„Habemus GroKo“ Dienstag, 20. Februar 2018

Nicht nur das Publikum war begeistert: Jochen Rüther, Harald Funke und Thomas Philipzen (v.l.n.r.) hatten sichtlich Spaß bei ihrem Auftritt in der Aula der Hochschule Osnabrück.

Trio „Storno“ begeistert Publikum mit satirischem Rückblick auf das Jahr 2017

(Osnabrück, 20. Februar 2018) Zu Jahresbeginn freuten sich Kabarett-Begeisterte aus Osnabrück und dem Umland über einen besonderen Auftritt an der Hochschule Osnabrück. Das Münsteraner Trio „Storno“ war erneut zu Gast in der ausverkauften Aula, im Handgepäck ihre „Abrechnung eines reichlich verrückten Jahres“ 2017. Ob Wahlkampf, Digitalisierung oder Diesel-Skandal, Jochen Rüther, Thomas Philipzen und Harald Funke arbeiteten sich an den großen und kleinen Themen ab und kein Auge blieb trocken. Virtuos spielten sie sich die Pointen zu und überraschten das begeisterte Publikum immer wieder mit ihrer ganz eigenen Sichtweise auf Personen und Geschehnisse.

Der satirische Jahresrückblick des Trios bildete den gelungenen Auftakt im diesjährigen Wiconnect-Veranstaltungsprogramm, dem Alumni-Netzwerk der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Geschäftsführer Lennard Struckmeier zeigte sich entsprechend zufrieden mit der so positiven Resonanz auf die Veranstaltung. „Der Auftritt von Storno ist seit mehreren Jahren ein Highlight in unserem Veranstaltungskalender und damit eine tolle Gelegenheit, Studierende, Alumni, Dozenten und Gäste von außerhalb  zusammenzubringen“.

„Ich bin beeindruckt wie schnell die drei aktuelle Geschehnisse in ihr Programm eingearbeitet haben, lobte Struckmeier. So verkündete Philipzen zur Begrüßung lakonisch „Habemus GroKo“ und spielte damit auf die erst wenige Tage zuvor beendeten Koalitionsverhandlungen an. Die gescheiterten Sondierungsgespräche für eine „Jamaika-Koalition“ inszenierten Rüther, Philipzen und Funke als epische „Schlacht um Schwarz-Gelb-Grün“ in Anlehnung an „Herr der Ringe“ und sorgten damit für Lachkrämpfe im Publikum.

Auch mit Alltagsthemen wurde abgerechnet. Das Trio sinnierte über die Auswirkungen der Digitalisierung und warnte dabei augenzwinkernd vor gehackten Herzschrittmachern und selbstfahrenden Autos, die lieber Wellness in der Waschstraße machten als ihre Besitzer zu befördern. Beim Thema Diesel-Skandal wurde es persönlich als Harald Funke von seinem Leid klagte, sein Diesel-Fahrzeug aus Scham nur noch nachts zu tanken.

Musikalisch ging es zu, wenn Rüther, Philipzen und Funke an Flügel, Gitarre und Akkordeon bekannte Lieder auf ganz eigene Art interpretierten. So trugen sie in Anspielung auf das Bienensterben ihre bittersüße Version von „Biene Maja“ vor. Für Lachtränen sorgte Harald Funke, der mit vollem Körpereinsatz die Darstellung der Biene übernahm. Höhepunkt war die Hommage an den besten Freund des Menschen, die Philipzen unter dem Titel „Bello“ als lebensechte Imitation von Udo Lindenberg am Flügel zum Besten gab.

„Und bis wir uns im nächsten Jahr in Osnabrück wiedersehen, wird uns das Lachen nicht vergehen“, hieß es von Storno zum Abschied. Bis es soweit ist, können Alumni der Hochschule an zahlreichen weiteren Wiconnect-Veranstaltungen teilnehmen. Darunter Betriebsbesichtigungen, Mentoringprogramme für Studierende, Alumni-Treffen sowie Seminare zu verschiedenen Themen.

Mehr Informationen zum Programm unter: www.wiconnect.de

Weitere Informationen:

Lennard Struckmeier
Geschäftsführer wiconnect

Telefon: 0541 969-3118
E-Mail: lennard-struckmeier@hs-osnabrueck.de

Von: Ole Stegen

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