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Projektlaufzeit:
01.01.2014 - 31.12.2014
Antragsteller/in:
Prof. Dr. Hans-Jürgen Pfisterer
Drittmittelgeber/Förderlinie:
AGIP/EFRE 2.10 (Machbarkeit)
Fakultät:
Ingenieurwissenschaften und Informatik
Fördersumme:
29.570 €
Projektzusammenfassung:

Ein 4-Quadranten Verbundverstärker höchster Bandbreite ist in der Lage mit einem sehr hohen Wirkungsgrad beliebige elektrische Energiequellen, elektrische Verbraucher sowie elektrische Netze nachzubilden. Bisher ist dies nur für kleine Leistungen und kleine Frequenzen möglich. Somit können beliebige elektrische Energiesysteme (E-Motoren, Leistungselektronik, Solarmodule mit Wechselrichter, Netze…) nicht nur simuliert sondern mit programmierbaren Standardelementen real nachgebildet werden. In Entwicklungsprozessen können Sie z.B. einen neuen E-Motor ohne passende Leistungselektronik direkt Testen (Verbundverstärker = Leistungselektronik). Oder Sie können die Leistungselektronik unabhängig vom Motor testen (Verbundverstärker = Motor). Dies revolutioniert die Entwicklungsprozesse in der Energie- und Antriebstechnik. Im ersten Teil der Machbarkeitsstudie soll die Gesamttopologie eines 4-Q Verbundverstärkers erarbeitet werden. Die Entwicklungsrisiken der einzelnen Komponenten bewertet und ein Arbeitsplan zur Minimierung der Risiken erstellt werden. Im zweiten Teil der Studie sollen erste technische Untersuchungen der Komponenten durch Simulation und erste Aufbauten die technische Machbarkeit der Hard- und Softwarekomponenten nachweisen. Im dritten Teil der Studie wird eine detaillierte Marktanalyse durchgeführt um die sich abzeichnenden neuen Forschungs- und Entwicklungsprozesse zu bewerten.

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