ROSEGraduiertenkolleg

Graduiertenkolleg

Die Forschungsfelder der Teilprojekte bilden auch die Grundlage für die Themen des Graduiertenkollegs "Patientenzentrierte Versorgungsgestaltung durch Forschung (PVF)", das gemeinsam mit der Universität Osnabrück, insbesondere mit den im Gesundheitscampus aktiven Kollegen und Kolleginnen etabliert werden soll. Es eröffnet den wissenschaftlichen Mitarbeiter/-innen der Teilprojekte sowie einem erweiterten Personenkreis eine strukturierte und zusätzlich durch Mentoren aus der Praxis begleitete Promotionsmöglichkeit. Ziel des Graduiertenkolleg ist es,

a) die Promovenden hinsichtlich einer eigenständigen Anwendung und Weiterentwicklung wissenschaftlicher Methoden fortzubilden,

b) den Fortgang der wissenschaftlichen Arbeiten systematisch durch zwei Professoren/-innen zu begleiten und zu steuern,

c) die Promovenden weiter zu qualifizieren,

  • damit sie erfolgreich Beiträge zu (intern-)nationeln Kongressen und für wissenschaftliche Zeitschriften erstellen können (Einbindung in die "scientific community" auf deutscher, europäischer und internationaler Ebene),
  • damit sie ihre Methoden und Ergebnisse in einem Kreis aus Vertretern unterschiedlicher Fächer darstellen und vertreten können (Einübung von Transdisziplinarität im Gesundheitswesen) und
  • damit sie ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse in praktische Schlussfolgerungen übersetzen können (Translationsfähigkeit).

Nach erfolgreicher Promotion sollen die Absolventen/-innen befähigt sein, in der Wissenschaft und in Institutionen der Wirtschaft und Gesellschaft zu arbeiten. Das Graduiertenkolleg besitzt einen transdisziplinären Charakter und erlaubt unterschiedlichen Fächern, ihre spezifischen Ansätze unter dem gemeinsamen Dach einer forschungsbasierten Gestaltung der Patientenversorgung einzubringen. Diese Ansätze beziehen unabhängig von der jeweiligen Disziplin und Fragestellung die Belange der Bürger, Patienten, Angehörigen, Familien und Selbsthilfegruppen mit ein. Aus dieser Überlegung heraus trägt das Graduiertenkolleg den Zusatz "patientenzentrierte" Versorgungsgestaltung, wohl wissend, dass damit nicht nur Patientenbedürfnisse berücksichtigt werden. Damit die Promovierenden auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen haben, ist eine individuelle Karriereplanung vorgesehen.

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