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Projektlaufzeit:
01.07.2019 - 30.06.2019
Antragsteller/in:
Prof. Dr. Ralf Tönjes
Drittmittelgeber/Förderlinie:
EFRE 2.2.2 Anwendungsorientierte Forschung an Fachhochschulen
Fakultät:
Ingenieurwissenschaften und Informatik
Fördersumme:
€ 317.635,82
Projektpartner intern:
Prof. Dr. Peter Vossiek; Prof. Dr. Alfred Scheerhorn (IT-Sicherheit)
Projektpartner extern:
smartOPTIMO GmbH & Co. KG (Osnabrück); A-TRON Blockheizkraftwerke GmbH; E3/DC GmbH (Osnabrück); ConSecur GmbH (Meppen); Wernsing Feinkost GmbH
Projektzusammenfassung:

Das Land Niedersachsen ist Spitzenreiter bei der installierten Windenergieleistung im
bundesweiten Ländervergleich. Der daraus entstehende zunehmende Anteil fluktuierender
Einspeisungen aus erneuerbaren Energien erfordert die Flexibilisierung des Stromversorgungssystems.
„Niedersachsen ist Energieland und Energieforschungsland“, das diese Problematik in vielen Smart
Grid Projekten behandelt. Ein zentrale Rolle bei der Umsetzung der Energiewende werden die
intelligenten Messsysteme (iMsys) einnehmen. Diese oftmals nur Smart Meter genannten Geräte
sind bezüglich ihrer Mindestfähigkeiten im Gesetzespaket zur Digitalisierung der Energiewende für
den deutschen Markt einheitlich festgelegt. Auf Basis von sicherer Kommunikation können die Geräte
die jeweils aktuellen Tarife mit dem aktuellen Verbrauch verknüpfen, also „tarifieren“. Bei
entsprechender Preissetzung reizt dies den netzdienlichen Einsatz vorhandener Flexibilität z. B. durch
eine Verbrauchsanpassung auf Kundenseite an. Allerdings weisen Smart Meter nur eingeschränkte
Energiemanagementmöglichkeiten auf, sind kostenintensiv und zudem bisher nicht weit verbreitet.
Zeitgleich entwickelt sich das Internet der Dinge (IoT) rasant zu einer zukunftsweisenden
Technologie, bei der elektrische Enegieverbraucher und -erzeuger durch moderne
Kommunikationstechnologien zu einem Teil des Internets werden. Aufgrund der Internetanbindung
können IoT-Geräte ohne weitere anfallende Kosten ausgelesen und gesteuert werden. Die hieraus
resultierenden technischen Möglichkeiten gehen deutlich über den jetzigen Anwendungsbereich der
Smart Meter hinaus. Aufgrund der fehlenden Verknüpfung zum Energiemarkt, lässt sich das Potential
von IoT-Geräten für Energiemarkt-Zwecke bisher jedoch nicht nutzen.
An diesem Punkt setzt das Projekt Web of Energy (WoE) an.
Ziel des Projektes Web of Energy ist es, Verfahren für ein IoT-basiertes Energiemanagement
aus technischer und wirtschaftlicher Perspektive zu erforschen, das IoT-Geräte
einfach und sicher in eine „Energieplattform“ einbindet und robust steuert, um so neue
Geschäftsmodelle für IoT-basierte Energiemärkte zu ermöglichen.

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