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NACHGEFRAGT
In vier Tagen von der Skizze bis zum fertigen Fahrzeug. Das Seifenkistenbauen bei der Projektwoche der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik verlangte den
Teilnehmern einiges an Arbeit ab. Gewonnen haben am Ende Nils Köhler, Peer Janßen und Christian Dobek mit ihrer„Kanu-Seifenkiste“. Wie sie das gemacht haben und mit welchen Problemen sie zu kämpfen hatten, erzählen sie hier.
Herzlichen Glückwunsch, Sie haben den 1. Platz im Seifen-
kistenkonstruieren belegt, wie haben sie das gemacht?
Wir hatten von Anfang an eine klare Idee vor Augen. Dadurch, dass wir ein Kanu als Grundgestell genommen haben, war unsere Seifenkiste besonders leicht und aerodynamisch. Außerdem haben wir besonders wirtschaftlich gearbeitet.
Hatte das Team auch Probleme während der Bau- und Konstruktionsphase?
Vier Tage sind nicht viel, wir hatten einige Zeitprobleme. An manchen Tagen saßen wir auch noch nachts in unserer Werkstatt. Insbesondere die für uns neue Klebetechnik hat anfangs nicht so funktioniert, wie wir das wollten. Wir hätten außerdem die Beschaffung der Materialien besser planen müssen.
Was würden sie beim nächsten Mal besser oder anders machen?
Wir hatten uns am Anfang zu viel vorgenommen und wollten alles so perfekt wie möglich machen. In der Praxis ist das aber aufgrund der beschränkten Zeit nicht möglich. Beim nächsten Mal müsste man vorher genauer planen und auch die Skizzen präziser anfertigen und keine Zeit mit unnötigen Arbeiten verschwenden. Trotz einiger Probleme hat das Projekt uns viel gebracht. Nun können wir neben Schweißen und Löten auch verschiedene Klebetechniken anwenden.
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