Organisations- struktur
- 1: QM an der Hochschule.
- 2: Informationsportal.
- 3: Organisations- struktur.
- 3.1: QM-Projektbeirat.
- 3.2: Runde der Geschäftsbereichsleitungen.
- 3.3: Beteiligung.
- 4: Organisations- handbuch.
- 5: OSCA.
- 6: ABSOLVENTENSTUDIEN.
- 7: Aktuelles.
- 8: Links.
- 9: Kontakt.
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Beteiligung an der Hochschulentwicklung
Studierende
Die Studierenden sind aufgefordert sich aktiv in die Hochschulentwicklung einzubringen. Dies kann durch Mitarbeit im allgemeinen Studierendausschuss (AStA), in den Fachschaften und den offiziellen Gremien (Senat, Instituts-, Departments- oder Fakultätsrat, Studienkommission) und Arbeitsgruppen der Hochschule (z. B. zentrales Beratungsgremium zur Verwendung der Studienbeiträge, ..) erfolgen.
Für die Weiterentwicklung der jeweiligen Studienprogramme ist eine möglichst vollständige Beteiligung aller Studierenden (Lehrevaluation, Evaluation der Studienorganisation, …) und aller Absolventinnen und Absolventen (Absolventenbefragung, Verbleibestudien, …) eine zwingende Voraussetzung.
Lehrende
Die Lehrenden sind aufgefordert sich aktiv in die Hochschulentwicklung einzubringen. Dies kann durch die zeitlich begrenzte Übernahme einer Leitungsfunktion (StudiendekanIn, InstitutsleiterIn, DekanIn, Präsidium) oder einer Mitarbeit in einem Gremium der Hochschule (Stiftungsrat, Senat, Instituts-, Departments- oder Fakultätsrat, Studienkommission) erfolgen.
Für die Weiterentwicklung der jeweiligen Studienprogramme ist eine möglichst vollständige Beteiligung aller Lehrenden an der Evaluierung der eigenen Lehrveranstaltungen und den Diskussions- und Entscheidungsprozessen auf Ebene der Studienprogramme von entscheidender Bedeutung.
MitarbeiterInnen
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aufgefordert sich aktiv in die Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse der Hochschule einzubringen. Den Geschäftsbereichsleiterinnen und Geschäftsbereichsleitern kommt bei der Organisation des dafür notwendigen Kommunikationsprozesses eine Schlüsselrolle zu. Im ersten Schritt geht es dabei darum die Geschäftsprozesse möglichst weitgehend zu vereinfachen um Spielräume für notwendige Entwicklungsprozesse in den Geschäftsbereichen zu schaffen. Dazu sind die Ideen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und aller Nutzer (Studierende, Lehrende, MitarbeiterInnen, Externe) besonders wertvoll.

