Hochschule Osnabrück - Forschung an der Hochschule Osnabrück
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Forschungsschwerpunkte und Forschungsnetzwerke
Aktuelle Fragestellungen werden an der Hochschule Osnabrück in Forschungsschwerpunkten und –netzwerken oftmals interdisziplinär und in enger Kooperation mit Partnern aus der Wirtschaft bearbeitet.
Zurzeit existieren die folgenden Forschungsschwerpunkte:
- Forschungszentrum Energiewirtschaft Energierecht (fee)
- KOMOBAR - Entscheidungsstrategien und Kommunikationsstrukturen für kooperierende mobile Arbeitsmaschinen in der Agrarwirtschaft
- Mobilkommunikation
- Angewandter Forschungsscherpunkt Automatisierungssysteme –AFAS
- Intelligente Sensorsysteme –ISYS
- Precision Farming als Instrument der interdisziplinären potenzialorientierten Landnutzung –PIROL
- Optimierung von Geschäftsprozessen in der Logistikkette
- Patienten- und klientenorientierte Konzepte zur Systematisierung der Pflegepraxis
- Entwicklung, Konsentierung und Implementierung von Expertenstandards in der Pflege
- Reproduktive Frauen- & Familiengesundheit
- Konzeptionierung und Einführung einer praxisintegrierenden elektronischen Lernbasis -prieL
- SafeConnect
Die Hochschule Osnabrück bildet über nationale und internationale Forschungsnetzwerke strategische Allianzen. Dadurch kann sie fachübergreifende Exzellenzfelder definieren und hochschulübergreifende Projekte mit der Wirtschaft initiieren. Die Netzwerkbildung verbessert zudem die Teilnahmemöglichkeit an Forschungsprogrammen des Bundes oder der Europäischen Union. Zurzeit arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fachhochschule Osnabrück außer in den oben genannten Forschungsschwerpunkten noch in den folgenden Forschungsnetzwerken mit:
- Bildgebende Sensortechnik: Netzwerk mehrerer niedersächsischer Hochschulen und Unternehmen, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur
- Industrial Informatics: Netzwerk mehrerer niedersächsischer Hochschulen und Unternehmen, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur
- Inspire and Innovate: EUREGIO-Projekt zur Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen durch die Hochschulen in Wageningen/Niederlande und der FH-Osnabrück
- Kompetenzzentrum für Geoinformatik in Norddeutschland – GiN: Netzwerk mehrerer norddeutscher Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen mit dem Ziel, Geoinformatik-Forschung zu bündeln und den Wissenstransfer und die Vernetzung der Akteure sicherzustellen.
- ProSensoNet: Netzwerk zur Steigerung der Umweltverträglichkeit und Effizienz landwirtschaftlicher Produktionsverfahren; 15 nationale und internationale Forschungseinrichtungen, 38 Industrieunternehmen, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
- UAS7: Dem Netzwerk gehören die Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, die Hochschule Bremen, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, sowie die Fachhochschulen Köln, München, Münster und Osnabrück an. Die Mitglieder wollen ihre Position durch das Netzwerk im nationalen und internationalen Wettbewerb stärken. Ein wichtiges Ziel ist dabei die Verbesserung des Zugangs zu FuE-Fördermitteln der Europäischen Union und der Deutschen Forschungsgemeinschaft
