- 1: QM an der Hochschule.
- 1.1: Projekt QM.
- 1.2: QM-Aktivitäten.
- 1.3: Akkreditierung.
- 1.4: Bachelor +.
- 1.5: Studierbarkeit .
- 1.6: Mobilität.
- 2: Informationsportal.
- 3: Organisations- struktur.
- 4: Organisations- handbuch.
- 5: OSCA.
- 6: ABSOLVENTENSTUDIEN.
- 7: Aktuelles.
- 8: Links.
- 9: Kontakt.
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„Die Leistungsfähigkeit von Hochschulen hängt entscheidend von ihrem qualifizierten und motivierten Personal ab“.
Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V., Berlin….. aus den Leitlinien für die deregulierte Hochschule, Manfred Erhardt, Volker Meyer-Guckel, Mathias Winde (Hrsg.), Stifterverband der Deutschen Wissenschaft
DAS PROJEKT QM AN DER HOCHSCHULE OSNABRÜCK
Mit dem Aufbau eines hochschulweiten QM Systems verfolgt die Hochschulleitung zwei Kernziele:
- Die Sicherstellung einer nachhaltigen Qualitätsentwicklung der Hochschule im Hinblick auf das angestrebte Leitbild.
- Die Vorbereitung der Hochschule auf unterschiedliche Evaluierungs- und Akkreditierungsverfahren und darüber hinaus gehende Qualitätslabel.
Bis zum Projektende im September 2010 werden folgende Ergebnisse angestrebt:
- Dezentrale Ansprechpartner in den Fakultäten und Geschäftsbereichen kennen das hochschulweite QM-System und entwickeln es entsprechend der aktuellen Anforderungen weiter.
- Erste Ergebnisse des QM-Projektes liegen zusammengefasst vor.
- Erste Prozesse sowie die Prozessübersicht sind hochschulintern veröffentlicht.
Voraussetzung für die Umsetzung der Kernziele des Projekts QM ist der Aufbau und die Etablierung einer geeigneten Organisationsstruktur und eines geeigneten Kommunikationsprozesses für eine nachhaltige Qualitätsentwicklung in den Bereichen Lehr- und Lernprozesse“ und „Geschäftsprozesse“. Zentrale Elemente der Organisationsstruktur sind das QM Team, der Projektbeirat QM, das QM Forum und die Runde der Geschäftsbereichsleiter.
Für eine nachhaltige Qualitätsentwicklung im Bereich „Lehr- und Lernprozesse“ müssen geeignete Informationen für die Reflexion der Studienprogramme definiert und bereit gestellt und Vereinbarung bezüglich eines dafür geeigneten Kommunikationsprozesses getroffen werden. Dafür muss die Wahrnehmung und Erfahrung der Lehrenden (Studienerfolg), der Studierenden (Lehrevaluierung, Evaluierung der Studienorganisation), der Absolventinnen und Absolventen (Absolventenbefragung) und des Berufsfeldes (Beirat, …) in geeigneter Form für den Diskussionsprozess zur Verfügung gestellt werden.
Für eine nachhaltige Qualitätsentwicklung im Bereich der „unterstützenden Prozesse“ müssen geeignete Kommunikationsstrukturen für die Identifikation und Erschließung von Optimierungspotentialen definiert und etabliert werden (Runde der Geschäftsbereichsleiter). Dafür muss die Wahrnehmung der Servicequalität insbesondere der Lehrenden und der Studierenden und die Wahrnehmung der Rahmenbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in geeigneter Form für den Optimierungsprozess zur Verfügung gestellt werden. Parallel müssen die verantwortlichen Geschäftsbereichleiter/innen entsprechend geschult und begleitet werden.

