Prozessmanagement

Prozessmanagement und -optimierung (GPM, GPO)

  • Entwurf komplexer Prozessmodelle auf der Basis des Paradigmas der Selbstoptimierung
  • Hohe Anforderungen z.B. im stark kollaborativen Produktentstehungsprozess erfordern agile und sich selbst optimierende Leistungseinheiten.

Paradigma der Selbstoptimierung

  • Konzept und Systemmodell sich selbst-optimierender Einheiten
  • Der Aufbau einer Organisations- und Ablaufstruktur, die nach den Paradigmen der Selbstoptimierung handelt, ist notwendig, um der hohen Dynamik und Komplexität des Umfeldes gerecht zu werden.

Architektur sich selbst-optimierender Prozessketten

  • Systemkomponenten des Web 2.0 und Web 3.0 (Semantic Web) Paradigmas ermöglichen den Aufbau einer Systemarchitektur sich selbst-optimierender Organisations- und Prozessstrukturen

Prototyp

  • Prototyp eines kollaborativen Prozessmodellierers für die Produktentstehung
  • In Zusammenarbeit mit der UWS Business Solutions GmbH wurde ein Prototyp für die kollaborative Prozessmodellierung nach dem Selbstoptimierungsparadigma auf der Basis von Web 2.0 Technologien entwickelt.

Veröffentlichung

Das Konzept sich selbst-optimierender Leistungseinheiten in der Produktentstehung wurde u.a. veröffentlicht in:

  • SCHMIDT, ANDREAS; WELSOW, KLAUS-OLIVER: Collaborative Product-Development by Self-Optimizing Organizational Units. In: Donoth, Jörg; Kleinjohann, Bernd; Adelt, Philipp (Eds.): Self-X in Engineering. MV-Verlag, 2010, p. 53-63
  • Schmidt, A.; Welsow, K.-O.; Diedrichsen, D.: Kollaborative Prozessoptimierung mit Verfahren des Intelligent Web– der Bottom-Up-Ansatz zur Unterstützung interdisziplinärer Zusammenarbeit. In: Gausemeier, J.; Rammig, F.; Schäfer, W.; Trächtler, A. (Hrsg.): Entwurf mechatronischer Systeme. 7. Paderborner Workshop Entwurf mechatronischer Systeme , Heinz Nixdorf Institut, Paderborn, 18.-19. März 2010, HNI-Verlagsschriftenreihe, Band 272, 2010
  • Welsow, K.-O.; Schmidt, A.: Kollaborative Prozessoptimierung durch sich-selbstoptimierende Einheiten in Unternehmensnetzwerken. In: Informationstechnik 2009 - IT-Systeme für das Informations- und Wissensmanagement in der Bundeswehr, Studiengesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik mbH, Stadthalle Bonn Bad-Godesberg, 18. November 2009

Credentials
Das Forschungsprojekt wird gefördert durch den Forschungspool der Hochschule Osnabrück.

Besonderer Dank gilt dem Industriepartner, der UWS Business Solutions GmbH.

Kontakt

Hochschule Osnabrück
University of Applied Sciences
Albrechtstr. 30
49076 Osnabrück
Telefon: +49 541 969-0
Fax: +49 541 969-2066
E-Mail: webmaster@hs-osnabrueck.de

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