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Ausgezeichnet!
November 2008

KLAUS-BAHLSEN-PREIS

Fröhliche Gesichter nach der Preisverleihung: Prof. Elisabeth Leicht-Eckart (oben, Mitte) und Prof. Burckhard Huch (oben, 2. von rechts) überreichten den Studentinnen und Studenten der Fachhochschule den Klaus-Bahlsen-Preis.

FÜR HERAUSRAGENDE WISSENSCHAFTLICHE ARBEITEN AN DER FACHHOCHSCHULE OSNABRÜCK VERLIEHEN.


An der Fachhochschule Osnabrück wird in diesem Jahr zum vierten Mal der mit insgesamt 2.250 Euro dotierte Klaus-Bahlsen-Preis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur vergeben.

Der 1. Preis mit 500 Euro wird vergeben für die Diplomarbeit von Dipl.-Ing. Birte Brand zum Thema „Käse, Kuchen, Kooperationen: Bewertung des touristischen Angebots sowie bisherige Konzepte & Gutachten zur Regionalentwicklung in Bellersen, Nieheim und Vörden“ aus dem Studiengang Landschaftsentwicklung.

Den 2. Preis mit 250 Euro errang Dipl.-Ing. Beke Eckhoff für ihre Diplomarbeit zum Thema „Untersuchungen zum Auftreten von Druckstellen an Äpfeln nach der Auslagerung“ aus dem Studiengang Gartenbau.

Im Bereich Projektarbeiten wählte die Jury drei herausragende studentische Semesterarbeiten aus, die mit jeweils 500 Euro prämiert werden: „Kinder kochen kollektiv“ der Studentinnen Annelie Birmann, Britta Deppendorf und Katja Rohde sowie „Milch kann man auch essen“ der Studentinnen Sibylle Mühlbrodt, Isengardis Preyer und Carola Schulte aus dem Studiengang Ökotrophologie. Aus dem Masterstudiengang
Landschaftsentwicklung wurde das Projekt „Energie[N]landschaft Bocholter Aa+Ijssel“ der
Studierenden Gabriella Hemme, Caroline König, Daniela Kuhlmann, Marius Marquardt und Anett Mesletzky prämiert.


Die Verleihung des diesjährigen Klaus-Bahlsen-Preises erfolgte durch den Vorstandsvorsitzenden der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung, Prof. Dr. Burkhard Huch, zusammen mit der Juryvorsitzenden,  Prof. Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt.

 

Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung


Die Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung mit Sitz in Hannover
fördert das WABE-Zentrum (Waldhof-Aktion-Bildung-Erleben) seit 2004 mit bisher ca. 1,2 Millionen Euro. Das WABE-Zentrum – Klaus-Bahlsen-Haus – ist ein Versuchsbetrieb der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur. Die Stiftung wurde 1972 von Klaus Bahlsen gegründet. Nach seinem Tod 1991 wurde sein gesamtes persönliches und betriebliches Vermögen der Stiftung übertragen. Bei einem Vermögen von 80 Millionen Euro werden jährlich Projekte mit ca. 2 Millionen Euro vorwiegend in Hannover und Niedersachsen gefördert: insbesondere für Medizin/Naturheilkunde, ökologischen Landbau, gesunde Ernährung, Naturschutz, Alten- und Pflegeheime, Kinderbetreuung und Ausbildung.

 

 

Von: Redaktion

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