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Projektlaufzeit:
01.01.2013 - 31.12.2017
Antragsteller/in:
Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein Prinzessin
Drittmittelgeber/Förderlinie:
Land Niedersachsen - VW Vorab
Fakultät:
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Fördersumme:
299.200 €
Projektzusammenfassung:

Zur Forschungsprofessur „Familienorientierte geburtshilfliche Versorgung (FageV)“ gehören zwei Projekte:

Im Projekt „Hebammen im Versorgungskonzept Früher Hilfen“ wird gefragt, welchen Beitrag Hebammen im Rahmen der Regelleistungen nach SGB V im Feld der Frühen Hilfen leisten. Da sich der Gesundheitsversorgungsauftrag von Hebammen an alle Frauen in der Lebensphase von Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit richtet – unabhängig von deren sozialen und medizinischen Belastungen – übernehmen Hebammen in der Zeit der frühen Familienbildung eine zentrale Rolle. Das professionelle Handeln von Hebammen im Feld der Frühen Hilfen, die niedrigschwellige geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen, die Kooperation mit anderen Berufsgruppen sowie eine mögliche Verzahnung der Regelversorgung von Hebammen mit den Netzwerken der Frühen Hilfen werden mit einem multiperspektivischen Ansatz untersucht.

Im Projekt „Die interprofessionelle Kooperation zwischen Hebammen und Familienhebammen und den zentralen Akteuren in den Netzwerken Früher Hilfen“ wird mit einer Außenperspektive die systemübergreifende Kooperation zwischen Hebammen, Familienhebammen und anderen im Bereich der Frühen Hilfen tätigen Berufsgruppen untersucht. Die große Herausforderung bei der Umsetzung der Frühen Hilfen besteht in der systemübergreifenden Kooperation zwischen Berufsgruppen aus dem Gesundheitswesen und der Jugendhilfe. Aus Sicht der Träger der Jugendhilfe werden gelingende und hemmende Faktoren dieser neuartigen Kooperation mit Hebammen und Familienhebammen herausgearbeitet. Dazu werden in verschiedenen Kommunen Deutschlands Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Netzwerken Früher Hilfen geführt

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