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der Hochschule Osnabrück

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Projektlaufzeit:
01.03.2020 - 31.07.2020
Antragsteller/in:
Prof. Dr. Dieter Trautz
Drittmittelgeber/Förderlinie:
BUND - BMU
Fakultät:
Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur
Fördersumme:
€ 51.091,90
Projektpartner intern:
Prof. Dr. Arno Ruckelshausen, Prof. Dr. Thomas Rath
Projektpartner extern:
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, Amazonen-Werke H.Dreyer GmbH&Co.KG;
Projektzusammenfassung:

Es geht im Konkreten darum detailliert zu skizzieren, wie eine übergreifende Lösung zu einem an die
Kulturart über Anbauperioden hinweg angepassten Un- und Beikrautmanagement aussehen, entwickelt
und etabliert werden kann. Das Besondere an der Idee ist die ganzheitliche Betrachtung des
Pflanzenschutzes wo zwischen Unkräutern (unerwünschten und problematischen Pflanzen neben der
Kulturpflanze) und Beikräutern (nicht geplanten aber wirtschaftlich unkritischen und ggf. schützenswerten
Pflanzen neben der Kulturpflanze) unterschieden wird. Dies wird im Weiteren auch begrifflich so verwendet.
Das Beikrautmanagement soll mittels moderner Methoden (Sensortechnologien, Datenhaltung, Künstliche
Intelligenz, …) möglichst ganzheitlich durchgeführt werden.
Ziel des Projektes wird es sein darzustellen, wie man Unkraut möglichst ökologisch, aber auch ökonomisch
bekämpfen, dabei aber Beikräuter tolerieren kann. Dadurch soll eine möglichst breite Anwendung in der
Landwirtschaft gegeben werden. Die Breitenwirkung soll noch entsprechend vergrößert werden indem die
Spannweite vom rein ökologischen bis hin zum hybriden (ökologisch / konventionell) Anbau betrachtet wird.
Bei der Planung ist abzuwägen in welchem Maße Unkräuter zu bekämpfen sind und Beikräuter toleriert und
nicht reguliert werden können, um so die Biodiversität zu erhöhen und Lebensräume oder Nahrungsquelle
für Insekten zu bieten.
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