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Projektlaufzeit:
01.01.2019 - 31.12.2020
Antragsteller/in:
Prof. Dr. Petia Genkova Petkova
Drittmittelgeber/Förderlinie:
BMBF
Fakultät:
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Fördersumme:
€ 133.922,40
Projektzusammenfassung:

Die Digitalisierung von Arbeitsabläufen (Pflege 4.0) sowie zunehmende Diversität, insbesondere Multikulturalität, bedeuten neue Anforderungen an die Kompetenzen von Pflegekräften, die vor dem Hintergrund einer hohen Arbeitsbelastung bewältigt werden müssen. Wie kann erreicht werden, dass digitale Arbeitsprozesse das Stresserleben reduzieren und kulturelle Vielfalt als Chance wahrgenommen wird? Es werden Werkzeuge benötigt, um kostengünstig Belastungen, Kompetenzdefizite und subjektive Einstellungen zu erheben und Empfehlungen zum optimalen Einsatz vorhandener bzw. zum Erwerb fehlender Kompetenzen zu geben.
Ziel des Projektes ist ein Online-Tool mit drei Modulen für Pflegekräfte zur Unterstützung der Kompetenzentwicklung.  Das Modul 1 gibt einen kompakten Überblick über die Entwicklungen des Pflegeberufs und dessen Anforderungen. Das Modul 2 beinhaltet eine Potenzialanalyse auf wissenschaftlicher Basis. Das Modul 3 erfasst die subjektiven Anforderungen/ Stressfaktoren der Pflegekräfte.
Das Tool wird mit Pflegeeinrichtungen sowie Institutionen aus dem Pflegebereich erarbeitet. Dazu werden strukturierte Interviews mit Experten/innen sowie eine quantitative Befragung durchgeführt. Es wird daraufhin ein Strukturgleichungsmodell abgeleitet, welches die komplexen Zusammenhänge zwischen  Kompetenzförderung und Stress abbildet und auf Basis dessen das Tool entwickelt wird.
Das Tool kann von Institutionen aus dem Pflegebereich zur Kompetenzentwicklung genutzt und in den berufsbegleitenden Qualifizierungen bzw. Personalentwicklungsstrategien eingebunden werden. Das Tool kann mit geringem Aufwand in allen Pflegeeinrichtungen eingesetzt werden, um zu erheben, welche Anforderungen an bzw. Kompetenzen von Pflegekräften verändert werden sollten, um den technischen und sozialen Wandel gut zu bewältigen.
 

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