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Projektlaufzeit:
01.01.2015 - 31.12.2017
Antragsteller/in:
Prof. Martin Thieme-Hack
Drittmittelgeber/Förderlinie:
BMBF-Fachprogramme
Fakultät:
Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur
Fördersumme:
69.997 €
Projektzusammenfassung:

Das Ziel dieses Forschungsprojektes liegt in der Entwicklung eines Nachhaltigkeits-Bewertungssystems für Sportfreianlagen, bestehend aus Kriterien-Steckbriefen, einem Baustoff-Bewertungskatalog und einer Standardplanung.
Aus der Anpassung und Kombination diese Elemente entsteht das Bewertungssystem. Im Rahmen der Entwicklung des Bewertungssystems sind vorhandene Bewertungsdaten mit den Besonderheiten von Sportfreianlagen zu kombinieren. Hierdurch sind Redundanzen zu vermeiden und eine praxisnahe Anwendbarkeit zu fördern.
Es entsteht eine dauerhafte Entscheidungsgrundlage für Planung und Instandhaltung, welche insbesondere Betreiber von Sportfreianlagen in ihrer täglichen Arbeit unterstützt.

Projektziele:
Sportanlagen im Freien haben in der Regel einen hohen Flächenverbrauch, sind kostenintensiv und benötigen besondere Baustoffe. Das Ziel des Forschungsprojekts liegt in der Entwicklung eines Bewertungssystems, welches den Akteuren von Sportfreianlagen eine Handlungsanweisung zur Erfüllung von ökologischen, ökonomischen, sozialen und funktionalen, technischen sowie prozess- und standortbezogenen Anforderungen bietet. Neben Kosteneinsparungen werden natürliche Ressourcen geschont und hohe Flächenverbräuche verringert.
 
Das zu entwickelnde Nachhaltigkeitsbewertungssystem von Sportfreianlagen zeichnet sich dadurch aus, dass:

• die Prinzipien des nachhaltigen Bauens frühzeitig in den Planungsprozess einbezogen werden,

• der Lebenszyklusgedanke in die Kosten- und Nutzenrechnung einfließt,

• Anwenderfreundlichkeit durch ein praxisorientiertes System mit modularem Aufbau entsteht,

• Qualitätssicherung und Weiterentwicklung durch die Kriterien-Steckbriefe, den Baustoff-Bewertungskatalog, die Standardplanung und die Auditoren gesichert werden,

• innovative Bauprodukte und Bauweisen gefördert werden,

• allgemeine Güter wie Umwelt, Ressourcen, Gesundheit, Kultur und Kapital geschützt werden,

• Sportfreianlagen langfristig und ganzheitlich optimiert werden,

• es ergebnisorientiert ist, d.h. dass das Gesamtobjekt bewertet wird und so eine möglichst ganzheitliche Betrachtung entsteht.

 

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