Projektbeschreibung

PROJEKTBESCHREIBUNG

 

In den vergangenen Jahren hat sich die Sensortechnologie zu einer innovativen Zukunftstechnologie zur Verbesserung von Effizienz und Qualität von Produkten und betrieblichen Prozessen entwickelt. Die Erfahrungen zeigen, dass sich kleine und mittelständische Betriebe (KMU) immer häufiger mit der Sensortechnologie beschäftigen und diese als Schlüsseltechnologie für mehr Wirtschaftlichkeit und neue Wertschöpfungsprozesse identifizieren. Doch die steigenden Anforderungen an diese Technologie hin zu kleineren Erkennungs- und komplexeren Anwendungssystemen erschweren den Zugang und Umgang mit der Sensortechnologie für die Betriebe. Aus diesem Grund haben die Partner der Hochschule Osnabrück und der Hanzehogeschool das Projekt ID3AS initiiert, das den Betrieben der deutsch-niederländischen Grenzregion bei der Erschließung von Sensortechnologie und neuen Anwendungen helfen soll, um sie national und international (noch) wettbewerbsfähiger zu machen.

Der Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt ID3AS hat die Aufgabe, die vielfältigen Anwendungsgebiete der Sensortechnologie in der Grenzregion dauerhaft weiterzuentwickeln und für regionale Betriebe zu erschließen. Durch regelmäßige Treffen zu Projektergebnissen, durch spezielle, bedarfsorientierte Fachvorträge und/oder Weiterbildungen für Mitarbeiter der Betriebe soll der Austausch, die Vernetzung und die Zusammenarbeit zwischen den Betrieben unterschiedlicher Branchen gefördert werden.

 

Projektthema:

Grenzüberschreitender Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt Sensortechnologie und Sensoranwendungen

 

Projektzielsetzung:

Da Sensortechnologie häufig nicht zur Kernkompetenz vieler Betriebe gehört, ist es primäres Ziel von ID3AS, diese für unterschiedliche Anwendungen in den Betrieben entlang der deutsch-niederländischen Grenzregion durch die Initiierung, Durchführung und Evaluierung von ganz konkreten Entwicklungsprojekten zugänglich zu machen. ID3AS steht offen für alle KMU, aber auch für die Wissenseinrichtungen der Grenzregion.

Projektlaufzeit: bis 30.06.2020

 

Teilnahmemöglichkeit für neue KMU:

Das Projekt richtet sich sowohl an Betriebe, die selbst Sensortechnologie entwickeln als auch an Betriebe, für die Sensortechnologie eine bedeutende Rolle spielt und die diese in ihr bisheriges Technologieportfolio aufnehmen wollen und dabei Unterstützung suchen. KMU profitieren von:

  • der Unterstützung bei Ihren sensortechnischen Problemstellungen und Entwicklungsprojekten

  • der Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Bildungsträgern und vielen Unternehmen unterschiedlicher Branchen

  • Hilfestellung bei der Abschätzung der Entwicklungsrisiken und wirtschaftlichen Machbarkeit

  • dem Austausch mit anderen Unternehmern aus einem regionalen Netzwerk von Sensorikanbietern, Sensorherstellern und Dienstleistern

  • Open Innovation Workshops zur Problemlösung und Entwicklung von Lösungsansätzen

  • Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter zur Anwendung und Einführung von Sensorik

  • Netzwerktreffen zum Informationsaustausch zu aktuellen Sensorforschungen und technischen Trends

     

    Maximaler Förderbetrag für KMU: aufwandsorientierte Abstimmung
    Maximal verfügbarer Fördersatz: bis 46 %

Kontakt

Hochschule Osnabrück
University of Applied Sciences
Albrechtstr. 30
49076 Osnabrück
Telefon: +49 541 969-0
Fax: +49 541 969-2066
E-Mail: webmaster@hs-osnabrueck.de

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