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            <title>Neuigkeiten an der Hochschule Osnabrück</title>
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                <copyright>Hochschule Osnabrück</copyright>
            
            
            <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 13:01:40 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 17:00:52 +0200</pubDate>
                        <title>Zusammenspiel von Kunst und KI: Polnische Gastwissenschaftlerin Paulina Tarara forscht und lehrt zu Fragen der KI-Ethik an der Hochschule Osnabrück</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/08/zusammenspiel-von-kunst-und-ki/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Stipendienprogramm holt internationale Expertise zu Zukunftstechnologien an niedersächsische Hochschulen. Das <a href="https://hochschuledigital-niedersachsen.de/2026/07/16/internationale-fellows-bringen-expertise-zu-zukunftstechnologien-an-niedersaechsische-hochschulen/" target="_blank" rel="noreferrer">„Emerging Tech Fellowship“</a> fördert den Austausch zu Themen wie Künstliche Intelligenz (KI), Extended Reality (XR) und anderen aufkommenden Technologien. Fellows forschen an der Hochschule Osnabrück sowie an der TU Braunschweig und der Leuphana Universität Lüneburg.</p>
<p>An der <a href="/wir/fakultaeten/iui/">Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik</a> der Hochschule Osnabrück erforscht Ingenieurin und Künstlerin Paulina Tarara als eine der vier Stipendiatinnen, wie sich Fragen der KI-Ethik durch künstlerische Methoden und interdisziplinäre Zusammenarbeit neu betrachten lassen. Tarara promoviert an der polnischen Jagiellonen-Universität Krakau, einer Partnerhochschule der Hochschule Osnabrück. Betreut wird ihr Fellowship von Prof. Dr. Julius Schöning: „Uns geht es darum, KI-Ethik nicht nur als regulatorische Frage zu behandeln, sondern sie über künstlerische Praxis erfahrbar und diskutierbar zu machen. Genau dafür ist Paulinas Perspektive ein enormer Gewinn für unsere Fakultät“, so der Professor für Digitale Medien.</p>
<p>Die Arbeit der polnischen Gastwissenschaftlerin verbindet Kunst, Wissenschaft und Technologie. Den Auftakt bildeten Round-Table-Diskussionen im Juli. Dabei haben Studierende verschiedener Disziplinen gemeinsam mit Paulina Tarara und Julius Schöning das Feld der KI-Ethik als künstlerisch-forschende Praxis ausgelotet. Ausgangspunkt war eine Begegnung mit dem von Axel Schaffland entwickelten „Mechanical Neural Network“ (MNN) – &nbsp;einem physisch-skulpturalen Modell eines neuronalen Netzes, das die Prinzipien der KI materiell erfahrbar macht. „Wenn man ein künstliches neuronales Netz mit den Händen bewegen kann, verändert sich die Art und Weise, wie man über Handlungsfähigkeit und Autorschaft in KI-Systemen spricht”, so Paulina Tarara. Anknüpfend an die Ideen des Kunsttheoretikers Stephen Wright – der Kunst als etwas versteht, das man nicht nur betrachtet, sondern aktiv nutzt und mitgestaltet –, drehte sich die Diskussion um Handlungsfähigkeit, Wahrnehmung, Teilhabe und das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine.</p>
<p>Im Oktober kommt die polnische Wissenschaftlerin zum zweiten Mal an die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik. In der hochschulweiten Projektwoche wird sie gemeinsam mit Julius Schöning das interdisziplinäre studentische Projekt „AI and Art – AI in Performance Art” betreuen. Studierende aller Fakultäten sind eingeladen, KI nicht als abstrakte Technologie, sondern als Material künstlerischer Praxis zu begreifen. Sie sollen Teile einer Performance werden und dabei selbst zu Neuronen, Gewichten und Aktivierungsfunktionen. „Das Format ist bewusst offen“, betont Prof. Schöning: „Vorkenntnisse in KI oder Performance sind nicht nötig; uns interessiert genau das Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven in einer Performance: &nbsp;ob auf der Bühne, im Video oder als digitale Avatare."&nbsp;</p>
<p>Die vier Emerging Tech Stipendien sind jeweils mit 20.000 Euro dotiert und haben eine Laufzeit von sechs Wochen bis drei Monaten. Ihr Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen internationalen Fachleuten und den Hochschulen in Niedersachsen zu stärken. Langfristig soll so ein internationales Netzwerk entstehen, das innovative Impulse für Forschung, Lehre und Wissenstransfer setzt.</p>
<p>Das Emerging Tech Lab ist Teil des Verbundprojekts <a href="https://hochschuledigital-niedersachsen.de/verbundprojekt-digitale-lehre-hub/" target="_blank" rel="noreferrer">„Digitale Lehre Hub Niedersachsen (DLHN)“</a>, das unter dem Dach von Hochschule.digital Niedersachsen angesiedelt ist. <a href="https://hochschuledigital-niedersachsen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule.digital Niedersachsen</a> ist eine Dachinitiative, die von der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen, dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie der VolkswagenStiftung ins Leben gerufen wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Informationen:&nbsp;</strong><br>Prof. Dr. Julius Schöning&nbsp;<br>Telefon: 0541 969-7150, E-Mail: <a href="mailto:j.schoening@hs-osnabrueck.de" class="mail">j.schoening@hs-osnabrueck.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 16:40:25 +0200</pubDate>
                        <title>Abschlussarbeiten aus dem Bereich Physiotherapie der Hochschule Osnabrück im Bundeswettbewerb ausgezeichnet </title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/07/abschlussarbeiten-aus-dem-bereich-physiotherapie-der-hochschule-osnabrueck-im-bundeswettbewerb-ausgezeichnet/</link>
                        <description>Gleich viermal gingen die Preise des Bundesverbands der selbstständigen Physiotherapeuten (IFK) für die bundesweit besten Abschlussarbeiten in der Physiotherapie nach Osnabrück.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Großer Erfolg im Fachgebiet Physiotherapie an der Hochschule Osnabrück: Vier von acht Wissenschaftspreisen im 22. Bundeswettbewerb des IFK in der Physiotherapie gehen an Absolvent*innen aus Osnabrück. Sabrina Friehe, Absolventin des Studiengangs MSc Muskuloskelettale Therapie, erhielt den mit 3.000 EUR dotierten Preis für die bundesweit beste Masterarbeit mit der wissenschaftlichen Fragestellung, ob sich ein ergänzendes Krafttraining auf die körperliche Leistungsfähigkeit und die Verletzungsrate bei Musicalstudierenden auswirkt. Den zweiten Platz bei den Masterarbeiten erhielt Fabian Strate, Absolvent des Studiengangs MSc HELPP, mit einem aktuellen Thema der physiotherapeutischen Versorgungsforschung.<br>Bei den Bachelorarbeiten im Bereich Literaturarbeiten gingen ebenfalls der erste und zweite Platz nach Osnabrück: Den ersten Platz belegte Claudia Günzel, Absolventin des berufsbegleitenden BSc Studiengangs “Physiotherapie” und seit 30 Jahren Physiotherapeutin, mit einer Arbeit zu Placebo-Effekten. Die BSc-Absolventinnen Rieke Bekel und Lina Egelkamp erhielten für ihren Scoping-Review zum Thema “Physiotherapeutisch relevante Schwindelformen” den zweiten Platz.</p>
<p><strong>Breites Themenspektrum der ausgezeichneten Abschlussarbeiten&nbsp;</strong></p>
<p>Sabrina Friehe, selbst Tänzerin in ihrer Freizeit, befasste sich in ihrer Masterarbeit, die sie auf Englisch verfasste, mit der Gesundheit von Musical-Studierenden: „Feasibility and acceptability of a neuromuscular cross-training program for injury prevention in pre-professional music theatre dancers- A pilot study” lautete der Titel und erläuterte Lösungen für die Fragestellung, wie gezieltes Krafttraining Verletzungen bei Musical-Studierenden vorbeugen kann.&nbsp;Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Christoff Zalpour und Prof. Dr. Janine Stubbe (Codarts, Rotterdam). In ihrer Masterarbeit hat Sabrina Friehe ein neuromuskuläres Krafttrainingsprogramm durchgeführt und die Machbarkeit und Akzeptanz analysiert. Friehe beschrieb wissenschaftlich herausragend, warum Krafttraining für Tänzer*innen essenziell ist, welche Mythen es gibt und wie das Training die körperliche Leistungsfähigkeit verbessern kann.</p>
<p>Ihr betreuender Professor Christoff Zalpour, Direktor des Institutes für angewandte Physiotherapie in Osnabrück und Leiter des DFG Projektes PA.H|LIFETIME.ai, freute sich mit der Absolventin: “Diese Arbeit ist wirklich herausragend und reflektiert sowohl die fundierte wissenschaftliche wie auch praktische physiotherapeutische Kompetenz der Absolventin. Solche Leistungen bestätigen den Zuschlag für die Gründung eines neuen Forschungszentrums mit Performing Arts Physiotherapy in Osnabrück, das sich mit der physiotherapeutischen Forschung zur Sänger- und Tänzergesundheit beschäftigt und das bereits bestehende und von der DFG geförderte Forschungsimpulse-Projekt (FIP) PA.H|lifetime.ai zur Physiotherapie in der Musikergesundheit ergänzt. Wir hoffen sehr, dass Sabrina sich hier mit ihrer besonderen Kompetenz zukünftig engagiert.”</p>
<p>Der zweitplatzierte Fabian Strate überzeugte mit einem aktuellen Thema der physiotherapeutischen Versorgungsforschung zur sog. Blankoverordnung: “Vergleich der Heilmittelauswahl nach ärztlicher Verordnung gegenüber der Auswahl bei der Blankoverordnung bei Schulterpatienten in der Physiotherapie und die Auswirkung der Einführung der Blankoverordnung in der physiotherapeutischen Praxis“. Betreut wurde die Arbeit unter anderem auch von Tobias Michels, der HELLP Absolvent und nun auch Doktorand ist.</p>
<p>Claudia Günzel untersuchte in ihrer Bachelorarbeit “The magnitude of the placebo effect and response of physiotherapeutic interventions in patients with spinal pain” die Fragestellung, wie groß der Placebo-Effekt im Vergleich zu spezifischen Behandlungseffekten steht. Betreut wurde diese Arbeit von Prof. Dr. Susan Armijo-Olivo.&nbsp;</p>
<p>Die Bachelorarbeit von Rieke Bekel und Lina Egelkamp zum Scoping-Review zum Thema “Physiotherapeutisch relevante Schwindelformen” wurde betreut von Verw.-Professorin Dr. Camilla Kapitza und Prof. Dr. Christoff Zalpour.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>IFK-Wissenschaftspreis 2026</strong></p>
<p>Der IFK verlieh im Jahr 2026 zum 22. Mal Wissenschaftspreise an Hochschulabsolventen. Vergeben werden zwei Bachelorpreise in der Kategorie Klinisch/Experimentell, zwei Bachelorpreise in der Kategorie Literatur- und Übersichtsarbeiten/Konzeptentwicklung und zwei Masterpreise für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten sowie zwei Posterpreise.&nbsp;Für die Wissenschaftspreise konnten sich Physiotherapeuten mit ihrer Bachelorarbeit im Bereich Physiotherapie oder mit ihrer Masterarbeit über ein physiotherapeutisches Thema von einer deutschen Hochschule bewerben.</p>
<p><a href="https://www.ifk.de/verband/wissenschaft/ifk-wissenschaftspreis" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ifk.de/verband/wissenschaft/ifk-wissenschaftspreis</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 07:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Grünland statt Soja? Hochschule Osnabrück erforscht neue Eiweißquelle für die Hähnchenfütterung</title>
                        <link>https://www.hs-osnabrueck.de/nachrichten/2026/07/neues-eip-agri-projekt-bewilligt-grashaehnchen-eroeffnet-neue-perspektiven-fuer-dauergruenland/</link>
                        <description>Forschungsprojekt eröffnet wirtschaftliche Möglichkeiten für Grünland   </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>(Osnabrück, 9. Juli 2026) Dauergrünland prägt viele Regionen Niedersachsens. Wiesen und Weiden gehören zum Landschaftsbild, bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen, schützen Böden vor Erosion, speichern Kohlenstoff und helfen dabei, Wasser in der Landschaft zu halten. Damit diese Flächen jedoch langfristig erhalten bleiben, benötigen sie nicht nur ökologische Wertschätzung. Sie benötigen auch eine wirtschaftliche Perspektive. Genau hier setzt das neue Forschungsprojekt „Grashähnchen“ an. Die Arbeitsgruppe Tierernährung der Hochschule Osnabrück unter der Leitung von Prof. Dr. Heiner Westendarp koordiniert seit dem 1. Juli 2026 in enger Kooperation mit Prof. Dr. Kemal Aganovic und seinem Team vom Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) e. V. in Quakenbrück das auf drei Jahre angelegte Projekt. Konkret wird der Einsatz von Grünlandprotein in der Broilerfütterung untersucht. Das Ziel besteht darin, ein alternatives, regionales Verwertungskonzept für Dauergrünland zu entwickeln und dessen ökologische und wirtschaftliche Effekte entlang der Prozesskette zu bewerten. Das Vorhaben wird mit 483.272 Euro aus Mitteln der Europäischen Union gefördert.&nbsp;</p>
<p><strong>Grünlandprotein für die Broilerfütterung</strong></p>
<p>Für eine bedarfsgerechte Fütterung von Broilern, der Fachbegriff für Hähnchen, sind gut verwertbare Proteinquellen entscheidend. Bisher stammt ein großer Teil dieser Eiweißversorgung aus importiertem Soja. Gleichzeitig wächst auf niedersächsischen Grünlandflächen eine Ressource, die bislang vor allem in der Rinderfütterung genutzt wird. Broiler können diese faserreichen Grünlandpflanzen jedoch nicht direkt verwerten. Sie müssen zunächst so aufgeschlossen werden, dass die enthaltenen Proteine für die Tiere nutzbar werden. Das daraus gewonnene Proteinkonzentrat kann aufgrund seiner Aminosäurezusammensetzung eine interessante Alternative zu Soja darstellen. Genau hier setzt der Lösungsansatz des Projekts an.</p>
<p>Der Prozess beginnt mit der Ernte der Grünlandpflanzen. Die Pflanzen werden gepresst, wodurch ein eiweißreicher Pflanzensaft und ein faserreicher Presskuchen entstehen. Der Pflanzensaft wird anschließend weiter aufbereitet und getrocknet, sodass ein Proteinextrakt entsteht, der dem Futter beigemischt werden kann. Auch der Presskuchen bleibt als Koppelprodukt erhalten und kann regional weiterverwertet werden. So wird die Pflanze möglichst umfassend genutzt.<br>Im Projekt wird unter Praxisbedingungen untersucht, ob und in welchem Umfang das gewonnene Grünlandprotein Soja in der Broilerfütterung ersetzen kann. Das Projekt „Grashähnchen“ begleitet dafür die gesamte Prozesskette – von der Bewirtschaftung des Dauergrünlands über die Verarbeitung bis hin zur Bewertung des Endprodukts. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob sich Grünlandprotein unter praktischen Bedingungen sinnvoll in der Broilerfütterung nutzen lässt.</p>
<p><strong>Regionale Kreislaufwirtschaft stärken</strong></p>
<p>Das Projekt „Grashähnchen“ verfolgt über die Fütterung hinaus das Ziel, die regionale Kreislaufwirtschaft zu stärken. Wenn Protein aus niedersächsischem Dauergrünland gewonnen und in der Region eingesetzt wird, können Transportwege verkürzt und die Abhängigkeit von internationalen Rohstoffmärkten verringert werden. Gleichzeitig bleiben Nährstoffe dort, wo sie entstehen und gebraucht werden. Nebenprodukte werden weitergenutzt und die anfallenden Nährstoffe können wieder auf landwirtschaftliche Flächen zurückgeführt werden.</p>
<p>So wird Dauergrünland nicht nur erhalten, sondern aktiver Teil einer regionalen Wertschöpfungskette. Das Projekt „Grashähnchen“ steht damit für einen Perspektivwechsel: Dauergrünland wird nicht nur als Landschaftselement oder als Futter für Rinder betrachtet, sondern auch als mögliche Eiweißquelle für Tiere, die Grünlandpflanzen normalerweise nicht direkt verwerten können. Wenn sich dieser Ansatz bewährt, könnte Grünlandprotein dazu beitragen, die Broilerfütterung regionaler und ressourcenschonender zu gestalten und dem Dauergrünland eine zusätzliche produktive Funktion zu verleihen. Entscheidend ist dabei, ob ökologische Vorteile und wirtschaftliche Tragfähigkeit zusammenkommen.</p>
<p><strong>Forschung, Praxis und Verarbeitung arbeiten Hand in Hand</strong></p>
<p>Das Projekt bringt Partner aus Wissenschaft, Landwirtschaft und Wirtschaft in Niedersachsen zusammen. Die Hochschule Osnabrück übernimmt die wissenschaftliche Koordination und untersucht unter anderem Fütterung, Tierwohl, Leistung sowie ökologische und ökonomische Effekte.&nbsp;<br>Das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e. V. (DIL) in Quakenbrück bringt seine langjährige Expertise in der Verarbeitung von Grünlandpflanzen und der Gewinnung pflanzlicher Proteine ein. Darüber hinaus bewertet das Institut die Fleischqualität und ergänzt damit die wissenschaftliche Betrachtung entlang der gesamten Prozesskette.<br>Der landwirtschaftliche Betrieb Ögens in Nordenham bringt Dauergrünland, praktische Erfahrung und Anknüpfungspunkte aus früheren Arbeiten zur Gewinnung von Grünlandprotein ein. Die AGRAVIS AG unterstützt die Rationsoptimierung und steuert ihre Expertise aus der praktischen Tierernährung bei.</p>
<p>So werden landwirtschaftliche Praxis, Lebensmitteltechnologie, Tierernährung und wissenschaftliche Forschung eng miteinander verzahnt. Ziel ist nicht nur die Entwicklung eines neuen Futtermittels, sondern eines praxistauglichen Nutzungskonzepts, das neue Perspektiven für die Landwirtschaft in Niedersachsen eröffnen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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