Projektbeschreibung

Das Forschungsprojekt LightConnect beschäftigt sich mit der Substitution von metallischen Komponenten durch faserverstärkte Kunststoffe. Ein Fokus des Vorhabens liegt auf tragenden, höher belasteten Bauteilen im PKW. Als repräsentatives Referenzbauteil dient eine Aluminium- Federbeinaufnahme eines Serienfahrzeuges.

 

Diese Fahrzeugkomponenten werden im Druckgussverfahren hergestellt, was ein kostengünstiges und hoch wirtschaftliches Verfahren darstellt. CFK-Bauteile auf Epoxidharzbasis bilden durch lange Zykluszeiten und die erforderliche Nacharbeit keine adäquate Alternative. Vorgesehen sind daher Matrixmaterialien auf thermoplastischer Basis, die eine Herstellung im Spritzguss ermöglichen. Mit dem Spritzgussverfahren wird ermöglicht, den Faser-Kunststoffverbund auch in Großserien rentabel umzusetzen. Perspektivisch gilt es herauszufinden, ob das Referenzbauteil aus Aluminium durch eine spritzgießtechnisch hergestellte Federbeinaufnahme ohne werkstoffliche Hybridisierungsmaßnahmen substituiert werden kann. Für das Kunststoffteil gelten dabei die gleichen Anforderungen hinsichtlich Steifigkeit, Festigkeit und Crashverhalten wie für das Referenzbauteil.

 

Dafür wurde das Projekt in drei Kompetenzfelder und unterschiedliche Arbeitspakete unterteilt. Ein Auszug der wichtigsten Ergebnisse der einzelnen Bereiche, die bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt vorliegen sind im Folgenden aufgeführt:

Kompetenzfelder

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