrück</title>
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                <copyright>Hochschule Osnabrück</copyright>
            
            
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 15:33:25 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:42:53 +0200</pubDate>
                        <title>Forschungsprojekt zu neuartigen Hochleistungs-Kupferlegierungen aus dem 3D-Drucker gestartet</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/06/forschungsprojekt-zu-neuartigen-hochleistungs-kupferlegierungen-aus-dem-3d-drucker-gestartet/</link>
                        <description>Hochschule Osnabrück und RWTH Aachen untersuchen in dreijährigem DFG-Projekt die additive Fertigung von Kupferwerkstoffen für den Einsatz bei hohen Temperaturen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie lassen sich Kupferwerkstoffe entwickeln, die extremen Temperaturen, hohen Belastungen und anspruchsvollen Einsatzbedingungen standhalten – und sich dennoch präzise additiv fertigen lassen? Dieser Frage widmet sich ein neues Forschungsprojekt der Hochschule Osnabrück. Gemeinsam mit der RWTH Aachen und dem Industriepartner KME untersucht das Team neuartige Kupferlegierungen für den Einsatz bei hohen Temperaturen, wie in der Luft- und Raumfahrt oder der Hochspannungstechnik.&nbsp;</p>
<h4><strong>Herausforderung Kupfer: hohe Leitfähigkeit, schwierige Verarbeitung</strong></h4>
<p>Additiv gefertigte Metallbauteile werden in einem Pulverbett hergestellt. Dieses Pulver wird mit einem Laser geschmolzen. So wird Schicht für Schicht das Bauteil oder Produkt aufgebaut. Kupfer ist aufgrund seiner sehr hohen Wärmeleitfähigkeit und der starken Reflektivität allerdings nur schwer additiv zu verarbeiten. „Bei Standardanlagen werden rote Laser eingesetzt. Kupfer reflektiert hier knapp 98 Prozent des eingestrahlten Lichts“, sagt Prof. Dr.-Ing. Katrin Jahns, Professorin für Werkstofftechnik und Fertigungsverfahren für Metalle an der Hochschule Osnabrück und Projektleiterin. „Nur zwei Prozent der Energie gelangen tatsächlich in das Material – und diese wird auch noch rasch abgeführt. Ein gleichmäßiges Aufschmelzen ist so kaum möglich.“&nbsp;</p>
<h4><strong>Legierungen, die es konventionell (noch) nicht gibt</strong></h4>
<p>Im Projekt Cu-VHCF untersuchen die Forschenden Legierungen, die sich mit herkömmlichen Methoden wie Gießen nur schwer oder gar nicht herstellen lassen, weil sie dabei spröde Strukturen bilden. Durch die additive Fertigung könnten diese Legierungen, wie zum Beispiel Kupfer-Chrom-Niob, jedoch erfolgreich verarbeitet werden. „Kupfer-Chrom-Niob-Legierungen versprechen außergewöhnliche mechanische und thermische Eigenschaften. Durch extrem hohe Abkühlgeschwindigkeiten bei der Pulverherstellung und beim späteren 3D-Druck entstehen fein verteilte Chrom-2-Niob-Partikel (Dispersoide), die das Material deutlich fester machen und eine schützende Oxidschicht begünstigen. Damit könnten diese Legierungen die einzigen Kupferwerkstoffe sein, die dauerhaft bei Temperaturen über 500 Grad Celsius eingesetzt werden können“, so die Professorin. Auch die Kriecheigenschaften verbessern sich. Kriechen bezeichnet dauerhafte Verformung eines Materials, wenn es über längere Zeit unter hoher Temperatur oder hoher Belastung steht. Das ist besonders relevant bei Werkstoffen in Flugzeugtriebwerken, Hochspannungsanlagen oder anderen beanspruchten Bauteilen.</p>
<h4><strong>Simulation in Aachen, Experiment in Osnabrück</strong></h4>
<p>Das Forschungsteam bildet im Projekt die gesamte Prozesskette der additiven Fertigung ab: Die RWTH Aachen berechnet mittels Simulation, welche Phasen sich bei bestimmten Zusammensetzungen und Temperaturen bilden. „Mit dem digitalen Zwilling können wir uns aufwändige Vorversuche ersparen und sehr viel zielgerichteter die Werkstoffchemie und Prozessparameter der neuen Kupferlegierungen anpassen“, so Prof. Dr.-Ing. habil. Ulrich Krupp, Leiter des Instituts für Eisenhüttenkunde der RWTH Aachen. Die Hochschule Osnabrück stellt darauf basierend das benötigte Metallpulver her, bereitet es auf und fertigt Bauteile im industriellen 3D-Drucker. Abschließend werden die fertigen Komponenten hinsichtlich ihrer mechanischen und thermischen Eigenschaften analysiert.</p>
<p>Ziel des Projekts ist es, so die Grundlagen für eine spätere industrielle Nutzung dieser Hochleistungs-Kupferlegierungen zu schaffen – etwa für Raketentriebwerke, Hochspannungsleitungen, Wärmeübertrager oder andere Anwendungen, in denen hohe Temperaturen und dauerhafte Belastungen auftreten.</p>
<h4><strong>Große Nachfrage und hoher Forschungsbedarf</strong></h4>
<p>„Die Nachfrage nach solchen Werkstoffen in der Industrie ist hoch“, sagt Jahns. „Gleichzeitig ist die Herstellung aktuell sehr aufwendig und nur in Spezialanlagen zu realisieren – ein Grund dafür, warum diese Materialien noch nicht serienreif sind. Mit unserer Forschung wollen wir daher zentrale Parameter identifiziert, die eine stabile, reproduzierbare Serienfertigung ermöglichen.“</p>
<h4><strong>Hintergrund</strong></h4>
<p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt das Vorhaben mit 408.517 Euro über eine Laufzeit von drei Jahren. Verbunden sind außerdem zwei kooperative Promotionen an den Standorten Osnabrück und Aachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Weitere Informationen&nbsp;</strong></h4>
<p>Prof. Dr.-Ing. Katrin Jahns<br>Werkstofftechnik und Fertigungsverfahren für Metalle<br>Hochschule Osnabrück<br>Telefon: +49(0)541 969- 3848<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:k.jahns@hs-osnabrueck.de">k.jahns@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Startup-Boom in Osnabrück: Hochschule stärkt Gründungskultur in der Region</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/06/startup-boom-in-osnabrueck-hochschule-staerkt-gruendungskultur-in-der-region-neuer-niedersaechsischer-startup-monitor-zeigt-hoechste-gruendungsaktivitaet-pro-kopf-in-osnabrueck-osnabrueck-10062026-osnabrueck-bleibt-startup-hauptstadt-niedersachsen/</link>
                        <description>Neuer niedersächsischer Startup Monitor zeigt höchste Gründungsaktivität pro Kopf in Osnabrück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 10.06.2026) Osnabrück bleibt Startup-Hauptstadt Niedersachsens. Das zeigt der neue Niedersachsen Startup Monitor 2026. Demnach weist die Stadt mit mehr als 36 neuen Startups pro 100.000 Einwohnende erneut die höchste Gründungsaktivität im Land auf. Gleichzeitig war 2025 mit insgesamt 167 Neugründungen das erfolgreichste Startup-Jahr in Niedersachsen seit mehr als einem Jahrzehnt. Zu den Treibern dieser Entwicklung zählt auch die Hochschule Osnabrück. Sie unterstützt Studierende und Forschende dabei, innovative Ideen zu Geschäftsmodellen weiterzuentwickeln und Unternehmen zu gründen.</p>
<p>„Als Hochschule sehen wir es als unsere Aufgabe, unternehmerisches Denken zu fördern und Gründungsinteressierte auf ihrem Weg zu begleiten. Gerade die Verbindung von Forschung, Lehre und Praxis schafft ein Umfeld, in dem neue Ideen entstehen und erfolgreich umgesetzt werden können“, sagt Prof. Dr. Bernd Lehmann, Vizepräsident für Forschung, Transfer und wissenschaftliche Qualifizierung der Hochschule Osnabrück.<br><br><strong>Beratung, Coaching, Werkstätten und Prototypen-Küche&nbsp;</strong><br><br>Mit verschiedenen Angeboten begleitet die Hochschule Osnabrück Gründungsinteressierte von der ersten Idee bis zur Unternehmensgründung. Eine zentrale Anlaufstelle ist der Bereich „Gründung &amp; Startups“ des Transfer- und Innovationsmanagements der Osnabrücker Hochschulen. Hier erhalten Studierende und Beschäftigte der Osnabrücker Hochschulen unter anderem Beratung zu Gründungsideen, Fördermöglichkeiten, Mentoring in den Gründungsphasen sowie eine breite Vernetzung im Startup-Ökosystem.<br><br>Darüber hinaus bietet die Hochschule mit dem StartUp!Lab RISE am Osnabrücker Hafen Gründungsinteressierten die Möglichkeit, ihre ersten Ideen zu entwickeln, Prototypen zu erstellen und erste Geschäftskonzepte zu testen. Neben einem Social Media Studio und Pitch- und Seminarräumen stehen Studierenden und Mitarbeitenden mehrere Werkstätten zur Fertigung sowie eine Prototypen-Küche und ein Biotechnik-Verfahrenslabor zur Verfügung. Das Angebot umfasst außerdem Beratung und Feedback zur Idee, Mentoring, finanzielle Förderprogramme, kostenlose Workshops und Veranstaltungen sowie die Möglichkeit, sich mit anderen Interessierten zu vernetzen. Außerdem bietet die Hochschule potentiellen Gründungsteams nun die Möglichkeit an, gemeinsam in den innovativen Räumlichkeiten am Osnabrücker Hafen zu arbeiten.<br><br><strong>Unterstützung für innovative Ideen aus Forschung und Studium</strong><br><br>Ergänzt wird das Angebot durch das Projekt „Science X Spirit“, das gezielt wissenschafts- und forschungsbasierte Ausgründungen unterstützt. „Unser Ziel ist es, unsere Forschungstätigkeiten und daraus entstehende Erkenntnisse noch stärker in innovative Gründungen zu überführen und so einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region zu leisten“, so Lehmann.</p>
<p>„Zudem möchten wir die Gründungskultur an der Hochschule noch breiter verankern und zum Beispiel Gründungskompetenzen als festen Bestandteil in die Lehrpläne geeigneter Studiengänge integrieren“, erläutert Prof. Dr. Kathrin Loer, Vizepräsidentin für Studium und Lehre.&nbsp;<br><br><strong>Erfolgreiche Startups aus der Hochschule</strong><br><br>Wie erfolgreich dieser Weg sein kann, zeigen zahlreiche Beispiele aus den vergangenen Jahren. So wurde ein Absolvent der Hochschule jüngst vom deutschen Startup-Verband zum <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/06/german-startup-award-absolvent-der-hochschule-osnabrueck-ist-newcomer-des-jahres/" target="_blank">Gründungsnewcomer des Jahres </a>gekürt. Sein Startup baut &nbsp;KI-Agenten, die Apps eigenständig bedienen können. Weitere Absolvent*innen haben sich beispielsweise erfolgreich mit digitalen Lösungen für den regionalen Gemüsehandel oder einer Online-Reiseplattform selbständig gemacht, die mittlerweile weltweit eingesetzt wird. Weitere Gründungsideen aus der Hochschule sind beispielsweise Bausätze für den Elektro-Umbau von Autos, die Verbindung landwirtschaftlicher Betriebe mit dem Energiemarkt oder individualisierbare Tiefkühlgerichte.<br><br>Weitere erfolgreiche Gründungsbeispiele sind auf der <a href="http://www.tim-osnabrueck.de/gruendung/news-events-aus-der-gruenderszene/role-models" target="_blank" rel="noreferrer">Seite des Transfer- und Innovationsmanagements</a> zu finden.<br><br>Beispiele für weitere Startups aus dem StartUp!Lab RISE sind auf der <a href="https://www.hs-osnabrueck.de/rise/news/nach-kickstart-geht-es-erst-richtig-los/#c16352350" target="_blank">Webseite des RISE</a> zu finden.&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong><br>Der Niedersachsen Startup Monitor wird jährlich von Niedersachsen.next und der NBank in Zusammenarbeit mit der Startupdetector GmbH im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen veröffentlicht. Der Bericht liefert wichtige Daten und Analysen für politische und wirtschaftliche Strategien im Bundesland. Grundlage sind Daten aus dem Handelsregister und eine Befragung des Startup-Verbands.</p>
<p><br><strong>Weitere Informationen:&nbsp;</strong><br>Jana von Höne<br>RISE StartUp!Lab<br>Telefon: 0541 969-5339<br>E-Mail:<a href="mailto:j.von-hoene@hs-osnabrueck.de" class="mail" title="j.von-hoene@hs-osnabrueck.de"> j.von-hoene@hs-osnabrueck.de</a><br><a href="http://www.hs-osnabrueck.de/rise" target="_blank" title="www.hs-osnabrueck.de/rise">www.hs-osnabrueck.de/rise</a></p>
<p>Dr. Frederike Carl<br>Transfer- und Innovationsmanagement (TIM) – Bereich Gründung und Startups<br>Telefon: 0541 969-7026<br>E-Mail: <a href="mailto:f.carl@hs-osnabrueck.de" class="mail" title="f.carl@hs-osnabrueck.de">f.carl@hs-osnabrueck.de</a><br><a href="http://www.tim-osnabrueck.de/gruendung" target="_blank" title="www.tim-osnabrueck.de/gruendung" rel="noreferrer">www.tim-osnabrueck.de/gruendung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 13:04:34 +0200</pubDate>
                        <title>German Startup Award: Absolvent der Hochschule Osnabrück ist Newcomer des Jahres</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/06/german-startup-award-absolvent-der-hochschule-osnabrueck-ist-newcomer-des-jahres/</link>
                        <description>Osnabrücker Gründer Christian Ninstel erhält Auszeichnung vom deutschen Startup-Verband </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück/Berlin, 02.06.2026) Große Auszeichnung für den Osnabrücker Gründer Christian Ninstel: Der Absolvent der Hochschule Osnabrück wurde bei den diesjährigen German Startup Awards als „Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet. Mit seinem Unternehmen Droidrun zählt Ninstel laut dem deutschen Startup-Verband zu den spannendsten Gründern der deutschen KI-Szene. Die German Startup Awards werden jährlich vom deutschen Startup-Verband vergeben und zeichnen herausragende Persönlichkeiten der deutschen Gründerszene aus. Eröffnet wurde die Veranstaltung in diesem Jahr im Berliner Palais am Funkturm vor rund 700 Gästen von Bundeskanzler Friedrich Merz und der Vorsitzenden des Startup-Verbands, Verena Pausder.<br><br><strong>Von der Hochschule ins Startup-Ökosystem</strong><br><br>Christian Ninstel hat den Bachelor-Studiengang „Betriebswirtschaft und Management“ an der Hochschule Osnabrück studiert. „Das Studium hat mir geholfen, unternehmerische Themen strukturierter zu betrachten und früh mit Menschen aus Wirtschaft, Technologie und Gründung in Kontakt zu kommen. Viele Impulse aus dieser Zeit haben mir später geholfen, Chancen besser einzuordnen, Ideen kritisch zu hinterfragen und ein Unternehmen Schritt für Schritt aufzubauen“, sagt Ninstel.<br><br>Besonders prägend sei für ihn eine Projektwoche (die sogenannte Blockwoche) zum Thema Startups gewesen. „Dies hat mir schon während des Studiums einen Austausch mit anderen Gründer*innen und sogar Investor*innen ermöglicht. Ich habe viele Einblicke in die Startup-Welt bekommen und konnte mir früh ein wertvolles Netzwerk aufbauen. Aber auch einige Lehrende haben mich über die regulären Lehrveranstaltungen hinaus unterstützt und begleitet.“<br><br><strong>KI-Agenten sollen Apps eigenständig bedienen</strong><br><br>Bei seinem Unternehmen Droidrun geht es um KI-Agenten, die Apps eigenständig bedienen und dort Aufgaben ausführen können – ganz ohne den Einsatz physischer Smartphones. Droidrun stellt Entwicklern und Unternehmen die passende Infrastruktur bereit, damit diese sich die für sie passenden digitalen Assistenten bauen können.&nbsp;<br>Der Startup-Verband fasst die besondere Entwicklung des Startups so zusammen: „Aus einem Open-Source-Projekt mit starker internationaler Entwicklertraktion entstand in kurzer Zeit ein Unternehmen mit zahlenden Kunden und namhaften Investoren. Ninstel steht für schnelle Validierung, technische Tiefe und den Anspruch, die Art, wie Menschen weltweit mit Software interagieren, grundlegend zu verändern.“<br><br><strong>Auszeichnung als Anerkennung für den Gründungsweg</strong><br><br>Für Ninstel ist die Ehrung weit mehr als eine persönliche Auszeichnung. „Der Award bedeutet mir sehr viel, weil er nicht nur einen aktuellen Erfolg sichtbar macht, sondern auch den Weg dorthin. Gründen besteht aus vielen Phasen, in denen Dinge nicht funktionieren, man neu ansetzen muss und trotzdem weitermacht. Die Preisverleihung war deshalb ein besonderer Moment und eine Bestätigung dafür, dass sich Ausdauer, Fokus und ein starkes Team auszahlen“, sagt er. Gleichzeitig sei der Preis Ansporn für die nächsten Schritte: „Ich sehe die Auszeichnung auch als Motivation, Droidrun weiter aus Osnabrück heraus international aufzubauen.“<br><br><strong>Erfolgreiche Gründungen aus der Hochschule</strong><br><br>Die Auszeichnung von Christian Ninstel unterstreicht die Bedeutung der Hochschule Osnabrück innerhalb des wachsenden Start-up Ökosystems. Die Hochschule unterstützt gründungsinteressierte Studierende und Mitarbeitende in verschiedenen Gründungsphasen. Das <a href="/rise/">StartUp!Lab RISE</a> (Room for Innovation and Student Empowerment) bietet im Osnabrücker Hafen unter anderem Co-Working-Bereiche und Werkstätten zur Entwicklung von Ideen und Prototypen sowie diverse Workshops, Events und Fördermöglichkeiten für die Vorgründungsphase. Der Bereich <a href="/forschung/transfer-praxis/gruendungen-start-ups/">„Gründung &amp; Startups“ des Transfer- und Innovationsmanagements der Osnabrücker Hochschulen</a> bietet zum Beispiel Gründungsberatung, Coaching, Beratung zu Fördermöglichkeiten sowie Vernetzungsmöglichkeiten an. &nbsp;Auch innerhalb des Studiums können sich Studierende in Projektwochen, Seminaren und Abschlussarbeiten vertieft mit dem Thema Gründung auseinandersetzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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