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Mobilität

 

Studentische Mobilität ist eines der zentralen Ziele des Bologna-Prozesses. Studierende sollen ohne Schwierigkeiten zwischen Hochschulen wechseln können, um so eine optimale fachliche Vorbereitung auf die Anforderungen der Arbeitswelt zu erhalten und eine individuelle Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.

 

Die Vorteile von Mobilitäten, insbesondere von Auslandsmobilitäten, sind vielfältig:

  • ein Auslandsaufenthalt erhöht die Berufschancen der Studierenden
  • ein Auslandsaufenthalt fördert die fremdsprachlichen Kompetenzen der Studierenden
  • die Studierenden stellen sich einer persönlichen Herausforderung und erwerben auf diesem Wege soziale Kompetenzen
  • durch den Perspektivwechsel lernen die Studierenden nicht nur über ihr Gastland, sondern auch über ihr Heimatland
  • der Gastaufenthalt an einer Partnerhochschule kann eine Ergänzung oder Erweiterung des Studienangebotes der Hochschule Osnabrück bedeuten
  • die mobilen Gaststudierenden bereichern den Studienalltag an der Hochschule und ermöglichen so auch nicht-mobilen Studierenden eine internationale Erfahrung

 

Die Hochschule Osnabrück unterstützt ihre Studierende bei unterschiedlichen Formen der Mobilität:

 

  • Studiensemester im Ausland (integriert oder freiwillig)
  • Praxissemester / Praxisphase im Ausland (integriert oder freiwillig)
  • Abschlussarbeit im Ausland
  • Exkursionen ins Ausland (mit fachlichem oder fachbereichsübergreifendem Fokus)
  • Fachkursangebote im Ausland (z.B. Summer Schools)

 

Darüber hinaus können Studierende außer-universitäre Mobilitätsangebote in Anspruch nehmen wie z.B. Sprachkurse, Work & Travel, Freiwilligendienste im Ausland oder andere strukturierte Programme von dritten Anbietern. Oder Studierende entscheiden sich dazu, nach abgeschlossenem Bachelor-Studium ihr vollständiges Master-Studium im Ausland zu absolvieren.