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Projektlaufzeit:
15.11.2011 - 14.11.2013
Antragsteller/in:
Prof. Dr. Klaus Mueller
Drittmittelgeber/Förderlinie:
AGIP/EFRE
Fakultät:
Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur
Fördersumme:
131.310 €
Projektzusammenfassung:

Ziel des Projektes ist es, eine landwirtschaftliche Nutzfläche mit Hilfe von geoelektrischen Messsystemen in kleinräumige Teilflächen zu unterteilen. Diese sollen sich im Idealfall in den Bodenqualitäten (z.B. Bodenart) unterscheiden. Damit wird die Grundlage geschaffen, diese Teilflächen gezielt zu beproben, um eine genaue pflanzenbaulich relevante Aussage über den Boden-Nährstoffstatus zu erhalten. Es besteht zwischen der Bodenart, der Wasser- und Nährstoffspeicherfähigkeit des Bodens und dessen Ertragsfähigkeit ein Zusammenhang. Liegen diese Informationen und der Boden-Nährstoffstatus vor, kann eine Ertragspotenzialbewertung durchgeführt werden. Damit wird es möglich, anhand der teilflächenspezifischen Ertragspotenzialbewertung die zukünftigen Düngemengen zu optimieren. Es gilt eine innovative und praxistaugliche Kartiermethode zu entwickeln, also die klassische bodenkundliche Kartierung mit den Vorteilen der geoelektrischen Kartierung zu kombinieren, damit die kleinräumige beprobungsarme Standortkartierung in der Praxis akzeptiert und durchgeführt wird. Die sich ergebenen Vorteile weisen ökonomische und ökologische Potenziale auf und bilden die Grundlage für eine nachhaltige Pflanzenproduktion, d.h. neben Ressourceneinsparung und Umweltschonung auch die Produktionssteigerung. Die Hochschule Osnabrück in Kooperation mit Wirtschaftspartnern weist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Projektumsetzung für das anspruchsvolle Ziel auf.

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