Weitere Vorträge

2017

  • Büscher, A. Interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Pflege und Medizin. Gesundheitskonferenz 2017 des Gesundheitsdienstes für Landkreis und Stadt Osnabrück “Mediznische und pflegerische Versorgung in Landkreis und Stadt Osnabrück”. Osnabrück, 01.12.2017
  • Büscher, A. Was macht gute Beratung aus? Qualitätsstandards in der Beratung. Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. “Beratung bei Demenz. Bedarfe und Konzepte”. Berlin, 30.11.2017
  • Büscher, A.; Englert, N.:Partizipative Qualitätsentwicklung in der Pflegeberatung – PartiziQ. Fachtagung „Gesundheit in gemeinsamer Verantwortung“ der Universität Bielefeld. Bielefeld, 13.10.2017
  • Büscher, A.: Wie verändert sich das Verständnis von Pflege durch den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff? Wie sollten künftig Charakter und Inhalt der Leistungen ausgestaltet werden? Fachtag der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen e.V. „Quo vadis Eingliederungshilfe und Pflege?“ Frankfurt, 10.10.2017
  • Büscher, A.: Fachlichkeit und Pflegewissenschaft im Kontext neuer Herausforderungen. Veranstaltung der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigte für Pflege: „Mehr Zeit für die Pflege – durch Entbürokratisierung den Pflegealltag verbessern und Professionalisierung fördern“ – Perspektiven und Reflexion. Berlin, 06.09.2017
  • Büscher, A.; Englert, N.: Partizipative Qualitätsentwicklung in der Pflegeberatung aus Nutzersicht. 4. Netzwerktreffen der Senioren- und Pflegestützpunkte Niedersachsen. Hannover, 16.08.2017
  • Büscher, A. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und die Pflegegrade unter der Perspektive der pflegenden Angehörigen. Projektforum zum Pflegestärkungsgesetz im Rahmen des Modellprojekts „Familiale Pflege unter den Bedingungen der G-DRG“. Bielefeld, 20.04.2017
  • Büscher, A. Hamsterrad oder Meilenstein – Reform der Pflegeversicherung. 30. Tag der Altenpflege der AG katholischer Einrichtungen der Altenhilfe im Landes-Caritasverband für Oldenburg e.V. und der Berufsfachschule Altenpflege St. Pius-Stift. Cloppenburg, 06.04.2017
  • Anforderungen an pflegefachliche Konzepte zur Realisierung von Erhaltung und Förderung der Selbständigkeit und Teilhabe in der Langzeitpflege. Deutscher Pflegetag 2017. Berlin, 25.03.2017
  • Büscher, A.; Englert, N.: Participatory development of quality criteria for long-term care counselling. CARE4 – International Scientific Nursing and Midwifery Congress. Antwerpen/Belgien (Februar 2017)
  • Expertenstandards in der Pflege – Erfahrungen mit der Entwicklung und Implementierung. Ringvorlesung Masterstudiengang „Versorgungsforschung und Implementierungswissenschaft im Gesundheitswesen“ der Universität Heidelberg. Heidelberg (Januar 2017)
  • Grund- und Behandlungspflege vor dem Hintergrund des neuen Begriffs der Pflegebedürftigkeit. Kongress Pflege 2017. Berlin (Januar 2017)
  • Abgrenzung vom Grund- und Behandlungspflege. Notwendigkeit unter dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff. Juristische Fachveranstaltung im Rahmen des 22. Pflege-Rechts-Tages. Berlin (Januar 2017)

2016

  • Die Nutzung von Expertenstandards zur Qualitätsentwicklung im Krankenhaus. Pflegesymposium der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft im Rahmen des 11. Deutschen Wirbelsäulenkongresses. Hannover, 02. Dezember 2016
  • Wie hängt das alles zusammen? Expertenstandards, NBA und Strukturmodell. Veranstaltung des Forum Pflege Gesellschaft und der Landesarbeitsgemeinschaft der Verbände Privater Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein. Kiel, 24.November 2016
  • Strukturmodell (nicht nur) zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation. XXVIII. Kölner Symposium der Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.V. Köln, 19. November 2016
  • Die Auswirkungen des zweiten Pflegestärkungsgesetzes. Veranstaltung “Pflege im Umbruch!” des Pflegebündnisses Untermain. Aschaffenburg, 16. November 2016
  • Drei Vorschläge zu Artikel 4 der Pflege-Charta. Fachkonferenz “10 Jahre Pflege-Charta” des Bundesminsiteriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP). Berlin, 08. November 2016
  • Hämel, K.; Büscher, A.: Gemeindeorientierung in der Primärversorgung als Teamaufgabe – Erfahrungen in Brasilien. Tagung der Forschungskooperation von Universität Bielefeld und FH Bielefeld „Nutzerorientierte Versorgung bei chronischer Krankheit und Pflegebedürftigkeit“ (NuV). Bielefeld, 28.10.2016
  • Die Auswirkungen des zweiten Pflegestärkungsgesetzes. Vortragsveranstaltung des Kreisverbandes Osnabrück-Land des Sozialverbandes Deutschland. Rulle (Oktober 2016)
  • Die Auswirkungen des zweiten Pflegestärkungsgesetzes. SoVD-Podiumsdiskussionsveranstaltung zum Pflegestärkungsgesetz II. Hannover (September 2016)
  • Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. Fortbildungsveranstaltung für die Arbeitsgemeinschaft der Caritas-Sozialstationen im Landes-Caritasverband für Oldenburg e.V. Vechta (September 2016)
  • Prävention von Gewalt in der häuslichen Pflege – die pflegewissenschaftliche Perspektive. Werkstattgespräch des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, Bundesministeriums für Gesundheit und Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin (September 2016)
  • Strukturmodell (nicht nur) zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation: Wie kann man die fachlichen Impulse des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs im Pflegeprozess umsetzen? Fachtagung des Bundesministeriums für Gesundheit „Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff als Wegweiser für eine gute pflegerische Versorgung. Berlin (August 2016)
  • Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. Konsequenzen für die Rahmenverträge nach § 75 SGB XI. Klausurtagung des Fachausschusses Altenhilfe der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. Berlin (August 2016)
  • Ambulante Pflege in Niedersachsen – Herausforderungen und Perspektiven. Auftaktveranstaltung zum Förderprogramm „Stärkung der ambulanten Pflege im ländlichen Raum“ des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. Hannover (August 2016)
  • Die Arbeit mit dem Expertenstandard „Entlassungsmanagement in der Pflege“. Vortrag in der Euregio-Klinik, Nordhorn (Juni 2016)
  • Auswirkungen des zweiten Pflegestärkungsgesetzes. Informationstag Pflege des Senioren- und Pflegestützpunktes Osnabrück-Land. Osnabrück (Mai 2016)
  • Modellhafte Implementierung des Expertinnenstandards „Förderung der physiologischen Geburt“, XIV. Hebammenkongress. Hamburg (Mai 2016)
  • Ein Expertinnenstandard für Hebammen: was will er und was kann er? XIV.Hebammenkongress. Hamburg (Mai 2016)
  • Die Auswirkungen des zweiten Pflegestärkungsgesetzes für die Pflegepraxis. Pflegefachtag des Pflegestützpunktes des Landkreis Osnabrück. Osnabrück (April 2016)
  • Qualitätsrahmen für die Beratung. Deutscher Pflegetag 2016. Berlin (März 2016)
  • Health Inequalities – von der Ungleichheit im Gesundheitswesen. Deutscher Pflegetag 2016. Berlin (März 2016)
  • Qualitätsrahmen für Beratung in der Pflege. Fachkonferenz des Zentrums für Qualität in der Pflege. Berlin (Februar 2016)
  • Sicherung der Qualitätsstandards durch Pflege-TÜV? 48. Kontaktseminar des Deutschen Sozialrechtsverbandes „Zukunft der Pflegeversicherung – vom Babyboom zum Greisenstaat“. Kassel (Februar 2016)
  • Ergebnisse zum Generalindikator Dekubitusprophylaxe – Zukunft von Pflege-Qualitätsindikatoren. Arbeitstagung des QMZ des Katholischen Krankenhausverbandes der Diözese Osnabrück e.V. Osnabrück (Februar 2016)
  • Braucht es neue Leistungsbeschreibungen in der ambulanten Pflege? Die Sicht der Wissenschaft. Fachtagung Sozialverband VdK: „Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff im SGB XI: Braucht es neue Leistungsbeschreibungen in der ambulanten Pflege?“ Berlin (Januar 2016)
  • Was haben Strukturmodell, Ergebnisqualität, das neue Begutachtungsassessment und Expertenstandards miteinander zu tun? Fachtagung: „EQMS/PraxSIS/NBA – Harmonie oder Widerspruch?“ des Caritasverbandes für die Diözese Münster e.V. Dülmen (Januar 2016)

2015

  • Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff aus Sicht der Pflegewissenschaft. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Berlin (November 2015)
  • Die Arbeit des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) zur Verbesserung der Pflegequalität. Mitgliederversammlung des Verbands der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU). Berlin (November 2015)
  • Die Arbeit mit dem Expertenstandard “Entlassungsmanagement in der Pflege”. 3. Fachtagung Pflege am Klinikum Osnabrück “Einmal Patient und zurück” Irrwege und Lösungen für eine Patientenmanagement. Osnabrück (Oktober 2015)
  • Bedarfsgerechte pflegerische Versorgung – Probleme und Potenziale. Fachtagung des bpa NRW: Pflegereiche Zukunft. Versorgungsbedarfe und Perspektiven der neuen politischen Weichenstellungen. Münster (Oktober 2015)
  • Das neue Begutachtungsinstrument zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit. 1. Expertentag Pflegebegutachtung des MDK Bayern. Nürnberg (Oktober 2015)
  • Der Beitrag der Qualitätsentwicklung zur Patientensicherheit und Vermeidung von Risiken. 13. Osnabrücker Gesundheitsforum. Osnabrück (Oktober 2015)
  • Ergebnisse des Leistungsbereichs Pflege: Dekubitusprophylaxe. 7. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses. Berlin (Oktober 2015)
  • Qualitätsrahmen für Pflegeberatung. Workshop des Verbraucherzentrale Bundesverbandes im Rahmen des Verbandsthemas: „Wie gelingt gute Pflege vor Ort?“ Potsdam (Oktober 2015)
  • Die Rolle der Expertenstandards für eine erfolgreiche Qualitätsentwicklung. Seminar der B. Braun Stiftung: “Prozessgestaltung, Fehlermanagement, Qualität” im Rahmen der Initiative „Expertise in Leadership für Pflegende“, Morschen (September 2015)
  • Expertenstandards und Strukturmodell. Fachtag PraxSIS zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation des Caritasverbandes für die Diözese Münster e.V., Rheine (September 2015)
  • Büscher, A.; Nagl-Cupal, M.; Donath, E.; Feuchtinger, J.; Mayer, H.: Review of Family Nursing Interventions in Research from 2007-2014 for families with adult patients: Analysis of German studies. 12th International Family Nursing Conference der International Family Nursing Association, Odense (Dänemark), August 2015
  • Qualitätsentwicklung in der häuslichen Pflege. Hauptstadtkongress 2015: Medizin und Gesundheit, Deutscher Pflegekongress, Berlin (Juni 2015)
  • Professionalisierung und Entwicklung der Pflege. 2. Pflegefachtagung der Niels-Stensen-Kliniken, Oesede (Mai 2015)
  • Wirkung von Pflege, Kompetenzen und deren Sichtbarkeit: ein kritischer Diskurs. Kongress “Advanced Nursing Practice – Förderung der Sichtbarkeit der Pflege durch APN” an der FH Oberösterreich, Linz (April 2015)
  • Der Beitrag des DNQP zur Sicherheit in der häuslichen Versorgung. Round Table Konferenz zur Patientensicherheit in der häuslichen Versorgung an der Charité Universitätsmedizin Berlin (April 2015)
  • Rahmenbedingungen für die Leistungserbringung. Brasilianisch-Deutsches Pflegesymposium vom 10.-12.03.2015 am Centro Universitario Franciscano (UNIFRA), Santa Maria, RS, Brasilien (März 2015)
  • Familienorientierte Pflege. Brasilianisch-Deutsches Pflegesymposium vom 10.-12.03.2015 am Centro Universitario Franciscano (UNIFRA), Santa Maria, RS, Brasilien (März 2015)
  • Das Strukturmodell zur Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation. 17. Netzwerk-Workshop des DNQP. Berlin (Februar 2015)
  • Der Nutzen von Expertenstandards für die Weiterentwicklung der Pflegequalität. Fachtagung 2015 „Neues PflegeWISSEN nutzen: Aus der Hochschule für die Praxis“ der KSFH München und der Caritasgemeinschaft Bayern e.V. München (Februar 2015)
  •  Auswirkungen des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. Fachgespräch des VKAD e.V. Frankfurt (Februar 2015)
  • Qualität bestimmen. Kongress Pflege 2015. Berlin (Januar 2015)
  • Pflegequalität im Krankenhaus – mehr als Dekubitusprophylaxe. Bund-Land-Konferenz Dekubitusprophylaxe von AQUA-Institut, Qualitätsbüro Berlin, LQS Brandenburg, Qualitätsbüro bei der Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern und Projektgeschäftsstelle Qualitätssicherung bei der Landesärztekammer Thüringen. Berlin (Januar 2015)

2014

  • Die Arbeit des DNQP zur Qualitätsentwicklung in der Pflege. Öffentlicher Vortrag an der Evangelischen Fachhochschule Bochum. Bochum (Dezember 2014)
  • Anforderungen an Unterstützungssysteme für die häusliche Pflege. Symposium “Pflege zuhause – Ambulante Pflege in der Zukunft” des Institut für Qualitätssicherung in der Pflege. München (November 2014)
  • Horn, A./Büscher, A.: Health literacy bei pflegenden Angehörigen – Interventionserfordernisse. Internationales Symposium „Health Literacy – Strengthening Self-Management of People with Chronic Illness“ des Forschungsverbundes Nutzerorientierte Versorgung bei chronischer Krankheit und Pflegebedürftigkeit (NuV) der Universität und Fachhochschule Bielefeld. Bielefeld (Oktober 2014)
  • Bestandsaufnahme. Pflegereform aus wissenschaftlichem Blickwinkel. Was fehlt noch? Pflege-Tagung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB): „Wie weiter in der Pflege?“ Berlin (Oktober 2014)
  • Bedarfsgerechte pflegerische Versorgung – Probleme und Potenziale. Fachtagung “Das Gesundheistwesen im Fokus – Bedarfsgerecht und patientenorientiert?” der Fakultät für Gesundheitswissenschaftten der Universität Bielefeld. Bielefeld (Oktober 2014)
  • Forschungserkenntnisse und Empfehlungen für die Pflegepraxis. Veranstaltung „Gesundheit weiter gedacht – Qualität im Gesundheitswesen, Schnittstelle Krankenhaus – Pflege“ der Barmer GEK. Hannover (Oktober 2014)
  • Modellhafte Implementierung des Expertinnenstandards “Förderung der physiologischen Geburt” – Ergebnisse aus Sicht der wissenschaftlichen Begleitung. Workshop des Deutschen Hebammenverbandes und des DNQP zur Implementierung des Expertinnenstandards “Förderung der physiologischen Geburt”. Kassel (Oktober 2014)
  • Das Netzwerk wird vielfältiger - die neuen Standardentwicklungen des DNQP. 16. Netzwerk-Workshop des DNQP an der Charité-Universitätsmedizin. Berlin (September 2014)
  • Expertenstandards – Als Rezepte untauglich – was sollen wir dann damit? Fachtagung 2014 der Universität Witten/Herdecke und des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) zum Thema „Mobilitätsförderung aktuell“. Witten (September 2014)
  • Pflegebedürftigkeitsbegriff – Assessment – Konsequenzen. Vortrag beim Arbeitsforum der Pflegedienstleitungen des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln. Köln (September 2014)
  • Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) - Entwicklung, Konsentierung und Implementierung evidenzbasierter Expertenstandards. Vortrag beim Fachausschuss Pflegemanagement des Katholischen Krankenhausverbandes der Diözese Osnabrück. Osnabrück (Juli 2014)
  • Expertenstandards in der Pflege – Fluch oder Segen? Kongress des DBfK Südost, Bayern-Mitteldeutschland zum Tag der Pflegenden „Nurses: A force for change“. Erlangen (Mai 2014)
  • Die Bedeutung des neuen Begriffs der Pflegebedürftigkeit für die Altenpflege. Leitungsklausur der ev. Altenhilfe Gesundbrunnen gGmbH. Hofgeismar (Mai 2014).
  • Expertenstandards als Unterstützung und nicht als bürokratisches Ärgernis in der fachlichen Pflege einsetzen. Fachveranstaltung “Wenn Papier die Geduld verlieren könnte – Effiziente Pflegedokumentation und Qualitätsmanagement sind Führungsaufgaben und erfordern den Dialog aller Beteiligten. Kiel (März 2014)
  • Entwicklung eines ersten Expertenstandards nach § 113a SGB XI. Fachkonferenz zur Entwicklung eines Expertenstandards nach § 113a SGB XI zum Thema “Erhaltung und Förderung der Mobilität”. Osnabrück (März 2014)
  • Die Rolle von Expertenstandards zur Verbesserung der Pflegequalität. Ausschuss “Pflege” der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und –gestaltung. Berlin (März 2014)
  • Stehling, H./Büscher, A.: Expertenstandards in der Pflege und Auditinstrumente. Qualitätsmanagementzirkel des Katholischen Krankenhausverbandes der Diözese Osnabrück und des Landes-Caritasverbandes Oldenburg. Osnabrück (Januar 2014)

2013

  • Kooperation der Gesundheitsberufe auf der Basis von Expertenstandards und Leitlinien. 7. Nationaler Qualitätskongress. Berlin (November 2013)
  • Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege. Personalversammlung der Kreissparkasse Melle. Melle (November 2013)
  • Büscher, A./Blumenberg, P./Krahl, A.(2013): Methodentransfer aus der Pflegewissenschaft am Beispiel der Standardentwicklung „Förderung der physiologischen Geburt“. Vortrag im Rahmen des Statusseminars im Forschungsschwerpunkt IsQua (Versorgung während der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett – Instrumente zur sektorenübergreifenden Qualitätsentwicklung). Osnabrück (Oktober 2013)
  • Büscher, A./Hellmers, C./Metzing, S./Moers, M./Schnepp, W./zu Sayn-Wittgenstein, F. (2013): Familiengesundheit im Lebensverlauf aus der hebammen-/ pflegespezifischen Perspektive. Vortrag im Rahmen der 1. Internationalen Fachtagung "Familiengesundheit im Lebensverlauf". Osnabrück (September 2013)
  • Leben mit chronischer Erkrankung als Herausforderung für die Pflege und Pflegewissenschaft. 3-Länderkonferenz Pflege und Pflegewissenschaft. Konstanz (September 2013)
  • Principles of evaluating the need for and the practice of family health nursing. Final Project Conference “Family Health Nursing in European Communities”.  Porto, Portugal (September 2013)
  • Herausforderungen und Perspektiven in der ambulanten pflegerischen Versorgung. Akademieabend “Pflege 3.0 – Assistive Technologien in der Pflege – Grenzen und Möglichkeiten”. Lingen (Juli 2013)
  • Informelle Pflege und Qualitätssicherung. Veranstaltung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.: “Qualitätsentwicklung und –sicherung in der häuslichen Pflege – Wer, was mit welchem Ziel?” Berlin (Juni 2013)
  • Ergebnisse der Perspektivenwerkstatt zur häuslichen Pflege. Veranstaltung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.: “Qualitätsentwicklung und –sicherung in der häuslichen Pflege – Wer, was mit welchem Ziel?” Berlin (Juni 2013)
  • Entlassungsmanagement im Krankenhaus – die Rolle des nationalen Expertenstandards. Tagung des AQUA-Instituts: „Qualität kennt keine Grenzen – Kontinuität und Weiterentwicklung“. Göttingen (Juni 2013)
  • Zur Bedeutung von Expertenstandards für die Praxis. Konsensus-Konferenz Hebammenwessen. Expertinnenstandard: Förderung der physiologischen Geburt. Osnabrück (Mai 2013)
  • Nurses and Midwives: A force for health. Videoconference of the European chapters of Sigma Theta Tau International – Honour Society of Nursing. (Mai 2013)
  • Anforderungen an eine gemeindenahe und familienorientierte Pflege. Pflegeforum der AOK Bayern. München (Mai 2013)
  • BMBF-Projekt Forschungskooperation “Forschungskolleg FamiLe (Familiengesundheit im Lebensverlauf)”. Fachtagung Kooperative Promotionskollegs der Hochschulrektorenkonferenz, gefördert vom BMBF. Berlin (Januar 2013)

2012

  • Die Rolle der Expertenstandards für eine erfolgreiche Qualitätsentwicklung. Seminar „Erfolgsfaktor: Qualität“ im Rahmen der Initiative der B. Braun-Stiftung „Expertise in leadership für Pflegende. Qualität durch Führung und Prozesse“. Kassel (Dezember 2012)
  • Neue Wege in der Pflegeversicherung – Chancen eines neuen Begriffs der Pflegebedürftigkeit. Weiterbildungsseminar der Widerspruchsausschüsse der Barmer GEK. Erkner (Dezember 2012)
  • Multidisziplinäres Entlassungsmanagement im Krankenhaus. 6. Nationaler Qualitätskongress. Berlin (November 2012)
  • Anforderungen, Chancen und Perspektiven für professionelle Beratungsangebote. Netzwerkversammlung des Netzwerks Pflege der Diakonie in Niedersachsen. Hannover (November 2012)
  • Wegweiser für ein gutes Entlassungsmanagement – der Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege. Workshop des Netzwerks Versorgungskontinuität in der Region Osnabrück e.V. Osnabrück (November 2012)
  • Bewegungsförderung als Ausgangspunkt einer qualitätsgesicherten Pflege. Fachgespräch „Dekubitus“ des Forums Pflegegesellschaft und der LAG der Verbände privater Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein. Kiel (Oktober 2012)
  • Versorgungsmodelle in der Pflege im internationalen Vergleich. Klausurtagung des Ausschusses für Prävention, Versorgung, Rehabilitation und Pflege der BArmer GEK. Potsdam (Oktober 2012)
  • Leistungsbereich Pflege: Dekubitusprophylaxe. Präsentation der Ergebnisse der externen stationären Qualitätssicherung des Unterausschusses Qualitätssicherung des Gemeinsamen Bundesausschusses. Berlin (September 2012)
  • Perspektive der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung über das SGB V hinaus. 4. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses. Berlin (September 2012)
  • Wohin mit der Pflege? Gesprächs- und Diskussionsabend der KAB St. Michael. Ibbenbüren (Juni 2012)
  • Visibilidade profissional do enfermeiro na Alemanha: avancos e conquistas (Professionelle Sichtbarkeit der Pflege in Deutschland: Fortschritte und Errungenschaften). 2. Jornada Internacional de Enfermagem UNIFRA. Santa Maria, RS (Brasilien) (Mai 2012)
  • Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff: Was lange währt, wird endlich gut? Management-Kongress der Altenpflege 2012. Hannover (März 2012)
  • Was ist wirklich wichtig für die Qualitätssicherung in der Pflege? Bund-Land-Treffen Dekubitusprophylaxe, Gemeinschaftsveranstaltung von AQUA-Institut,  Qualitätsbüro Berlin, Qualitätsbüro bei der Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V. und Projektgeschäftsstelle Qualitätssicherung bei der Landesärztekammer Thüringen. Berlin (März 2012)
  • Die Zukunft der Qualitätsentwicklung in der Pflege und das DNQP. 14. Netzwerk-Workshop des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) Berlin (März 2012)
  • Wann ist ein Mensch pflegebedürftig? – Ein neues Verständnis zur Weiterentwicklung der Pflege. Fachtagung der KSFH München und der Caritasgemeinschaft für Pflege- und Sozialberufe Bayern e.V. “Neues PflegeWISSEN nutzen – aus der Hochschule für die Praxis.” München (Februar 2012)
  • Family health in the lifecourse. Health promotion and illness management. Research day Georgia Southern University in Statesboro, Georgia, USA im Rahmen des Minority Health International Research Training. Statesboro, Georgia, USA (Februar 2012)
  • Pflegenoten aus pflegewissenschaftlicher Perspektive – und Alternativen. Symposium der Initiative Moratorium Pflegenoten: “Pflegequalität. Verantwortung fair-teilen.” Berlin (Januar 2012)

2011

  • Was ist gute Pflege? Akademieabend des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück e.V. Osnabrück (November 2011)
  • Dekubitusprophylaxe: Ergebnisse und Weiterentwicklung der einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung. 3. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses. Berlin (November 2011)
  • Pflege braucht (immer noch) Eliten zur Besetzung von Schlüsselpositionen. 9. Osnabrücker Gesundheitsforum: “30 Jahre Pflege an der Hochschule – eine kritische Bilanz”. Osnabrück (Oktober 2011)
  • Ein neuer Pflegebegriff für eine bessere Pflege. Fachtagung: „Pflegenotstand – Und was nun?“ der KAB (Katholische Arbeitnehmerbewegung) Bezirksverband Osnabrück. Hagen a.T.W. (Oktober 2011)
  • Nationale und internationale Perspektiven der Pflege. Zukunftsforum Langes Leben. Berlin (September 2011)
  • Zukunft Pflege. 1. Osnabrücker Pflegegipfel “Pflege ist Vertrauenssache” der Bundeagentur für Arbeit. Osnabrück (September 2011)
  • Familiengesundheitspflege: Versorgungsbedarf und Perspektiven. Tag der Familiengesundheitspflege des Kompetenzzentrums Familiengesundheitspflege beim Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK). Stuttgart (Juli 2011)
  • Künftige Anforderungen und Spannungsfelder in der Pflege. Fachtag des Diakonischen Werks Württemberg: “Wer definiert eigentlich Qualität?” Stuttgart (Juli 2011)
  • Geht die Qualitätssicherung in der Pflege unter? Jahrestagung der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. Hannover (Juni 2011)
  • Armutsrisiko Pflegebedürftigkeit. Fachtag zur Finanzierung innovativer Wohn-Pflegeformen: Geht die Rechnung auf? Hamburg (Juni 2011)
  • Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Kurzvortrag im Rahmen der Anhörung des Sozialausschusses der Landeshauptstadt Hannover. Hannover (Juni 2011)
  • Der Pflegebegriff in der Weiterentwicklung. Pflegeforum “Altenpflege zwischen Engagement und politischer Realität” des Aktionsbündnisses Altenpflege Hannover. Hannover (Juni 2011)
  • Aktuelle Herausforderungen für die nachhaltige Einführung von Expertenstandards. Bildungszentrum St. Hildegard der Niels-Stensen-Kliniken. Osnabrück (Juni 2011)
  • The German LTC insurance and its recent developments (De Duitse ‘Pflegeversicherung’ een wenkend alternatief voor de AWBZ, de WMO en de Wet op de Jeugdzorg: ja en ook nee). Congres Indicatiestelling. Universitair Medisch Centrum Utrecht (Niederlande) (April 2011)
  • Beratungsverständnis. Fachtagungen Pflegestützpunkte des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familien und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz. Trier, Mainz, Speyer (Januar/Februar 2011)

2010

  • Ungleichheit in der Pflege. 16. Kongress Armut und Gesundheit. Berlin (Dezember 2010)
  • Gemeindenahe, familienorientierte Gesundheitsversorgung im Land Brandenburg – Bedarf und Perspektiven. Workshop Familiengesundheitspflege des DBfK Nordost e.V. Potsdam (Dezember 2010)
  • Interprofessionelle Zusammenarbeit im regionalen Kontext. Symposium “Die Gesundheitsversorgung von morgen” der Robert Bosch Stiftung. Stuttgart (November 2010)
  • Pflege geht besser - Should I stay or should I go? Fachtagung „Zeit der Veränderung - Ich studiere Pflege“ der AG Junge Pflege des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Hamburg (November 2010)
  • Die Pflege vor massiven Herausforderungen. 7. Forum zur Weiterentwicklung der Pflege und Pflegeversicherung “Ein Jahr neue Bundesregierung” der contec GmbH. Berlin (November 2010)
  • Substituieren oder delegieren oder was? Perspektiven für die Kooperation der Gesundheitsberufe. Fachgespräch der Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion „Zukunft der Pflege – was können wir gegen den Personalmangel tun?“ Berlin (Oktober 2010)
  • Häusliche Pflegeberatung nach § 37 Abs. 3 SGB XI – Ergebnisse einer Studie. Fachtagung “Beratung? – Richtig bei uns! Diakoniestationen mit neuen Angeboten”. Bochum (Oktober 2010)
  • Ein neues Verständnis von Pflegebedürftigkeit. Symposium “Pflege” der BAG Gesundheit und Soziales Die Linke. Hannover (September 2010)
  • Ein „neuer“ Pflegebegriff für eine bessere Pflege. Fachtagung der Katholischen Arbeitnehmerbewegung Deutschlands (KAB): „Weiterentwicklung und Absicherung der Pflege in Zeiten der Krise“. Haltern (September 2010)
  • Armut und Pflege – ein weites Feld mit offenen Fragen. Veranstaltungsreihe des PflegeNotTelefons in Schleswig Holstein. Kiel (August 2010)
  • Prävention von Pflegebedürftigkeit. Jubiläumskongress des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung – dip e.V. Köln (Juli 2010)
  • Was bringt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff? Fachtag der bpa-Landesgruppe Baden-Württemberg „Zukunftstrends für Pflegeeinrichtungen“. Sindelfingen (Juni 2010)
  • Internationale Modelle internationaler Praxis. Symposium der Robert Bosch Stiftung: Ausbildung für die Gesundheitsversorgung von morgen. Stuttgart (Juni 2010)
  • Public reporting, expert standards and indicators – different routes to improve the quality of German long-term care. Gemeinsames Seminar der London School of Economics und der Europäischen Kommission. London (Mai 2010)
  • Zwischen Pflicht und Anspruch – häusliche Pflegeberatung nach § 7a und 37 Abs. 3 SGB XI. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit. Berlin (Mai 2010)
  • Pflegebedürftigkeit im Alter: Informations- und Beratungsangebote für pflegende Familienangehörige. Fakultätskolloquium der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld “Gesundheit in und mit Familien kommunizieren”. Bielefeld (April 2010)
  • Determining eligibility in the German Long-term care insurance. International Expert Meeting on Accessibility to long-term care. Utrecht (Niederlande) (März 2010)
  • Aus 3 mach 5 – Pflegebedürftigkeit neu definiert. Frühjahrsakademie der Bayerischen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Pflegeberufe. München (März 2010)
  • Pflegeberatung in den Pflegestützpunkten. Fachtagung “Pflegeberatung – fauler Zauber oder Wundermittel”. Berlin (März 2010)
  • Zukünftige Anforderungen an die wohnortnahe Gesundheitsversorgung. Pflegefachtagung “Pflege weiter denken – Brandenburger Wege in die Zukunft. Neuruppin (März 2010)
  • Zukünftige Anforderungen an die Pflegeberufe. Pflegeforum im Rahmen der Pflege & Reha. Stuttgart (Februar 2010)

2009

  • Der ‘neue’ Begriff der Pflegebedürftigkeit – Bedeutung für die Bestimmung von Pflegebedürftigkeit bei Kindern. Bundestagung des Bundesverbandes Häusliche Kinderkrankenpflege. Hamburg (November 2009)
  • Technische Unterstützung in häuslichen Pflegearrangements. Fachforum: Wird Home Care zu “High-Tech Care”? 10. OWL Forum Gesundheitswirtschaft. Bielefeld (November 2009)
  • Häusliche Pflegeberatung nach §37,3 SGB XI. Ergebnisse einer Studie. Fachtag des Diakonischen Werks in Schleswig-Holstein: “Damit die Versorgung zu Hause gelingt – Chancen und Perspektiven häuslicher Pflegeberatung”. Rendsburg (Oktober 2009)
  • Das ‘neue’ Begutachtungsassessment. Fachtag zur Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs des Diakonischen Werks der evangelischen Kirche in Württemberg. Stuttgart (Oktober 2009)
  • Political Health Promotion. IX Jornada Nacional de Enfermagem: Protagonismo Social: formacao para a integralidade e pro-atividade na saude. Centro Universitario Franciscano (UNIFRA). Santa Maria (Brasilien) (September 2009)
  • Community Health Nursing. IX Jornada Nacional de Enfermagem: Protagonismo Social: formacao para a integralidade e pro-atividade na saude. Centro Universitario Franciscano (UNIFRA). Santa Maria (Brasilien) (September 2009)
  • Der ‚neue’ Begriff der Pflegebedürftigkeit und das neue Begutachtungsassessment zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit. Regionalveranstaltung des Landesverbandes freie ambulante Krankenpflege NRW e.V. Köln (September 2009)
  • Brennpunkt Personal: Die Ressource schwindet. Die Personalsituation im Markt der häuslichen Pflege jetzt und in Zukunft. Häusliche Pflege Thementag: Brennpunkt Personal. Strategien gegen den Fachkräftemangel. Berlin (September 2009)
  • Patientenedukation und Beratung in der Pflege. Tagung ‚Praxis trifft Wissenschaft’ der Regionalgruppen OWL der Initiative Chronische Wunden und des Instituts für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld (September 2009)
  • Der ‘neue’ Begriff der Pflegebedürftigkeit und das neue Begutachtungsassessment zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit. Pflegeplattform des MDK Sachsen. Dresden (August 2009)
  • Home care as a means for tackling health disparities. 9th International Family Nursing Conference “From insights to intervention: the cutting edge of family nursing”. Reykjavik (Juni 2009)
  • Family oriented counselling in home care nursing. 9th International Family Nursing Conference “From insights to intervention: the cutting edge of family nursing”. Reykjavik (Juni 2009)
  • Germany: Case study. Policy dialogue on the planning for a well skilled nursing and social care workforce in the European Union. European Observatory on Health Systems and Policies. Venedig (Mai 2009)
  • Soziale Ungleichheit Älterer und Pflege. Tagung Alter, Armut und Gesundheit – Neue Herausforderungen für Armutsprävention und Gesundheitsförderung der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. Hannover (April 2009)
  • Wer ist wie pflegebedürftig? Entwicklung eines neuen Instruments zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit. Wissenschaftliches Kolloquium der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. Bielefeld (April 2009)
  • Neudefinition der Pflegebedürftigkeit und medizinische Rehabilitation. Konferenz der Spitzenverbände der Reha-Leistungserbringer. Berlin (März 2009)
  • Ergebnisse der Hauptphase I des Modellvorhabens „Pflegebedürftigkeitsbegriff“. Expertentag der SEG 2. Würzburg (März 2009)
  • Im Detail: der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff. Management-Kongress im Rahmen der Altenpflege + Pro Pflege 2009. Nürnberg (März 2009)
  • Pflegeberatung aus der Sicht der Pflege. Symposium: Ambulante Pflegeberatung inhaltlich gestalten – Chancen und Perspektiven, veranstaltet von der Klinik für Geriatrische Rehabilitation am Robert-Bosch-Krankenhaus in Kooperation mit dem iso-Institut. Berlin (März 2009)
  • Pflegende Angehörige und Case Management. 2. Cologne congress – Managed Care: Case Management in die Zukunft gedacht. Köln (März 2009)
  • Herausforderungen in der pflegerischen Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund. Netzwerktagung der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer: Migration und Alter – Potentiale einer Zukunftsgesellschaft. Berlin (Februar 2009)
  • Home Care as a means for tackling health disparities. Research Day des Minority Health International Research Training der School of Nursing der Florida International University, Miami, USA (Februar 2009)
  • Das neue Begutachtungsassessment zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit. Landesgruppe Berlin Brandenburg und der Arbeitsgruppe SGB XI/XII der Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen e.V. (BALK). Berlin (Februar 2009)

2008

  • Gesundheitsförderung in der Langzeitversorgung. Tagung des Österreichischen Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger „Gesundheitsförderung in der Langzeitbetreuung“. Wien, Österreich (Dezember 2008)
  • Kritische Anmerkungen zur Entwicklung der ambulanten Pflege. Studien- und Fachtagung des Verbands der Katholischen Altenhilfe Deutschlands: Perspektive: Ambulant! Berlin (Dezember 2008)
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung im Wandel. Pflegekongress im Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. Berlin (November 2008)
  • Entwicklung des gesundheitlichen und pflegerischen Versorgungsbedarfs – Konsequenzen für die Aufgaben von Pflegeexpert/innen. Internationale Fachtagung: „Advanced Nursing Practice – Konzepte und Perspektiven für erweiterte Handlungsfelder der Pflege in Deutschland“ des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe und der Sektion Forschung und Lehre in der Pflege des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Lübeck (November 2008)
  • Der ”neue“ Begriff der Pflegebedürftigkeit und das neue Begutachtungsverfahren. Fachtag der Niedersächsischen Akademie für Fachberufe im Gesundheitswesen „Was bringt das neue Pflegeweiterentwicklungsgesetz?“ Bad Laer (November 2008)
  • Anforderungen des Gesundheits- und Sozialsystems an die Pflegeberufe. Veranstaltung des Deutschen Pflegerats e.V.: Neuordnung der Pflegeberufe im Gesundheits- und Sozialsystem. Berlin (Oktober 2008)
  • Fordert Verantwortung! Verantwortung fordert! 13. Forum des norddeutschen Zentrums für Weiterentwicklung der Pflege (NDZ): Die neue Verantwortung der Pflege. Bremen (September 2008)
  • Aushandlung hilfreicher Handlungen – Das Verhältnis formeller und informeller Pflege in häuslichen Pflegesituationen. 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention: Versorgungspraxis, Versorgungsforschung, Gesundheitspolitik. Hannover (September 2008)
  • Negotiations – The relationship between formal and informal care in home care arrangements. 13th Research Conference of the Workgroup of European Nurse Researchers (WENR) ‘Chronic Illness Management’. Wien, Österreich (September 2008)
  • Der ‚neue’ Begriff der Pflegebedürftigkeit – Ansprüche der Profession heute und Konsequenzen für das Berufsfeld. Fachtagung „Heilige Kuh Ganzheitlichkeit“ des Wohlfahrtswerks für Baden-Württemberg. Stuttgart (Juli 2008)
  • Negotiating helpful action – the relationship between formal and informal care in home care. International Nursing Research Conference “Facing the challenge of health care systems in transition”. Jerusalem, Israel (Juli 2008)
  • Negotiations about helpfulness - the relationship between formal and informal care in home care arrangements. Konferenz: ‘Transforming elderly care at local, national and transnational levels’ des Dänischen Instituts für Sozialforschung, der Sektion: Altern und Gesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und der Hochschule Vechta. Kopenhagen, Dänemark (Juni 2008)
  • Community Health Nursing – eine Chance für das deutsche Gesundheitssystem.  Deutscher Pflegekongress 2008. Berlin (Juni 2008)
  • Können Roboter pflegen? Institut für Automatisierungstechnik der Universität Bremen. (Mai 2008)
  • Die Rolle der Familie in der Gesundheitsversorgung. Fachtagung Familiengesundheit des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK). Berlin (April 2008)
  • Häusliche Pflegeberatung im Rahmen des § 37, 3 SGB XI. Pflegekonferenz der Stadt Essen. (April 2008)
  • Die Bedeutung des Pflegebegriffs für die pflegerische Versorgung. 6. Berlin-Brandenburger-Pflegetage. Berlin (Februar 2008)

2007

  • Pflegereform – Chancen für pflegende Angehörige und ambulante Pflegedienste. Fachtagung: „Pflegende Angehörige stärken und entlasten“ des Caritasverbandes für die Diözese Münster. Münster (November 2007)
  • Konfrontation und Kooperation von Pflege und pflegenden Angehörigen. 3. Symposium der Grazer Gesellschaft der Pflegewissenschaft „Forschung trifft Praxis II“. Graz, Österreich (November 2007)
  • Beratungsbesuche nach §37,3 SGB XI. Tagung der Pflegeberatungsstellen in NRW. Ahlen (Oktober 2007)
  • Pflegebedürftigkeit. Hearing zur Pflegeversicherung des Landespflegeausschusses Berlin. Berlin (Oktober 2007)
  • Skill Mix in der Pflege. Impulsreferat bei der 16. Sitzung des Deutschen Pflegerats. Nürnberg (September 2007)
  • Gemeindeorientierte pflegerische Versorgung unter Berücksichtigung des ländlichen Raumes. Fachtagung: Die „Gemeindeschwester“ – Risiko oder Chance, des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) und des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK). Potsdam (September 2007)
  • Perspektiven ambulanter Versorgung durch häusliche Pflege. Jour fixe des Ludwig Boltzmann Instituts für Medizinische und Gesundheitssoziologie des Instituts für Soziologie der Universität Wien. Wien (Mai 2007)
  • Was soll die Pflegeversicherung leisten und wie kann man sie finanzieren? 12. gesundheitspolitischen Forum des Zentrums für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL und der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. Bielefeld (Mai 2007)
  • Beratung als Aufgabe der ambulanten Pflege. Posterpräsentation im Rahmen der Tagung der Forschungsverbünde „Pflege und Gesundheit“: „Bewältigung chronischer Krankheit im Lebenslauf“. Herford (April 2007)
  • Pflegebudgets als Herausforderung. Tagung „Entwicklungsstrategien im Gesundheitswesen“ am Institut für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke. Witten (Februar 2007)

2006

  • Wie ist Pflegewissenschaft international etabliert? Expertenhearing Pflegewissenschaft in Schleswig-Holstein. Kiel (Dezember 2006)
  • Metall und LED – Können Roboter pflegen? Jupfli-Tag des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK). Köln (Oktober 2006)
  • Finanzierungsfragen der häuslichen Pflege. Eine qualitative Untersuchung zur Einführung personenbezogener Budgets. Münchner Pflegekongress 2006. München 2006 (Oktober 2006)
  • Aushandlung hilfreicher Handlungen. Das Verhältnis von formeller und informeller Pflege in häuslichen Pflegesituationen. Münchner Pflegekongress 2006. München (Oktober 2006)
  • Migration und Integration – Situation in der Pflege. Caritas.forum.pflege: Integration beginnt im Kopf. Paderborn (August 2006)

2005

  • Was bringt uns die Pflegewissenschaft? Landespflegekonferenz Sachsen-Anhalt. Halle (November 2005)
  • Erfahrungen in der Erprobung eines sachleistungsorientierten Pflegebudgets.  Landespflegekonferenz Sachsen-Anhalt. Halle (November 2005)
  • Zukunftsperspektiven der Pflege aus der Sicht der WHO. Key-note. Pflegekongress 05: Ein Beruf – viele Welten. Wien, Österreich (November 2005)
  • Arbeitssituation und Ausstiegsabsicht in der Pflege – die europäische Perspektive der NEXT-Studie. Jahrestagung der Sektionen III und IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie: Generationen in Familie und Gesellschaft in einem zusammenwachsenden Europa. Mannheim (September 2005)
  • Entwicklung der ambulanten Pflege aus Sicht der Pflegewissenschaft. Aktuelle Themen der Sozialpharmazie: Arzneimittelversorgung in der ambulanten Pflege, Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Kooperation mit dem Landesinstitut für den öffentlichen Gesundheitsdienst NRW (lögd). Düsseldorf (September 2005)
  • Education and continuous professional development. International NEXT conference: Premature departure from the nursing profession. Brüssel, Belgien (Juni 2005)
  • Erfahrungen mit dem Projekt zur Erprobung personenbezogener Budgets in der ambulanten Pflege in München. Deutscher Pflegekongress 2005. Berlin (Juni 2005)
  • The relationship between formal and informal care in home care. Seminar of the European Academy of Nursing Science Scholars’ Forum: European Perspectives on Nursing Research. Manchester, England (Juni 2005)
  • Erkenntnisse aus der europäischen NEXT-Studie. Essener Streitgespräche des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK). Essen (Mai 2005)
  • Das personenbezogene Pflegebudget – eine Einführung. 4. Fachtag Gerontopsychiatrie: Wohin mit den psychisch kranken Alten? Nürnberg (April 2005)
  • NEXT-Studie – Warum verlassen Pflegende frühzeitig den Beruf? Deutscher Anästhesiekongress 2005. München (April 2005)
  • Zusammenarbeit von Pflegefachkräften und pflegenden Angehörigen. Pflegende Angehörige – Zu Hause pflegen – Chancen und Möglichkeiten. Gelsenkirchen (April 2005)
  • NEXT in Deutschland. Nationale NEXT-Konferenz: Zukunft in der Pflege sichern – Zukunft der Pflege gestalten. Witten (Februar 2005)
  • Erfahrungen mit einem sachleistungsbasierten Budget. 1. Symposium zum Modellprojekt: Pflegebudget. München, mit Birgit Thomas (Januar 2005)

2004

  • NEXT – Studie zum vorzeitigen Ausstieg aus dem Pflegeberuf in Europa 2002-2004. Münchner Pflegekongress 2004 (Oktober 2004)
  • Personenbezogene Pflegebudgets – Innovative Finanzierung als Antwort auf gesetzliche Lücken in der häuslichen Versorgung. Münchener Pflegekongress 2004, mit Birgit Thomas (Oktober 2004)
  • Qualität in der ambulanten Pflege. Kleine Landeskonferenz zur Qualitätssicherung in der Pflege in Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf (Juli 2004)
  • NEXT – Results of participating hospitals. Regionalveranstaltung zur NEXT-Studie. München (Juni 2004)
  • Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt – die europäische NEXT-Studie.  Auftaktveranstaltung zur Kampagne: Mein Beruf – Pflegeprofi des Schleswig-Holsteinischen Ministeriums für Gesundheit und Soziales. Kiel (Mai 2004)
  • Nursing Education in Europe. Workshop on Human resources and National health systems of the World Health Organization, Regional Office for Europe. Berlin (Mai 2004)
  • Personenbezogene Pflegebudgets. Konferenz der Pflegesatzreferenten des Deutschen Caritasverbandes. Münster (Mai 2004)
  • Zukünftige Erwartungen an freigemeinnützige Altenpflegeanbieter und mögliche Finanzierungsformen der gewünschten Leistungen. Konferenz des DRK-Landesverbandes Niedersachsen e.V., zusammen mit Claudia Büscher. Hannover (April 2004)
  • Beratung in der Pflege. Kleine Landeskonferenz zur Qualitätssicherung in der Pflege in Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf (April 2004)

2003

  • Präsentation erster NEXT-Ergebnisse. NEXT-Regionaltreffen Nord. Hamburg (November 20003)
  • Das Family Health Nurse Konzept der WHO. Konferenz der Lehrer für Familienpflege. Hannover (November 2003)
    Präsentation erster NEXT-Ergebnisse. NEXT-Regionaltreffen Süd. München (Oktober 2003)
  • The NEXT study – Implications for public health and health care institutions. Präsentation erster internationaler NEXT-Ergebnisse. Brüssel, Belgien (Oktober 2003)
  • Teaching on both sides of the Atlantic: New didactic strategy, commonalities, differences, and challenges. Gemeinschaftliche Präsentation von Sansoni, J./Giustini, M./Astedt-Kurki; P./Paavilainen, E./Büscher, A./Kerr, R. B./Wendt, E./Freeman, E./Friedemann, M.-L. Second International Conference on Structural Engineering and Construction. Rom, Italien, (September 2003)
  • Personenbezogene Pflegebudgets – ein Projekt in der Stadt München. 2. Fachforum Sozialstation des Deutschen Caritasverbandes. Frankfurt (September 2003)
  • Das Verhältnis von Familien und Pflegefachkräften. Sommerakademie 2003. Wien, Österreich (Juli 2003)
  • Einführung personenbezogener Budgets in der Stadt München – Vorstellung eines Modellprojekts, gemeinsam mit Birgit Thomas. 3. Freiburger Pflegesymposium (Juni 2003)
  • Interdisciplinary Health Care Across Cultures – ein internationaler Onlinekurs für Studierende der Pflegewissenschaft. Gemeinsame Präsentation von Haut, A./Büscher, A./Solheim, K./Anderson, K. 3. Konferenz Multimedia in der Pflege. Düsseldorf (März 2003)

2002

  • Teaching on both sides of the Atlantic: Commonalities, Differences and Challenges. Gemeinsame Präsentation von Kerr, R./Astedt-Kurki, P./Friedemann, M.-L./Büscher, A./Wendt, E./Sansoni, J. bei der Project Directors Conference for Canada – EC – US programs for co-operation in higher education and training. Halifax, Kanada (November 2002)
  • Das Verhältnis von formeller und informeller Pflege. Münchener Pflegekongress 2002 (Oktober 2002)
  • Familienorientierung in der häuslichen Pflege von Demenzkranken. Medienworkshop des Deutschen Grünen Kreuzes. Seefeld, Österreich (März 2002)
  • Der Netzwerk-Gedanke in der Pflege. Konferenz: Pflegenetzwerke und Patientbeteiligung der Heinrich Böll Stiftung und des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke. Witten (Februar 2002)

2001

  • Häusliche Pflege. Öffentliches Hearing im Landtag von Baden-Württemberg. Stuttgart (Dezember 2001)
  • The relationship between formal and informal care. International Interdisciplinary Conference on Home Health Care. Göteborg, Schweden (Oktober 2001)
  • Movements in Basic Education and Academic Programmes in Nursing in Germany. Symposium „Getting the Bologna Agreement Implemented in all the EU countries“ during the 12th International Research Congress of Sigma Theta Tau International, Honour Society of Nursing. Kopenhagen, Dänemark (Juni 2001)
  • Evidenzbasierte Pflege – ein neuer Weg für die Pflegepraxis ? Deutscher Pflegekongress 2001. Berlin (Mai 2001)
  • Evidence-based Nursing – kritisch beleuchtet. 1. Österreichische Werkstattgespäche. Bad Ischl, Österreich (März 2001)

2000

  • The relationship between formal and informal care. 1. European Doctoral Conference in Nursing Science. Berlin (November 2000)
  • Patient and Family Education. Health 21 – Conference of the Irish Nursing Organization and the Irish Department of Health and Child Care. Dublin, Irland (Oktober 2000)

Kontakt

Hochschule Osnabrück
University of Applied Sciences
Albrechtstr. 30
49076 Osnabrück
Telefon: +49 541 969-0
Fax: +49 541 969-2066
E-Mail: webmaster@hs-osnabrueck.de

© 2020 HOCHSCHULE OSNABRÜCK
UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES

Besuchen sie uns

Logo 50 Jahre Hochschulen für Angewandte Wissenschaften